„Hässliche“ Menschen?
Die chinesische Videoplattform „Tiktok“ hat Videos von Armen, „Hässlichen“ und Menschen mit Behinderung verbannt. Wie weit eine Plattform geht, um für Nutzer attraktiv zu sein.
Die chinesische Videoplattform „Tiktok“ hat Videos von Armen, „Hässlichen“ und Menschen mit Behinderung verbannt. Wie weit eine Plattform geht, um für Nutzer attraktiv zu sein.
In Indien ist der Spotify-Konkurrent aus dem Hause Bytedance jetzt verfügbar. Resso soll sich mit verschiedenen Zusatzfunktionen von den bekannten Diensten abheben.
Mit einem neuen Modus können Eltern stärker kontrollieren, was ihre Kinder auf Tiktok tun. Es ist nicht die erste Neuerung, mit der das Videonetzwerk auf die Kritik an sich reagiert.
Sie zwinkern. Sie verdrehen die Augen. Sie schütteln ihr Haar ins Gesicht. Sie singen Playback. Und sie stellen die Vorstellungen von Maskulinität auf den Kopf: Woher kommen die E-Boys, die gerade das Internet erobern?
Mark Zuckerberg ändert seinen Kurs und auch Twitter arbeitet an neuen Maßnahmen. Tiktok dagegen muss sich gegen Vorwürfe wehren.
Sie mögen kein Fleisch, gehen mit ihren Eltern auf Konzerte, rauchen Shisha – und sagen nice und göttlich: Unser Autor hat versucht, die Welt seiner elf Jahre jüngeren Cousine Mara zu verstehen.
Videos mit Menschen mit Behinderungen, Homosexuellen und Dicken wurden von Tiktok markiert und erhielten dann weniger Reichweite. Jetzt hat sich das Unternehmen dafür entschuldigt – und beteuert, die Regeln längst geändert zu haben.
Angeblich aufgrund eines „menschlichen Fehlers“ hat Tiktok das Video einer Nutzerin gelöscht, in dem die Verfolgung muslimischer Uiguren in China angeprangert wurde. Die Richtlinien der Plattform würden den Inhalt des Videos nicht ausschließen.
Was auf Tiktok als Anleitung für schwungvolle Wimpern beginnt, entpuppt sich schnell als Kritik an Chinas Umgang mit den Uiguren. Das chinesische Videoportal sperrt die 17 Jahre alte Feroza Aziz – die macht auf Twitter einfach weiter.
In den Weltmarkt des Musikstreamings kommt Bewegung: Der Marktführer erhält neue Konkurrenz aus Nordamerika und aus China. Das wirft neue Fragen über den hohen Verlust in zweistelliger Millionenhöhe auf.
Die amerikanische Regierung untersucht, ob die Videoplattform Daten ihrer Nutzer an den chinesischen Staat weitergibt. Droht TikTok das gleiche Schicksal wie Huawei?
Das Videoportal Tiktok ist ein aufkommender Star unter den sozialen Netzwerken. Es ist vor allem bei Kindern und Jugendlichen beliebt – auch wenn es von dieser Zielgruppe eigentlich weg will. Denn die birgt Probleme.