Unternehmen gründen Flüchtlingsinitiative
Das Motto „Wir zusammen“ soll weitere Unterstützer locken. Aber noch bleiben viele Versprechen kümmerlich.
Das Motto „Wir zusammen“ soll weitere Unterstützer locken. Aber noch bleiben viele Versprechen kümmerlich.
Die Billigkonkurrenz aus dem Osten bedroht die europäische Stahlindustrie. Man dürfe nicht warten, bis die Schäden irreversibel werden, schreiben die Wirtschaftsminister von sieben Staaten.
Beinahe zwanzig Jahre führte Dieter Spethmann den deutschen Traditionskonzern Thyssen. Als Ruheständler äußerte er sich zu brisanten politischen Fragen.
Industrie 4.0 im Praxistest: Thyssen-Krupp hat erkannt, dass teuer entwickeltes Know-How inzwischen durch die Sammlung vieler Daten kopiert werden kann. Der Vorstandsvorsitzende Heinrich Hiesinger erlebt in Davos eine kopernikanische Wende.
Der Mindestlohn sollte die Generation Praktikum beglücken. So wollte es Arbeitsministerin Andrea Nahles. Eine neue Studie zeigt: Das hat nicht ganz geklappt.
Ein Wahrzeichen Düsseldorfs sollte den Namen eines ehemaligen Bundes-, der Flughafen dafür den eines ehemaligen Ministerpräsidenten bekommen: eine Rechnung, die Land und Stadt zwar mit den Witwen, aber ohne die Bürgerschaft gemacht hatten.
Deutschland hat mehr als eine Million Flüchtlinge aufgenommen. Unternehmen arbeiten daran mit, sie zu integrieren - ein Tropfen auf den heißen Stein. Erste Erfolge lassen sich aber schon beobachten.
Preisdruck, weltweite Stahl-Überkapazitäten und eine schwache Nachfrage. Alles keine guten Argumente, sich als Anleger die seit Jahren schwächelnden Stahlkonzerne anzuschauen. Oder vielleicht genau deshalb?
Die weltweiten Rüstungsverkäufe sinken langsam. Russische Unternehmen hingegen weiten ihre Geschäfte massiv aus. Genauso wie ein deutsches.
Es ist paradox: Die Wirtschaft soll eine Kehrtwende hinlegen, um das Weltklima zu retten. Doch mitreden dürfen die Unternehmen bei der Konferenz in Paris nur am Rande. Dabei hätten die Vorstandschefs einiges zu sagen.
E-Mail-Dienste könnten nach einem Gerichtsurteil Telekommunikationsdienste sein. Das würde die Datenschutzlage massiv verändern.
Das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung in der Hans- Böckler-Stiftung stellt seinen Arbeitskostenreport vor.
Nach dem Regierungswechsel in Australien hoffen Thyssen-Krupp und Siemens auf einen Rüstungsgroßauftrag - und die deutsche Politik hilft wie nie zuvor. Aber im Rennen um den Zuschlag sind sie nicht alleine.
Nachhaltigkeit und Recycling sind „in“. Auch Computer werden immer seltener zerstört und stattdessen aufbereitet und weiterverkauft.
Sind die Flüchtlinge die gefragten Arbeitnehmer von morgen? Viele Dax-Konzerne sehen das so und engagieren sich kräftig. Andere tun gar nichts, zeigt unsere FAZ.NET-Umfrage. Wer positioniert sich wie?
Noch nie gab es so viele Jäger wie heute. Der Nachwuchs kommt aus der Stadt und ist zunehmend weiblich: Was suchen all die jungen Frauen im Wald?
Kartellabsprachen lohnen sich aufgrund geringer Strafen häufig noch, beklagt die Monopolkommission. Nach F.A.Z.-Informationen fordern die Experten in einem Sondergutachten für die Bundesregierung nun lange Haftstrafen.
Der kanadische Düngemittelhersteller Potash hat den Übernahmeversuch des deutschen Konkurrenten K+S abgeblasen. ThyssenKrupp kündigt ein neues Sparprogramm für Stahlsparte an und S&P droht Ölriesen Exxon Mobil und Chevron mit Herabstufung.
Die Autoverkäufe in den Vereinigten Staaten brummen weiter - auch VW kann leicht zulegen. Carl Zeiss Meditec übertrifft derweil das eigene Umsatzziel und bei einem Weltbild-Partner wurde das Insolvenzverfahren eröffnet.
Die großen Stromversorger bauen Stellen ab - mancher Ingenieur muss auf den Bereich der erneuerbaren Energien umschulen. Denn hier gibt es jede Menge Perspektiven. Nicht nur bei den großen Energieversorgern.
Die amerikanische Umweltbehörde will ihre Abgastests verschärfen, die Bundesregierung angeblich die neuen EU-Abgastests verzögern. Und die IAA lockt mehr Besucher nach Frankfurt als beim letzten Mal.
Zwei große deutsche Wohnungskonzerne schließen sich zusammen: Die Deutsche Wohnen und LEG Immobilien. Der Konzern, der entsteht, ist an der Börse mehr wert als Thyssen-Krupp. Mieterschützer sind skeptisch.
Geheime Treffen und wettbewerbswidrige Absprachen: In Bochum beginnt der zweite Prozess gegen ehemalige Stahlmanager. Es geht um einen Schaden der Deutschen Bahn in dreistelliger Millionenhöhe.
Neue Vorgaben für das bezahlen könnten den Online-Einkauf komplizierter machen. Toshiba legt nach dem Bilanzskandal rote Zahlen vor.
Dem schwächsten Monat seit fünf Jahren folgt an der Wall Street ein weiterer Kursrutsch. Auch der Dax geht mit einem Minus aus dem Handel. Analysten machen weiter schlechte Konjunkturdaten aus China verantwortlich.
Der Dax bekommt ein neues Mitglied: ein Wohnungsunternehmen. Die Deutsche Annington wird in den Kreis der 30 größten deutschen Unternehmen aufgenommen. Was taugt die Aktie?
Eine sehr feste Wall Street und eine freundliche Tendenz in Asien lassen am Donnerstag auch in Deutschland die Kurse in die Höhe schießen.
Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung informiert über wachsende und schrumpfende Städte in Deutschland, Air Berlin und Zalando präsentieren aktuelle Geschäftszahlen und aus Athen kommt das griechische Bruttoinlandsprodukt im zweiten Quartal.
Mit der abebbenden Welle von Firmenbilanzen geben Spekulationen um die amerikanische Geldpolitik wieder den Takt der Börsen vor. Börsianer rechnen angesichts der Unsicherheit über das weitere Vorgehen der Fed vorerst nicht mit größeren Dax-Kursprüngen.
Mehr als 230 Meter hoch ist ein Turm im schwäbischen Rottweil, mit dem Aufzüge getestet werden sollen. Nun feiern die Bauarbeiter Richtfest.
Die Entspannung in der griechischen Schuldenkrise hat dem Dax einen positiven Wochenauftakt beschert. PayPal feiert in New York einen soliden Börsenstart und Gold-Anleger schauen sorgenvoll auf ihre Positionen.
Nach der Einigung im Atomstreit mit Iran hoffen deutsche Unternehmen auf Aufträge. Die Infrastruktur des Landes gilt als völlig überaltert.
Trotz anhaltender Nervosität der Anleger wegen der Baisse in China und der ungeklärten Zukunft Griechenlands ist der Dax am Mittwoch mit einem Plus von 0,7 Prozent aus dem Handel gegangen. Nach deutschem Börsenschluss fiel der Handel an der amerikanischen NYSE vorübergehend aus.
Wieder ist ein Griechenland-Gipfel gescheitert, es grassiert die Angst vor einem Bank-Run – doch die Börse wird nicht panisch. Der Euro bleibt stabil, die deutschen Aktien gewinnen soger etwas an Wert.
Der Plan ist ehrgeizig: Die größten Industrieländer wollen bis zum Ende des Jahrhunderts auf Kohle, Öl und Gas verzichten. Die Märkte reagieren darauf sehr unterschiedlich.
Der Dax hat sich auch am Freitag wieder leicht erholt. Im Fokus der Börsianer bleiben weiter die Entwicklungen an den Anleihemärkten und beim Euro. Für Bewegung könnten am Nachmittag Konjunkturdaten aus den Vereinigten Staaten sorgen.