Uber steckt Omikron weg
Der Fahrdienst legt besser als erwartete Zahlen vor - und hält den Omikron-Effekt für überschaubar.
Der Fahrdienst legt besser als erwartete Zahlen vor - und hält den Omikron-Effekt für überschaubar.
Der Essenslieferdienst des Uber-Konzerns expandiert in Deutschland in zwei weitere Städte. Doch gerade im Rhein-Main-Gebiet ist die Konkurrenz groß.
Uber will den Taxis in Frankfurt Konkurrenz machen. Doch zu wenig Fahrer, hohe Kraftstoff-Preise und Wartezeiten der Kunden bremsen den Fahrtenvermittler aus.
Den Boom von Uber, Deliveroo und anderen Plattformen will die EU-Kommission nicht abwürgen. Aber die oft prekären Jobs der Mitarbeiter will sie nicht mehr hinnehmen.
Der durch Chinas Regulatoren stark unter Druck geratene Fahrdienst fügt sich offenbar und wechselt bald den Börsenplatz. Der Ärger fing schon wenige Tage nach dem Börsengang an.
Nach dem fast kompletten Stillstand im vergangenen Jahr kommt wieder Bewegung ins Taxi-Geschäft. Doch neue Probleme drohen schon.
Wenn es Europa nicht gelingt, digitale Souveränität zu erlangen, läuft es Gefahr, zur digitalen Kolonie von China und den Vereinigten Staaten zu werden. Ein Gastbeitrag.
Der Fahrdienst muss eine weitere Niederlage einstecken. Die Richter urteilten, die Selbstständigkeit der Fahrer bestehe „nur auf dem Papier“. Durch die Algorithmen der App habe Uber eine „moderne Arbeitgeber-Autorität“.
Alexa von Bismarck war die erste Mitarbeiterin des niederländischen Zahlungsdienstleisters Adyen in Deutschland – heute leitet sie das Team. In ihrer Freizeit hebt sie gerne mal ab.
An düsteren Vorhersagen bestand kein Mangel, als die britische Regierung am 19. Juli das Ende von fast allen Corona-Restriktionen bestätigte. Nun aber putzen viele Prognostiker ihre Kristallkugel.
Das neue Personenbeförderungsgesetz erlaubt mehr Wettbewerb für Fahrdienste. Davon könnte Uber profitieren. Taxifahrer hoffen, dass die Städte ihnen helfen.
Auch vom Fahrvermittler Uber können sich Kunden in Frankfurt und München bald Speisen und Getränke liefern lassen. Vom verschärften Wettbewerb dürften die Gaststätten, aber auch die Kunden profitieren.
Der Fahrdienstleister Didi geht in New York an die Börse – dann stellt China ihn unter Bann. Das Vorgehen der Regierung könnte die Entkoppelung des amerikanischen Kapitalmarkts von Chinas Wirtschaft beschleunigen.
Der chinesische Taxianbieter Didi geht an die Börse. Der Fahrdienstleister nimmt in New York 4,4 Milliarden Dollar ein. In China hat er einen Marktanteil von 80 Prozent.
Einhorn auf Erfolgskurs: Rund drei Milliarden Dollar will der Bezahldienst Paytm im November auf dem Parkett einsammeln. Das junge Unternehmen schaffte seinen Durchbruch vor allem dank des Fahrdienstes Uber.
Vom Dax-Vorstand zum Unternehmer: Wie Stefan Krause als SPAC-Manager Start-ups zum Fliegen verhelfen will und warum „Lackkratzer“ im Berufsleben auch etwas Gutes sein können.
Die Fahrtenvermittlungs-App Uber hat das Berufungsverfahren in einem Streit mit der Taxi-Branche vor dem Oberlandesgericht Frankfurt verloren. Für das Unternehmen ändert das nach eigenen Angaben aber nichts.
Der Fahrvermittler Uber erfährt in Deutschland weiter juristischen Gegenwind. Das Oberlandesgericht Frankfurt hat das Verbot seiner App bestätigt. Uber gibt sich gelassen.
DoorDash ist Marktführer für Essenslieferungen in den USA und plant offenbar, nach Deutschland zu kommen. Es wäre der vierte neue Anbieter innerhalb weniger Monate. Kann das gutgehen? Eine Analyse.
Auf deutschen Radwegen und Plätzen wird es enger. Der einst als Uber-Konkurrent gestartete Anbieter Bolt aus Estland verteilt 15.000 Miet-E-Scooter in den größten Städten Deutschlands.
Der amerikanische Mitfahrdienst Lyft gibt die Entwicklung von Roboterautos auf. Toyota greift zu – hat aber noch mehr vor.
Lieferdienst statt Fahrdienst: Uber will in Zukunft auch in Deutschland Essen ausliefern. Man wolle damit eine Marktlücke füllen.
Christoph Weigler, Deutschland-Chef von Uber, ist enttäuscht vom neuen Taxigesetz. Im Gespräch erklärt er, warum der Fahrtenvermittler ausgerechnet mitten in der Pandemie nach Wiesbaden und Mainz expandiert.
Der von Taxibetreibern gefürchtete und attackierte Anbieter Uber vermittelt nun auch in Mainz und Wiesbaden Fahrten, die günstiger sein sollen als herkömmliche Taxitouren.
Die Pläne des noch jungen Unternehmens an den amerikanischen Aktienmarkt zu gehen werden konkreter. Grab hat der Verschmelzung mit einer Börsenhülle zugestimmt und wird nun mit 40 Milliarden Dollar bewertet.
Eigentlich sollte „Diem“ dieses Jahr starten. Doch bislang ist kein Zulassungsantrag für die Europäische Union eingegangen. Das Projekt E-Euro stößt indes auf großes Interesse.
Der frühere australische Premierminister war gerade auf der Suche nach einem Parkplatz, als ein paar beschwipste Jugendliche sein Auto mit dem des Fahrdienstes verwechselten – und von ihm sogar an ihr Ziel gebracht wurden.
Die Stokes-Brüder erreichen über soziale Plattformen ein Millionenpublikum. Mit einem vorgetäuschten Banküberfall gingen die Zwillinge allerdings zu weit – was nun strafrechtliche Konsequenzen nach sich zieht.
Nicht erst seitdem Deliveroo seinen Börsengang angekündigt hat, boomt das Geschäft der Lieferdienste. Fast alle von ihnen machen aber Verlust. Sind sie trotzdem ein lohnendes Investment?
Der Fahrdienst behandelt seine Fahrer künftig als Mitarbeiter. Finanziell habe das kaum Auswirkungen, denkbar wären aber welche auf andere Plattformen.
Die Corona-Pandemie hat dem Onlinegeschäft einen kräftigen Schub gegeben. Die Bewertung der Bezahl-Plattform liegt jetzt höher als die der einstigen Aufsteiger Facebook und Uber vor ihren Börsengängen.
Google und Apple kooperieren bei der Entwicklung von Seuchen-Apps, Facebook liefert einen Covid-19-Alarm: Der Kulturwissenschaftler Joseph Vogl im Gespräch über die Macht der Plattformunternehmen und Meinungsmärkte.
Als Vorbilder nennen sie Airbnb und Uber. Wie sich zwei Regionalbanken aus dem Vordertaunus gegen die Konkurrenz von Neobanken stemmen und damit sogar die Bank of Japan auf sich aufmerksam machen.
Jan Peters ist Fachmann für Künstliche Intelligenz. Er sagt, was daraus folgt, dass Computer in immer mehr Spielen besser als Menschen werden – und was nicht.
Nächstes Kapitel im Kampf von Uber gegen die Taxis: Der Bundestag hat das neue Personenbeförderungsgesetz beschlossen. Die Grünen stimmen mit der Regierung.
Mit dem neuen Personenbeförderungsgesetz steht eine Modernisierung an, wenn auch nur eine sehr zögerliche. Unter anderem bekommen Kommunen mehr Mitspracherecht.