Die Wahl zwischen Wald und Wohlstand
Der Schutz des Regenwaldes hat für Präsident Lula da Silva innenpolitisch keine Priorität, solange Menschen in seinem Land Hunger haben.
Der Schutz des Regenwaldes hat für Präsident Lula da Silva innenpolitisch keine Priorität, solange Menschen in seinem Land Hunger haben.
Die Genehmigung des Vorhabens durch die US-Regierung stehe im Widerspruch zu Bidens Versprechen, schnell zu sauberen Energiequellen überzugehen. Auch die Befürworter des Projekts wollen notfalls vor Gericht ziehen.
Drei Freunde kriegen mit einer Polsterfolie den Umweltschutz gebacken. Begonnen hat alles am Backofen ihrer WG-Küche in Hannover.
Manuela Schwesig will erst vor Kurzem von den verbrannten Steuerunterlagen der Klimastiftung erfahren haben. CDU-Generalsekretär Mario Czaja wirft der Regierungschefin in Schwerin mangelnden Aufklärungswillen vor.
Mecklenburg-Vorpommerns Finanzminister Heiko Geue zeigte sich zufrieden mit dem Schritt, äußerte aber Kritik am Zeitpunkt. Fehler vom Finanzamt oder seinem Ministerium wollte er nicht erkennen.
Umweltschützer haben abermals die BNP Paribas verklagt. Diesmal geht es um die Finanzierung von brasilianischen Rindfleischproduzenten.
Der BNP Paribas werden unzureichende Klimaschutzbemühungen vorgeworfen. Die Bank wehrt sich offensiv gegen die Anschuldigungen.
Mainz war hoch verschuldet, mit den Gewerbesteuer-Millionen von Biontech hat sich das geändert. Am Sonntag wählt die Stadt einen neuen Oberbürgermeister. Eindrücke aus einem Wahlkampf jenseits aller Sparzwänge.
Brasilien versenkt einen ausgemusterten Flugzeugträger voller Giftstoffe. Greenpeace spricht vom „größten Verstoß gegen Chemikalien- und Abfallabkommen“ durch ein Land.
Für die Zukunft des Autos plant Honda Motor zweigleisig. Neben Batterie-Elektroautos setzt der Hersteller auf Wasserstoff und Brennstoffzellen.
Deutschland hat seine Klimaziele in den vergangenen Jahren mehrfach verfehlt. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland will die Ampel-Koalition nun gerichtlich zu härteren Maßnahmen zwingen.
Die diesjährige Ausgabe der Heimtextil stellt das Thema Nachhaltigkeit in der Textilherstellung in den Fokus. Oberstes Ziel aber bleibt der Umsatz, denn auch der Flickenteppich will verkauft werden.
Unter Berufung auf das französische Lieferkettengesetz verklagen mehrere Organisationen Danone. Es gehört nach Angaben von Organisationen zu einen der zehn größten „Plastikverschmutzer“ der Welt.
Die Bundeswehr heizt jetzt nachhaltig. Sie hat auch neue Dienstfahrräder im Bendler-Block – nur leider immer noch keine Antwort auf die defekten Panzer und andere Blamagen fürs Heer.
In Deutschland könnte in zwei Jahren wieder Erdgas gefördert werden. Doch gegen die Pläne in der Nordsee vor Borkum gibt es Widerstand. Eine Frist lief gerade ab.
Wer sich einmal genauer anschaut, wie umweltschädlich das Weihnachtsfest eigentlich ist, dem kann schon richtig schlecht werden. Und wenn man für beides ist – fürs Feiern und für die Natur? Ein paar Zahlen und Ideen.
Auf der Start-up-Konferenz Noah geht es um Umweltschutz und Ureinwohner.
Cem Özdemir verteidigt seine Pläne für den Umbau der Tierhaltung. In einem großen Wurf sei das nicht zu machen, sagte der Minister in seiner Jahresbilanz.
Umweltschutz gilt als Verhinderer von Fortschritt. Zu Unrecht. Die Soziale Marktwirtschaft ist auf die Ökosysteme angewiesen.
In Österreich gibt es Pläne, für die Gewinnung von Energie Bergflüsschen umzuleiten und das Hochtal des Platzerbachs zu fluten. Nicht alle finden die Idee gut.
Luftverschmutzung und Feinstaub können Depressionen und Demenz begünstigen – somit hilft Umweltschutz der globalen Gesundheit. Aber auch das Gesundheitswesen selbst muss umweltfreundlicher werden.
Die Umweltschützer behaupten, der Energiekonzern stoße deutlich mehr CO2 aus, als er vorgebe. Totalenergies wehrt sich offensiv gegen die Anschuldigungen.
Aktivisten der Umweltschutzorganisation Greenpeace haben am Dienstagmorgen im Eingangsbereich des Gebäudes der Deutsche-Bank-Fondstochter DWS protestiert.
Die Umweltschutzorganisation Greenpeace wirft der Fondsgesellschaft vor, mit ihrem Geschäft den Klimawandel zu befördern: Sie investiere in zu viele Unternehmen, die das Pariser Klimaziel untergraben.
Jeden zweiten Tag wird ein Umweltschützer für seinen Einsatz getötet. Das geht aus einem am Donnerstag veröffentlichten Bericht der NGO Global Witness hervor. Besonders gefährlich ist es in Mexiko.
Ein Grundrecht auf gesunde Umwelt würde den staatlichen Schutzauftrag zum Erhalt natürlicher Lebensgrundlagen verstärken.
Der Zement soll aus dem Namen verschwinden. Umweltschützer und Investoren mögen ihn gleichermaßen nicht.
Yvon Chouinard setzt mit dem Verschenken von Patagonia ein Ausrufezeichen in der Welt der Wohltäter. Es dürfte aber nur begrenzt Schule machen.
Auch Motorräder sollen umweltfreundlicher werden. Japans Motorradhersteller planen mit Elektromotorrädern, schließen andere Antriebe aber nicht aus.
Für den Umweltschutz oder um Benzinkosten zu sparen, sind Lastenräder eine Alternative zum Auto. Die Auswahl ist groß und der Staat schießt Geld dazu. Gerade für die Stadt erweisen sie sich als sehr praktisch.
Naturschutzverbände fordern zum Schutz des Grundwassers in der Wetterau und im Vogelsberg den Versorger OVAG zum Handeln auf.
Eigene Rechte für die Natur würden die (selbst-)zerstörerische Kraft des Menschen beschränken und die Freiheit gegenwärtiger und künftiger Generationen schützen. Sie anzuerkennen wäre alles andere als Verbotspolitik. Ein Gastbeitrag, über ein zutiefst liberales Projekt.
Dass sich Hannes Jaenicke für bedrohte Tierarten einsetzt, weiß man aus dem Fernsehen. Dann kam ein sechsstelliges Vermächtnis. Der Schauspieler über Umweltprobleme zum Anfassen und seinen persönlichen Hedonismus.
Wie sind Umweltschutz und Bauen in Einklang zu bringen? Eine Antwort von Experten lautet: „Wir müssen einen Deal mit der Natur eingehen.“
Das Klima und die Umwelt zu schützen muss weh tun, findet Elisabeth Decker – auch ihr selbst. Sie ist für ein Tempolimit und die Abschaffung von Inlandsflügen. Harald Goebel will lieber Anreize als noch mehr Verbote.
Vermüllung, Überfischung und Artensterben – die Weltmeere leiden unter dem menschlichen Einfluss. Aus 100 Ländern kommen Teilnehmer zur Konferenz nach Lissabon, um dies zu ändern. Nach Auffassung zahlreicher Demonstranten geschieht jedoch viel zu wenig.