EU will Arbeitsbedingungen für Uber-Fahrer verbessern
Der Fahrdienst Uber soll raus aus der bisherigen rechtlichen Grauzone, die europäische Kommission plant strenge Regeln und das auch für andere Online-Dienste.
Der Fahrdienst Uber soll raus aus der bisherigen rechtlichen Grauzone, die europäische Kommission plant strenge Regeln und das auch für andere Online-Dienste.
Nach Investorenlegende Warren Buffett hat nun auch die Stiftung von Bill und Melinda Gates ihre Anteile am iPhone-Hersteller reduziert. Andere Tech-Werte gibt sie ganz auf.
Die Fahrer sind keine Selbständigen, sondern wie Arbeitnehmer zu behandeln und haben Anspruch auf Mindestlohn, urteilt das britische Höchstgericht. Auch nach deutscher Rechtslage spricht viel für ein festes Arbeitsverhältnis.
Der zuständige Richter sprach damals vom „größten Verbrechen mit Geschäftsgeheimnissen, das ich je gesehen habe“ - dennoch ist ein Software-Ingenieur nun frei.
Sennder erhält von Investoren weitere 160 Millionen Dollar. Damit will die Logistik-Plattform die Anreize für Spediteure erhöhen – und die Partnerschaft mit Uber mit Leben erfüllen.
Die Service-Plattform Gojek hat einen Partner gefunden: Der indonesische Konzern will sich mit dem Onlinehändler Tokopedia zusammenschließen. Im Hintergrund ziehen Alibaba, Google und Softbank die Fäden.
Die Arbeit an einem Rahmen für Rufbusse, Taxis und neue Beförderungsformen ist eine Mammutaufgabe. Von vielen Seiten kommt Kritik.
Uber verkauft das autonome Fahren. Wir diskutieren, warum gerade der Straßenverkehr für Künstliche Intelligenz eine besonders schwierige Herausforderung ist.
Mit der Entwicklung fliegender Taxis gibt Uber sein zweites Zukunftsprojekt innerhalb weniger Tage auf. Dem einst überaus aggressiv auftretenden Unternehmen macht die Corona-Pandemie zu schaffen.
Das vollautonome Fahrzeug ist eine Vision, die Autohersteller schon lange beschäftigt. Die Begeisterung ist zuletzt einer gewissen Ernüchterung gewichen. In begrenztem Umfang werden Robofahrzeuge aber künftig eine Alternative werden.
Der Mitfahrdienst veräußert sein Tochterunternehmen für autonomes Fahren. Ganz von der Entwicklung lassen will Uber aber nicht.
Der Bundesstaat wollte Plattform-Unternehmen verpflichten, ihre Fahrer als Mitarbeiter anzustellen. Doch die Bürger haben nun gegen das Gesetz gestimmt. Zuvor hatten die Unternehmen viel Geld für Wahlwerbung ausgegeben.
Amerikas Wahltermin fällt traditionell auf einen Dienstag. Immer mehr Unternehmen gewähren bezahlten Urlaub – damit die Mitarbeiter wählen.
Getyourguide will touristische Aktivitäten ganz neu verkaufen. Wer die Plattform nutzt, soll Außergewöhnliches erleben. Aber jetzt muss das Unternehmen erst einmal Mitarbeiter entlassen.
Der Fahrdienstvermittler soll erste Gespräche mit Investmentbanken begonnen haben. Das von Softbank, Alibaba und Tencent finanzierte Unternehmen könnte mehr als 60 Milliarden Dollar wert sein.
Die Warn-Streiks in Frankfurt waren für sie die besten Tage seit Beginn der Pandemie: Taxifahrer warten sonst oft Stunden auf einen Fahrgast, und nach einer Schicht haben sie kaum die Kosten hereingefahren. Viele sind verzweifelt.
Gerichtlicher Erfolg für Uber: Nachdem Uber letztes Jahr die Lizenz entzogen wurde, darf der Fahrdienstvermittler nun wieder tätig werden.
Gewinn ist die wichtigste Messgröße unternehmerischen Erfolgs. Er motiviert die Mitarbeiter, verhindert Ressourcenverschwendung und hilft dem Unternehmen durch Krisen. Das zeigt sich während der Corona-Pandemie sehr deutlich. Ein Gastbeitrag.
Das Plattform-Start-up Sennder will das Speditionswesen in Europa digitalisieren. Nun kaufen die Berliner prominent zu – Uber wird auch Anteilseigner.
Die Fahrer der Dienstleister müssen als festangestellte Mitarbeiter eingestuft werden. Ubers Vorstandschef möchte sich gegen die finanzielle Belastung zur Wehr setzen und schlägt einen Kompromiss vor.
Der Essenbringdienst Uber Eats verbuchte dank hoher Nachfrage zuletzt zwar weiter starkes Wachstum. Dafür bremste Corona das Fahrdienstgeschäft von Uber kräftig aus – kräftiger als von Analysten erwartet.
Der weltweit größte Fahrdienstvermittler Uber weitet sein Geschäft aus. In London fährt jetzt eine Bootsflotte des amerikanischen Konzerns über die Themse, die aus über 20 Schiffen und 23 Anlegern in der Stadt besteht.
China testet autonom fahrende Taxis. Bis zum Jahr 2025 sollen eine Millionen Robodroschken im Einsatz sein. Unser Korrespondent ist schon mal Probe gefahren.
Die Investoren des chinesischen Uber-Konkurrenten wollen das Unternehmen einem Medienbericht zufolge offenbar gern an die Börse bringen. Für Didi hat das aber nicht „oberste Priorität“, hieß es nun seitens des Fahrdienst-Vermittlers.
Taxi, Mietwagen, Pooling – die Vielfalt auf Straßen ist groß. Eine Reform soll einen neuen Rahmen schaffen. Der aus Mytaxi entstandene Vermittler Free-Now befürchtet aber, dass sie einiges komplizierter macht.
Uber will mehr sein als nur ein Vermittler für Fahrdienste. Nun kauft das Unternehmen einen Essenslieferanten, den ein Deutscher gegründet hat.
Der Kampf um die Vormacht auf dem Weltmarkt der Essenskuriere geht weiter: Der Konzern hinter Lieferando hat bestätigt, mit dem amerikanischen Dienst Grubhub über eine Übernahme zu verhandeln. In Berlin dürfte man sich darüber ärgern.
Die Eckpunkte für ein neues Beförderungsgesetz stehen. Für taxiähnliche Dienste ebnet sich der Weg aus der rechtlichen Grauzone. Die Rückkehrpflicht soll aber zum Schutz des Taxigewerbes bleiben.
Die Corona-Krise und Milliardengräber wie Wework setzen dem Technologieinvestor zu: Ergebnis ist das schlechteste Geschäftsjahr in fast vierzig Jahren Unternehmensgeschichte. Und jetzt verlässt auch noch Jack Ma den Verwaltungsrat.
Wenn kaum noch jemand unterwegs ist, schlägt das auch auf Fahrdienstleister durch. Uber wird durch die Pandemie hart getroffen, doch die Anleger setzen schon wieder auf Besserung. Ein Unternehmensbereich profitiert sogar vom Zuhausebleiben.
Das meiste Venture-Capital fließt in die Vereinigten Staaten. Aber es ist weniger als im vergangenen Jahr - und der Ausblick düster.
Anthony Levandowski war einmal ein Staringenieur bei Google und dort maßgeblich an der Entwicklung von autonomer Fahrtechnologie beteiligt. Dann verklagte ihn der Internetkonzern.
Um Ansteckungen zu vermeiden, gibt es immer mehr Videokonferenzen. Diese bietet unter anderem Yuans rasant wachsendes Unternehmen Zoom an – und profitiert von den aktuellen Entwicklungen.
Taxilizenzen haben in New York im Zuge des Aufstiegs von Uber und Lyft dramatisch an Wert verloren. Viele Taxifahrer sind in finanziellen Schwierigkeiten. Jetzt wird der Stadtverwaltung Betrug vorgeworfen.
Der Nobelpreisträger schimpft über Donald Trumps Wirtschaftspolitik. In New York fährt er lieber per U-Bahn statt mit dem Fahrdienst Uber, dessen Unternehmenskultur er als „schäbig“ bezeichnet.
Mit einem Umsatzsprung von fast 40 Prozent überrascht Uber. Dennoch macht das Unternehmen weiterhin Verluste – viel Geld fließt in die Erschließung neuer Geschäftsfelder.