Der Testturm für den Aufzug ohne Seil
Thyssen-Krupp baut am Rande des Schwarzwalds einen Turm, um eine neue Lift-Technologie zu testen. Obendrauf kommt die höchste Aussichtsplattform Deutschlands. Die Außenhülle fehlt noch.
Thyssen-Krupp baut am Rande des Schwarzwalds einen Turm, um eine neue Lift-Technologie zu testen. Obendrauf kommt die höchste Aussichtsplattform Deutschlands. Die Außenhülle fehlt noch.
Es sollte der größte Rüstungsauftrag in der deutschen Geschichte werden: Doch die australische Regierung zerpflückt nachträglich das Angebot. Berlin und Thyssen-Krupp hingegen kritisieren Ausschreibung.
Der deutsche Aktienmarkt macht nach Pfingsten weiter wie davor. Erst knackt der Dax die 10.000 Punkte, dann fällt er wieder darunter. Und so weiter.
Billigimporte aus China und Überkapazitäten - die Stahlkonzerne stecken in der Krise. Langsam steigen die Preise zwar wieder. Doch die Erholung schlägt sich bei Thyssenkrupp noch nicht in der Bilanz nieder.
Der Europäische Gerichtshof verhandelt über das deutsche EEG. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hält ihre Jahrespressekonferenz.
Die Bilanzsaison wird in der neuen Woche Anleger auf Trab halten. Vielleicht auch wieder der Ölpreis oder Amerikas Einzelhandelsumsätze am Freitag. Reicht das für eine Trendwende an den angeschlagenen Börsen?
Nachdem der TÜV bei rund 60 Prozent der geprüften Aufzüge Mängel festgestellt hat, wehren sich die Hersteller gegen Zweifel an der Sicherheit. Vier Todesfälle gab es im vergangenen Jahr – allerdings nicht durch Abstürze.
Thyssen-Krupp hat einen milliardenschweren U-Boot-Auftrag für Australien verpasst. Woran lag es? Der Konzernchef vermutet technische Gründe, doch anderes ist denkbar.
Europas Stahlbranche steckt in der Krise. Der deutsche Thyssen-Konzern muss entscheiden - sein größter Aktionär gibt ihm nun freie Hand auch für extreme Maßnahmen.
Die Bundesregierung wollte unbedingt U-Boote an Australien verkaufen – die Australier machen das Geschäft aber lieber mit Frankreich. Das könnte an der restriktiven deutschen Rüstungspolitik liegen.
Australien bestellt seine U-Boote lieber bei der französischen Konkurrenz als bei Thyssen-Krupp. Schuld daran ist nicht die mangelnde Qualität der Produkte.
Das Verteidigungsministerium entdeckt das Internet: Tausende Soldaten sollen eine Cyberarmee bilden. Dabei gesteht von der Leyen ein, dass sie spät dran ist. Manche meinen, die Reform könnte den Kampf im Netz eher verlangsamen.
Im Dax sorgt Bayer mit guten Zahlen für bessere Laune. Deutschlands größter Vesorger Eon steht ebenfalls im Mittelpunkt, während ThyssenKrupp einen milliardenschweren Deal verpasst hat.
Dem Essener Industriekonzern ist einer der größten Industrieaufträge in der deutschen Wirtschaftsgeschichte entgangen. Den Zuschlag zum Bau von zwölf U-Booten erteilt die australische Regierung jemand anderem.
Bundesverteidigungsministerin von der Leyen will die Bundeswehr fit für den Cyberkrieg machen und dafür einen ThyssenKrupp-Manager engagieren. Klaus-Hardy Mühleck soll die neue Abteilung „Cyber- und Informationsraum“ im Ministerium leiten.
Macht Thyssen bald mit Indern gemeinsame Sache? Die Gerüchteküche brodelt. Nun spricht der Chef öffentlich.
Nach dem abermaligen Anstieg über die Marke von 10.000 Punkten hält sich der Dax am Donnerstag auf diesem Niveau.
Der deutsche Leitindex hat am Mittwoch deutlich zugelegt. Steigende chinesische Exporte stimmten Anleger optimistisch. Besonders Stahl- und Bergbauwerte waren gefragt.
Macht Thyssen Krupp bald mit dem indischen Tata-Konzern gemeinsame Sache? Mittlerweile reden wohl schon die obersten Chefs darüber.
Thyssenkrupp und Tata Steel besprechen auf höchster Ebene eine mögliche Fusion. RWE kündigt weitere Einschnitte an und Chinas Exporte legen stärker als erwartet zu.
Die Börsen in Amerika und Japan haben verloren. Ein amerikanischer Notenbanker deutet eine baldige Zinserhöhung an. Das drückt auf die Stimmung in Frankfurt. Die Kurse bröckeln. Bei Thyssenkrupp und Schaeffler ging es besonders heftig abwärts.
Stahlwerke in Übersee hatten Thyssenkrupp herbe Verluste eingebrockt. Nun will der Industriekonzern über einen Problem-Standort in Brasilien allein bestimmen können. Gelingt ein baldiger Verkauf?
Vor einer Reihe richtungsweisender Termine im April hat VW-Chef Matthias Müller das Engagement des Autobauers in Amerika unterstrichen. Beim Halbleiterriesen Intel gehen zwei Top-Manager, die für wichtige Säulen des Geschäfts zuständig waren.
Ein wieder spürbar schwächelnder Euro hilft zwar dem deutschen Aktienmarkt am Montag ins Plus. Viele Marktteilnehmer sehen aber sinkende Ölpreise weiterhin als Signal für eine schwächelnde Weltkonjunktur.
Ein indischer Stahl-Konzern will seine englischen Werke schnell loswerden. Und erhöht nun den Druck.
Der starke Euro setzt den Dax unter Druck und belastet die Exporte. Der Börsenindex beschließt die Woche mit einem deutlichen Verlust.
Zahlt der Wolfsburger Autobauer keine Dividende, sinkt die Gesamtausschüttung im deutschen Leitindex. Jeder zweite Konzern schafft dennoch einen eigenen Rekord.
Thomas Kremer kümmert sich für die Telekom darum, dass Geschäfte sauber abgewickelt werden. Nun ermitteln die Behörden in einem Fall, als er noch woanders arbeitete.
Raus aus Großbritannien, rein in Thyssen: Indiens Stahlkonzern Tata will sich offenbar mit dem deutschen Traditionsunternehmen zusammentun. Die Börse reagiert heftig.
Auch für das Jahr 2015 stehen wieder sechs Dax-Konzerne auf der Liste der größten Kapitalvernichter. Am meisten Geld haben Anleger aber mit einem chinesischen Unternehmen an der Börse verloren.
Bereits seit zwei Jahren erwartet, ist es nun endlich so weit: Die Aktie des Medienunternehmens ProSiebenSat.1 gehört dem Dax an. Doch besonders lukrativ wirkt sie nicht.
Die Wirtschaft steckt in einem historischen Umbruch. Ohne das „Internet der Dinge“ oder die „Industrie 4.0“ soll bald nichts mehr laufen. Doch viele können mit diesen Begriffen wenig anfangen.
Amanuel durchquerte den Sudan, die libysche Wüste, sein Schiff kenterte auf dem Weg nach Italien - jetzt ist er in Deutschland. Eine Frage, die das ganze Land bewegt, lautet: Wie werden Flüchtlinge wie er zu Fachkräften? Ein Ortsbesuch.
Thyssen Krupp hat schon 2006 erste Ermittlungen wegen Kartellabsprachen im Schienengeschäft eingeleitet und Cisco will 500 Millionen Dollar in Digitalisierung in Deutschland stecken.
Der Dax hat am Donnerstag wieder kräftig zugelegt. Laut Börsianern stützte die Erholung der Ölpreise und der sinkende Eurokurs die deutschen Kurse.
Griechenland veröffentlicht die Zahlen zum Bruttoinlandsprodukt des vierten Quartals, das Bundeswirtschaftsministerium eine Pressemeldung zur wirtschaftlichen Lage.