Wer wird denn gleich in die Luft gehen?
Hyundai will gemeinsam mit Uber fliegende Taxis in die Luft bringen. Es sollen autonom vier Personen in einer Höhe von 300 bis 600 Metern befördert werden.
Hyundai will gemeinsam mit Uber fliegende Taxis in die Luft bringen. Es sollen autonom vier Personen in einer Höhe von 300 bis 600 Metern befördert werden.
Der Fahrtdienstvermittler Uber hat sich mit dem Autobauer Hyundai zusammengetan, um ein fliegendes Taxi zu entwickeln. Auf der CES in Las Vegas wurde ein erster Entwurf vorgestellt.
Sprache ist ständig im Wandel. Das ist reizvoll. Aber nicht immer. Unsere Unworte des Jahres aus dem Büro- und Arbeitsalltag. So viel der Anglizismen war nie.
Deutsche Wirtschaftspolitiker predigen, es müsse mehr Plattformanbieter aus Europa geben. Doch sie tun nichts dafür.
Der Mitgründer des Fahrdienstvermittlers Uber gibt sein Amt als Verwaltungsrat des Unternehmens ab. Nach einer Reihe von Skandalen war Travis Kalanick 2017 unter großen Druck geraten und als Vorstandschef zurückgetreten.
Der Fahrdienstsvermittler Uber ändert nach einem Urteil des Frankfurter Landgerichts sein Modell zur Vermittlung von Fahrten in Deutschland. Ziel ist, dass sein wichtigstes Angebot nicht gestoppt wird.
Fiese Computerviren verbreiteten sich in den Stadtverwaltungen von Frankfurt und Bad Homburg. Der Fahrdienst Uber darf laut dem Landgericht Frankfurt Fahrten nicht mehr per App vermitteln. Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
Das Landgericht Frankfurt untersagt dem Unternehmen Uber die Fahrvermittlung. Der Konflikt mit etablierten Taxiunternehmen ist damit jedoch nicht geklärt. Denn den Kampf der Systeme werden die Gerichte auf Dauer nicht entscheiden können.
Die Vermittlung von Fahrten an Mietwagenunternehmen durch die Uber-App sei rechtswidrig, urteilt das Landgericht Frankfurt. Ein Zusammenschluss verschiedener deutscher Taxizentralen hatte geklagt.
Der Streit um die Renten legt in Frankreich nicht nur den Verkehr, sondern auch viele andere Branchen lahm. Doch in der Bevölkerung haben die Streikenden weniger Rückhalt, als es scheint.
Nach der Schießerei in New Jersey mit sechs Toten wird ein weiterer Mord mit den Tätern in Verbindung gebracht. Derweil weisen die Ermittlungen immer mehr auf einen antisemitischen Hintergrund hin.
Facebook plant eine weltumspannende digitale Währung. Ob sie kommt oder nicht, steht noch nicht fest. Gleichwohl müssen wir uns damit befassen, denn hinter der Technologie steckt viel mehr.
Der Unfall eines autonomen Wagens zeigt: Wenn Maschinen Entscheidungen treffen, werden sich manche Schäden nur vermeiden lassen, nachdem sie einmal passiert sind.
Das Unternehmen hat 2018 mehr als 3000 Meldungen über sexuelle Gewalt, einschließlich Vergewaltigung, erhalten. Im Vergleich zu 2017 bedeute dies ein Rückgang von 16 Prozent.
Der Fahrdienstvermittler Uber hat erstmals Zahlen über sexuelle Übergriffe bei seinen Diensten veröffentlicht. Das Unternehmen spricht mit Blick auf die Vorfälle von einer „sehr schmerzhaften Erfahrung“.
Der Chef des Zahlungsdienstleisters Adyen, Pieter van der Does, ist Extremsportler. Als Unternehmer scheut er aber das Risiko. Dem rasanten Wachstum seines Unternehmens hat es nicht geschadet.
In London hat der Mitfahrdienst Uber seine Lizenz verloren. In Deutschland bremsen rechtliche Hürden neue Mobilitätsanbieter. Darüber freuen sich nicht nur herkömmliche Taxi-Unternehmen.
Uber hat den Verlust seiner Betriebsgenehmigung in London zum Teil selbst zu verantworten. Doch auch die alte Taxi-Lobby hat dazu beigetragen: Es geht um ihr einst sicheres Monopol.
Horrornachricht für Uber: Der Fahrdienstvermittler muss sein Angebot in der britischen Hauptstadt vorerst einstellen. Die Regulierungsbehörde spricht von einem „Muster des Versagens“ und gravierenden Sicherheitsmängeln.
Für Uber geht es in London um Sein oder Nichtsein: Der Fahrdienstvermittler könnte in der britischen Hauptstadt seine Lizenz verlieren.
Uber, Lyft und Wework: Prominente Börsenneulinge haben Investoren an der Wall Street schwer enttäuscht. Die dadurch entstandene Skepsis ist aber ganz gesund.
Seit langem führen Taxiunternehmen einen Kleinkrieg gegen Uber. Nun gibt es neuen Unmut. Die Stadt Frankfurt reagiert darauf mit scharfen Kontrollen.
In Gütersloh wird mit einer App an der Zukunft der deutschen Bauindustrie gefeilt. Das Start-up Schüttflix kann sogar eine prominente Investorin für sich gewinnen.
Für den Fahrdienst sind Gewinne noch immer in weiter Ferne. Uber-Vorstandschef Dara Khosrowshahi predigt jetzt Finanzdisziplin. Auch die Preise könnten steigen.
Der neue Leonardo-Turm im südafrikanischen Johannesburg zeigt den Wandel der „Stadt des Goldes“. Aber auch das Verlangen seiner Bewohner nach Sicherheit.
Die Uber-App zeigt für Standorte in Frankfurt weiterhin freie Autos in der Nähe. Auch einen Rabatt gibt es. Doch der Taxiverband attackiert den Fahrdienstvermittler erfolgreich vor Gericht. Zudem lauern neue Konkurrenten.
Das Dienstleistungsunternehmen Uber darf seine App nicht mehr zur Vermittlung von Mietwagen in Deutschland nutzen. Das Landgericht Köln stellte einen Verstoß gegen das Personenbeförderungsgesetz fest.
Der Börsengang von Wework ist krachend gescheitert. Das Unternehmen wirkte wie ein Selbstbedienungsladen des Gründers Neumann. Für Amerikas Start-up-Szene ist das ein herber Rückschlag, der aber heilsam sein kann.
Fahrdienstanbieter wie Uber oder Lyft müssen zukünftig ihre Mitarbeiter unter bestimmten Umständen als Festangestellte behandeln. Soziale Standards wie bisher auszuhebeln, wird damit deutlich schwieriger.
In Texas wird Anklage wegen Mordes gegen einen mutmaßlichen Todesschützen erhoben. Gleichzeitig sprechen sich 145 amerikanische Unternehmen, darunter Airbnb und Uber, für strengere Regeln im Privatverkauf von Schusswaffen aus.
Ein neues Gesetz gegen die „Gig-Economy“ soll Fahrer zu Angestellten machen. Die Geschäftsmodelle großer Fahrdienstleister sind dadurch bedroht – doch nicht nur die.
Die Laune an der Wall Street trübt sich ein. Unternehmen wie Lyft und Uber können die hohen Erwartungen nicht erfüllen. Nun könnte es zum nächsten prominenten Flop kommen.
Niklas Östberg will uns mit dem Bringdienst Delivery Hero das Kochen abgewöhnen. Doch das ist ihm nicht genug. Jetzt steigt er auch noch in den Handel mit Blumen, Pillen und Lebensmittel ein.
Dem Angeklagten wird vorgeworfen, in insgesamt 33 Fällen Geschäftsgeheimnisse im Zusammenhang mit der Entwicklung selbstfahrender Autos an den Fahrdienstleister Uber weitergegeben zu haben.
Anthony Levandowski gehörte einst zu den gefragtesten Experten für selbstfahrende Autos. Er arbeitete für Google und Uber. Doch jetzt wollen ihn amerikanische Ankläger wegen Diebstahls von Firmengeheimnissen hinter Gitter bringen.
In der teuren Innenstadt von Paris wohnen die wenigsten Menschen. Stattdessen pendeln sie zur Arbeit. Eine der Vorstädte wurde mit einem digitalen Verkehrssystem vernetzt – was nicht wirklich gut klappt.