Twitter-Chef Dorsey und Jay-Z starten Bitcoin-Fonds
Mit einem Startkapital von 500 Bitcoins – knapp 24 Millionen Dollar – wollen Dorsey und Jay-Z Krypto-Projekte finanzieren. Ihr Fokus liegt dabei auf Afrika und Indien.
Mit einem Startkapital von 500 Bitcoins – knapp 24 Millionen Dollar – wollen Dorsey und Jay-Z Krypto-Projekte finanzieren. Ihr Fokus liegt dabei auf Afrika und Indien.
Ein Start-up aus Israel will mit neuer Technik die Batterien von Elektroautos so schnell vollmachen wie einen Benzintank. Daimler und BP haben schon investiert.
Nevada lädt High Tech-Konzerne zu Stadtgründungen ein. Einerseits ist das kreative Wirtschaftsförderung. Andererseits womöglich viel mehr.
Nach Tesla gelingt Bitcoin & Co. der nächste Schritt in die Wirtschaft. Der Kreditkartenanbieter will damit neue Kunden erschließen.
Der feste Glaube daran, dass das Land größte Probleme bewältigen kann, ist bedroht. Die Politik – mit all ihren Ebenen – ist zu träge.
Der Kurs des Krypto-Wertes steigt erstmals über 48 000 Dollar. Der Dax eröffnet mit geringen Verlusten.
Die Hoffnung auf massive Corona-Hilfen haben und die Fortschritte im amerikanischen Impfprogramm haben den Dow Jones, den S&P und den Nasdaq auf Allzeithochs getrieben. Auch die Kryptowährung Bitcoin erklomm neue Höhen.
Nicht jede Idee von Elon Musk wird zu Gold. Aber wenn er 1,5 Milliarden Dollar in die Kryptowährung Bitcoin bewegt, dann ist das ein Zeichen.
Der Autokonzern legt einen Teil seiner Barreserven in der Digitalwährung an. Außerdem überlegt er, in Zukunft Bitcoin auch als Bezahlung zu akzeptieren. Das könnte der Durchbruch für die Digitalwährung werden.
Wegen der kräftigen Subventionen für Elektroautos haben gebrauchte Fahrzeuge einen schweren Stand. Und neue Modelle sind ihnen technisch enteilt. Welche Preise sich mit Gebrauchten erzielen lassen.
Das von Elon Musk geführte Unternehmen liebäugelt zudem damit, die Digitalwährung als Zahlungsmittel zu akzeptieren. Der Bitcoin-Kurs erreicht ein neues Rekordhoch.
Auch ohne finale Genehmigung schreiten die Arbeiten in Grünheide in Brandenburg voran. Trotz Teslas Verschwiegenheit ist klar: Die ersten Manager von der Konkurrenz sind schon da.
Technologieaktien werden immer teurer, Anleger riskieren mehr. Ob ein Ende mit Schrecken droht – darüber ist sich die Redaktion nicht einig: ein Pro und Contra.
Autos vom Sofa aus bestellen: Ein Berliner Start-up macht das möglich. Das Interesse der Anleger an dem Geschäftsmodell ist riesig.
Vor drei Jahren schoss Tesla ein Elektroauto als PR-Aktion ins All. Heute ist wohl nur noch der Aluminiumrahmen unterwegs, weil die Strahlung alles organische zersetzt haben dürfte.
Es war eine reichlich kuriose Gesprächssituation auf der Plauder-App Clubhouse. Robinhood-Chef Vlad Tenev muss seinen Anspruch als Kämpfer gegen Ungleichheit hinterfragen lassen – ausgerechnet von Elon Musk.
Volkswagen wurde schon häufig unterschätzt. Nach dem Käfer sahen Skeptiker keine neuen Ideen, doch das Erfolgsmodell Golf folgte. Später war der Konzern Pionier beim Gang nach China – auch hier zur Überraschung vieler sehr erfolgreich. Spät nimmt VW den Elektropionier Tesla ins Visier, aber mit Schwung.
Taugt Norwegen für uns als Elektroauto-Vorbild? In Deutschland ist Strom abschreckend teuer. Aber auch die Abgasreinigung für Benzinmotoren kostet immer mehr.
Erstmals in seiner Geschichte erzielt der Elektroautohersteller einen Jahresgewinn. Und hat große Pläne.
Die beiden reichsten Menschen der Welt sind beide im All mit ihren Unternehmen aktiv. Ein Vorstoß von Tesla-Chef Musk passt Amazon-Geschäftsführer Bezos nun gar nicht.
Vierzehn Prozent aller neuen Autos sind (Teil-)Elektriker. Der Kleinwagen Renault Zoé führt die Top Ten mit Abstand an. Mau dürfte der Start 2021 ausfallen.
Wie von Peking gewünscht, knüpft Milliardär Li Shufu ein Netzwerk mit chinesischen Technologiegiganten, um das Auto der Zukunft zu bauen. Auch Daimler darf helfen beim Projekt Welteroberung.
Am elektrischen Polestar 2 aus dem Hause Volvo gibt es wenig zu kritteln. Aber er führt die üblichen Hürden mit. Vielfahrer hadern mit der Reichweite und der Ladeinfrastruktur. Das kann nur besser werden.
100 Millionen Dollar – so viel ist dem Tesla-Chef die „beste Technologie“ zur Kohlenstoffbindung wert. In einer kryptischen Mitteilung auf Twitter hat er das Preisgeld ausgerufen.
BMW ist eines der erfolgreichsten Automobilunternehmen. Doch die Bayern nervt, dass ihnen Tesla bei den Elektroantrieben derart eine Nase dreht. Mit dem i4 will der Autobauer zurückschlagen. Wir begleiten die Prototyperprobungen des Hoffnungsträgers exklusiv.
Trotz des vergleichsweise kleinen Marktes wird Norwegen immer attraktiver für Autohersteller. In dem skandinavischen Land fährt die Hälfte der neuen Autos mit Batterie. Auch deutsche Marken holen weiter auf.
Carlos Tavares führt den aus PSA und Fiat-Chrysler fusionierten Autokonzern Stellantis. Alle Marken und Werke bekommen ihre Chance, sagt er. Sie müssten aber effizienter werden.
Der Polestar 2 wird gern als Tesla- Jäger bezeichnet. Ob sich der Kauf aber wirklich lohnt erfahren Sie in unserem F.A.Z.-Fahrbericht.
Der Elektroautohersteller Tesla hat eine fehlende Sicherheitsleistung in Höhe von 100 Millionen Euro für seine Fabrik in Brandenburg kurz vor dem Ende der Frist doch noch hinterlegt.
Wegen Sicherheitsproblemen hat eine amerikanische Behörde Tesla zum Rückruf von mehr als 150.000 Fahrzeugen aufgerufen. Betroffen sind zwei Modelle.
Curevac-Gründer Ingmar Hoerr über seine Entdeckung der Technologie für den Corona-Impfstoff, die Abweisung durch Geldgeber – und warum in der Pharmaindustrie kein Stein auf dem anderen bleiben wird.
Nüchtern betrachtet ist Tesla an der Börse hoffnungslos überbewertet. Aber was wird die Zukunft bringen? Elektroautos kommen im Leben an und auch in der Jury von Car of the Year.
Das E-Auto-Start-up Nio war fast insolvent. Seine kommerzielle Wiedergeburt auf dem größten Automarkt der Welt verblüfft Kunden und Wettbewerber.
Einige Marktbeobachter warnen mittlerweile vor einer „epischen Blase“ an der Börse. Welche Berechtigung hat der Rekordrausch?
Eine Untersuchung des Allianz-Zentrums für Technik ergibt: Mehr als 300 Fahrer sterben jährlich, weil sie mit der Bedienung von Handy oder Auto beschäftigt sind.
Das Autojahr 2020 war das zweitschlechteste seit der Wiedervereinigung. Nur ein Autohersteller konnte seinen Absatz auf niedrigem Niveau nennenswert steigern.