TSMC investiert 100 Milliarden Dollar in Amerika
Der größte Chiphersteller der Welt baut sein Engagement in den USA deutlich aus. Präsident Trump zeigt sich zufrieden.
Der größte Chiphersteller der Welt baut sein Engagement in den USA deutlich aus. Präsident Trump zeigt sich zufrieden.
Mit Deepseek zieht eine KI aus China mit der US-Konkurrenz gleich – ähnlich gut, aber weitaus günstiger. Die Aktien vieler wichtiger Techkonzerne brechen ein. Bis zu einer Billion Euro Börsenwert ist vernichtet.
Allein in diesem Jahr will der größte Auftragsfertiger der Welt seine Einnahmen mit KI-Chips verdoppeln. Die geplanten neuen Werke unter anderem in Dresden dürften aber die Gewinne drücken.
TSMC ist das vielleicht wichtigste Unternehmen der Welt. Es hat die Tech-Branche komplett auf den Kopf gestellt. Doch TSMC ist mehr als ein Tech-Konzern. Das Unternehmen ist ein globaler Machtfaktor und der Grund, warum ein kleines Land wie Taiwan plötzlich im Zentrum der Weltpolitik steht.
Die USA beschließen scharfe Restriktionen für die Ausfuhr der KI-Chips. Gleichzeitig könnten geopolitische Spannungen die globale Technologieversorgung wieder ins Wanken bringen, befürchten Abnehmer der Halbleiter.
Die Halbleiterindustrie steht vor dem größten Wachstumssprung ihrer Geschichte – und gleichzeitig vor ihren härtesten Auseinandersetzungen. Ein Blick auf eine milliardenschwere Schlüsselbranche.
Der taiwanische Chiphersteller macht abermals einen Umsatzsprung. Das sichert ihm einen Platz unter den zehn wertvollsten Unternehmen der Welt.
Die Vereinigten Staaten versuchen mit aller Macht, China von der Spitzentechnik im Halbleitermarkt fernzuhalten. Wie gut funktionieren die Sanktionen?
Die Amerikaner machen politischen Druck. Der Kurs der Aktie knickt ein.
Wer steigende Nutzung und wachsende Ansprüche für das Training neuer KI-Modelle extrapoliert, entdeckt schnell mehr und mehr Engstellen. Heute sind die knappen KI-Chips der bedeutendste Flaschenhals. Der nächste ist der wachsende Strombedarf. Wenn KI wirklich transformativ für die gesamte Wirtschaft ist, dann müssen wir die Anforderungen an ihre Infrastruktur sehr viel ernster nehmen.
Der Chiphersteller aus Taiwan TSMC verzeichnet hohe Gewinne und vielversprechende Aussichten.
Medienberichten zufolge sollen die Chiphersteller TSMC und Samsung Gespräche mit den Vereinigten Arabischen Emiraten über den Bau von Megafabriken führen, die mehr als 100 Milliarden Dollar kosten könnten.
Der Halbleiterkonzern will den Bau der geplanten deutschen Chipwerke um zwei Jahre aufschieben. Das wirft auch Fragen auf, was mit den vereinbarten Milliardensubventionen geschieht.
Der umtriebige Bundeskanzler liefert Fotos von Spatenstichen und Werftmitarbeitern, Wirtschaftsminister Habeck geht unter die Zocker und in Botswana geschieht gar Wunderliches.
Erst der Spatenstich beim Chiphersteller TSMC, jetzt die Rettung der Meyer Werft: Kein Zufall, dass Scholz all das gerade jetzt in Angriff nimmt.
Die wirtschaftliche Ungleichheit wird es für ewige Zeiten geben, sagt der Ökonom Joachim Ragnitz. Dafür seien die Standortbedingungen im Osten zu unterschiedlich. Das Erstarken von AfD und BSW sei trotzdem nicht wirtschaftlich zu erklären.
Kursfeuerwerk oder Börsenbeben: Wenn Nvidia als wichtigster Taktgeber der KI-Welle am Mittwoch seine Quartalszahlen vorlegt, steht viel auf dem Spiel.
Autos, Fabriken, Handys und KI – ohne Chips läuft in der digitalen Welt nichts mehr. Europa und Amerika sind im Investitionswettlauf ins Hintertreffen geraten – und wollen nun ihrerseits mit milliardenschweren Subventionen das Ruder herumreißen.
Sachsen bekommt die neue Chipfabrik ESMC.
C. C. Wei steht an der Spitze des Halbleiterkonzerns TSMC – mit europäischen Partnern baut er nun eine 10 Milliarden Euro teure Chipfabrik in Dresden.
Der taiwanische Halbleiterkonzern TSMC baut ein neues Chipwerk – und Brüssel winkt Beihilfen von fünf Milliarden Euro durch. Auch der Kanzler reist extra an.
Der Spatenstich der neuen TSMC-Fabrik muss der Startschuss sein für eine Mikrotechnikregion, die langfristig Innovationen sichert. Ein Gastbeitrag.
Friedrich Merz bezieht Stellung zu den deutschen Ukrainehilfen. Joe Biden bereitet das Feld für Kamala Harris. Und der Bundesgerichtshof prüft, ob eine frühere KZ-Sekretärin zurecht wegen Beihilfe zum Massenmord verurteilt wurde. Der F.A.Z.-Newsletter.
Der Klima- und Transformationsfonds ist das wichtigste „Sondervermögen“ der Regierung neben dem regulären Bundeshaushalt. Nun zeigt sich: Auch hier dominieren Hoffnungswerte. Müssen am Ende die Zuschüsse für Heizungen gekürzt werden?
Am Dienstag erfolgt der Spatenstich für die Chipfabrik der European Semiconductor Manufacturing Company in Dresden. Der Baustart von Intel in Magdeburg lässt dagegen auf sich warten.
Wie bringt man Restposten am besten an den Mann oder die Frau? Mit Schnäppchen im Sommerschlussverkauf. Auch Open AI macht Platz für Neues.
Die Tech-Aktien rutschen am Montag weiter ab. Betroffen sind auch die KI-Vorzeigeunternehmen Nvidia und TSMC. Der Börsenwert des Bitcoin sinkt ebenfalls.
Der südkoreanische Konzern legt starke Zahlen vor. Der Hauptgrund: Die Chipsparte kommt aus der Krise – und vervielfacht den Gewinn.
Von Trump zu Musk und Ringelnatz – und wieder zurück.
Der Halbleiter-Spezialist TSMC will bald auch in Dresden produzieren. Die Geschäfte laufen prächtig – auch weil er von einem Trendthema profitiert.
Einst war Fujifilm ein Fotografieriese. Dann verschwand das Geschäft urplötzlich. Heute hat sich der Traditionskonzern gehörig transformiert. Und sogar Deutschland könnte davon profitieren.
Sowohl im Bereich der Hardware als auch in der Software ist die Bundesrepublik extrem angewiesen auf andere. Daran ändern auch die „Souveränen Clouds“ der amerikanischen Tech-Konzerne nichts. Ein Gastbeitrag.
In Taipeh feiert die Chipbranche die Zukunft. Von Kriegsangst keine Spur. Doch jenseits der Halbleiterindustrie hinterlassen die wachsenden Spannungen mit China bereits tiefe Spuren.
Hitze, Dürre, Wasserknappheit: In Arizona wird der Klimawandel so greifbar wie kaum irgendwo sonst. Trotzdem zieht die Region immer mehr Menschen und Unternehmen an. Kann das gutgehen?
Nexperia entwickelt Halbleiterbausteine aus Siliziumkarbid. Auf Subventionen kann das Unternehmen nicht hoffen – weil der Eigentümer in China sitzt.