Trump knöpft sich Wechat und Tiktok vor
Das Weiße Haus geht gegen populäre chinesische Onlinedienste vor, der Streit mit Peking eskaliert. Microsoft erwägt derweil offenbar, noch größere Teile von Tiktok zu kaufen.
Das Weiße Haus geht gegen populäre chinesische Onlinedienste vor, der Streit mit Peking eskaliert. Microsoft erwägt derweil offenbar, noch größere Teile von Tiktok zu kaufen.
Tiktok ist zwischen die Fronten der Geopolitik geraten. Jetzt kündigt das Unternehmen neue Investitionen in Europa an.
Apps, Smartphones, Cloud-Dienste und mehr: Washington will chinesische Computertechnik umfassend einschränken. Und sendet eine klare Botschaft auch an Europa.
Tiktok ist umstritten – und bei Jugendlichen sehr beliebt. Aber wer tanzt eigentlich auf der Plattform herum? Wir stellen vier bekannte Influencer vor.
Die Instagram-Funktion zum Erstellen von kurzen Videoclips wird künftig in deutlich mehr Ländern verfügbar sein. Derweil hat der amerikanische Präsident seine Position zu Tiktok noch einmal bekräftigt.
Der Softwarekonzern hat die große Chance, eine aufstrebendes soziales Netzwerk zu kaufen, das ihm selbst noch fehlt. Doch das Werben um Tiktok ist nicht ohne Risiko.
Die Pläne des amerikanischen Präsidenten für die beliebte App stoßen nicht nur in China auf Kritik. Nun meldet sich auch der Bytedance-Gründer zu Wort.
Der amerikanische Präsident fordert, dass ein inländisches Unternehmen die Aktivitäten der chinesischen Videoplattform Tiktok übernehmen solle. Ansonsten wolle er die App verbieten. Kritiker halten sein Handeln für wirtschaftspolitisch naiv.
Microsoft ringt um die Smartphone-App, und Donald Trump will Geld dafür sehen. Die Tiktok-Gemeinde ist in Aufruhr.
Er „hätte nichts gegen“ die Übernahme durch Microsoft oder ein anderes amerikanisches Unternehmen, sagte Trump. Wichtig sei, dass das amerikanische Finanzministerium von einem Deal profitiere.
Donald Trumps Regierung knöpft sich Tiktok vor. Dahinter steckt viel mehr als die Sicherheit einer beliebten App: Zwischen den Wirtschaftsgroßmächten eskaliert der Technologie-Streit.
Der amerikanische Präsident hatte zunächst angekündigt, die beliebte chinesische Kurzvideoapp verbieten zu wollen. Jetzt soll er Microsoft erlaubt haben, die App zu erwerben. Trump sehe in der App ein „nationales Risiko“.
Microsoft will die aus China stammende, bei Jugendliche beliebte Smartphone-App übernehmen. Vorstandschef Satya Nadella hat mit Donald Trump gesprochen. Und setzt sich eine Frist bis September.
Donald Trump will die Video-App in Amerika verbieten. Der amerikanische Präsident ist nicht der Einzige, dem Tiktok unheimlich ist.
Amerikanische Behörden hatten gewarnt, dass die bei Teenagern beliebte Online-Plattform Nutzerdaten an die chinesische Regierung weitergibt. Nun hat Präsident Trump angekündigt sie in Amerika zu verbieten.
Die beliebte Smartphone-App könnte in Amerika einen neuen Eigentümer bekommen – in einer Zeit, in der Donald Trump über ein Verbot nachdenkt.
Die chinesische App ist gerade auch unter amerikanischen Jugendlichen sehr beliebt. Nun geht die Regierung in Washington gegen den Anbieter vor.
Tiktok ist aktuell die beliebteste App der Welt. Nach einem Kometenstart droht ihr nun der Absturz. Längst ist das soziale Netzwerk aus China zum Spielball der Geopolitik geworden.
Wer auf dem Handy Zugriff auf seine Amazon-Mails hat, solle Tiktok löschen. Diese Aufforderung erhielten Mitarbeiter des amerikanischen Konzerns am Freitag. Wenig später ist von einem Irrtum die Rede.
Viele populäre Apps ließen sich am Freitag auf Geräten von Apple zwischenzeitlich nicht öffnen. Was war los? Das Problem lag wahrscheinlich an Facebook.
Hongkongs „Sicherheitsgesetz“ schränkt seine Einwohner stark ein. Nicht einmal Plakate ohne Parolen toleriert die Polizei noch. Netzwerke wie Facebook wollen nun keine Nutzerdaten mehr weitergeben. Wird China sie verbieten?
Die Auseinandersetzung zwischen Amerika und China erreicht nun auch Teenager-Apps wie Tiktok. Während es in den Vereinigten Staaten zum Verbot kommen kann, zieht sich die chinesische Videoplattform aus Hongkong zurück.
Hunderte Millionen Nutzer und Milliarden Dollar gehen dem chinesischen Konzern in Indien verloren. Die Manager verteidigen sich mit einer ähnlichen Strategie wie Huawei. Indische Ersatz-Apps wachsen derweil rasant.
Die Corona-Not macht erfinderisch: Kleinere Händler wie Noée Fashion aus Frankfurt müssen umdenken – und ihre Waren auch digital anbieten.
Die Wut der Menschen in Indien auf China führt zu immer weiteren Boykott-Maßnahmen auf dem Subkontinent. Nun trifft es einige der beliebtesten chinesischen Apps.
Tiktok ist zur Plattform der „Black Lives Matter“-Proteste in den Vereinigten Staaten geworden. Ausgerechnet – denn Clips zu den Demonstrationen in Hongkong hat die chinesische App zensiert. Über die Macht der Willkürlichkeit.
Die Corona-Warn-App ist da und soll jetzt so viele Menschen wie möglich erreichen. Wie die Bundesregierung das schaffen will – auch mit Hilfe von Influencern.
Als kurzlebige Alternative zu Facebook gelang Snapchat der Aufstieg. Mitgründer und Vorstandschef Evan Spiegel spricht über kühne Ambitionen, seine Bewunderung für Tiktok – und Donald Trump.
Younes Zarou und Onkel Banjou erreichen auf Tiktok ein Millionenpublikum. Sie reden darüber, wie häufig sie Rassismus erleben, wie sie mit Hatern umgehen – und wie politisch Influencer sein dürfen.
Die Videoclip–App Tiktok ist unter den Internetplattformen ein kometenhafter Aufstieg gelungen. Doch vor allem in Amerika ist die App vielen zu chinesisch. Nun soll es ein Disney-Manager aus Amerika richten.
Der Mutterkonzern Bytedance verlagert das Machtzentrum der App. Unter Druck der amerikanischen Regierung versucht Gründer Zhang, die chinesischen Wurzeln vergessen zu machen.
Die vielleicht bekannteste App aus China baut ihren Standort in Kalifornien aus. Die amerikanischen Behörden haben Datenschutzbedenken angemeldet.
Auf Youtube ist die Hölle los: In Zeiten der Pandemie verlagert sich der Alltag auf die Internetplattform. Dort gibt es Unterricht, Frühsport und Gottesdienste.
Kevin Mayer wurde im Rennen um die Führung beim Unterhaltungsgiganten Disney ausgebremst. Nun übernimmt der Manager stattdessen die Verantwortung für die aufstrebende Video-App Tiktok. Unterdessen kämpft Disney mit gewaltigen Schwierigkeiten.
Soziale Medien sind heute der Kanal, über den Unternehmen ihre Markenkerne bilden, und Kunden-Beziehungen pflegen. Was es dabei zu beachten gibt, beschreibt der Social-Media-Fachmann Torben Platzer.
Nach Youtube und Netflilx kündigt ein weiterer beliebter Internetdienst an, seine Qualität zu vermindern vorübergehend.