Die Werkstatt kommt nach Hause
Tesla macht vieles anders. Auch, wenn es um Mängel geht. Dann kommt ein Mechaniker vorbei und repariert in der Hofeinfahrt. Wir haben den Gummihammer gereicht.
Tesla macht vieles anders. Auch, wenn es um Mängel geht. Dann kommt ein Mechaniker vorbei und repariert in der Hofeinfahrt. Wir haben den Gummihammer gereicht.
Die Vietnamesen suchen einen Standort. Haben sie womöglich das Opel-Werk in Eisenach im Blick? Nach Tesla wäre das die zweite Neuansiedlung binnen kurzer Zeit.
Im vierten Quartal hat der US-Konzern 308.600 Fahrzeuge ausgeliefert – auf Jahressicht 87 Prozent mehr als noch 2020. Das Unternehmen verweist dabei auf die höhere Produktion der Tesla-Fabrik in Schanghai.
Der Elektro-Autohersteller muss auch in China Wagen zurück in die Werkstatt beordern. Die Probleme hatten zuvor schon in den USA zu einem großen Rückruf geführt.
Fast eine halbe Million Fahrzeuge müssen nochmal in die Werkstatt. Wegen Problemen mit der Rückfahrkamera.
Elon Musk blickt auf ein Jahr voller Meilensteine und Kontroversen zurück. Der Vorstandschef von Tesla und SpaceX strickt dabei weiter an seiner eigenen Legende. Aber wie lange will er seine Unternehmen noch führen?
Unter den 100 Unternehmen mit der höchsten Marktkapitalisierung kommen 61 aus den USA. Nur zwei deutsche Unternehmen schaffen es in die Rangliste.
Seit der reichste Mann der Welt Anfang November angekündigt hat, sich von einem Zehntel seiner Anteile am Elektroautobauer zu trennen, verkauft er in mehreren Tranchen Aktien. Jetzt war es wieder soweit.
Noch einmal Aktien im Wert von einer halben Milliarde Dollar hat Elon Musk nun verkauft. Der Tesla-Kurs leidet.
Das Model Y soll den Erfolg von Tesla auf eine breitere Basis stellen. Es ist nur eine Variante. Aber eine interessante. Wäre da nicht das Fahrwerk mit Orthopädiegarantie.
Der Tesla-Chef ist überzeugt: Kein Amerikaner in der Geschichte habe jemals so viel Steuern gezahlt wie er. Doch der 50-Jährige nimmt auch reichlich Geld ein.
Seit Elon Musk angekündigt hat, Tesla-Aktien zu verkaufen, schwächelt der Aktienkurs. Mit Daimler war in diesem Jahr mehr Geld zu verdienen. Auch, weil das Rennen um das beste Elektroauto längst nicht entschieden ist.
Gegenwärtige und frühere Mitarbeiterinnen erheben schwere Vorwürfe gegen den Elektroautohersteller – und auch gegen ein weiteres von Elon Musk geführtes Unternehmen: SpaceX.
Ein Taxifahrer, der nicht im Dienst war, war mit seiner Familie unterwegs, als sich der Unfall ereignete. Der Fahrer habe versucht zu bremsen, aber das Auto habe stattdessen beschleunigt, sagte das Taxiunternehmen G7.
Bei einem Unfall mit einem Model 3 stirbt ein Mann, 20 weitere Menschen werden verletzt. Ein Pariser Taxiunternehmen zieht „vorsorglich“ alle Fahrzeuge dieses Typs aus dem Verkehr.
Auf Twitter sagte Elon Musk Anfang November den Verkauf von zehn Prozent seiner Tesla-Beteiligung zu. Seitdem ist die Aktie unter Druck geraten. Nun hat der Konzernchef weitere Anteile verkauft.
General Motors, Ford und Chrysler: Einst bestimmten die großen Drei den Takt der amerikanischen Autowelt. Nun geben Tesla, Lucid und Rivian den Ton an.
Auf einem nicht mehr genutzten Areal einer Reifenfabrik von Dunlop in Hanau soll ein Gewerbepark entstehen – mit 300 neuen Arbeitsplätzen. Auch die Energiebilanz soll positiv sein.
Nachhaltigkeitskriterien sollen die Wirtschaft besser machen. Doch erfolgreiche Beispiele wie Tesla hätte es mit solch strengen Regeln womöglich gar nicht gegeben.
Opel gewinnt weiter Marktanteile, spürt aber wie Konkurrenten beim Neuwagenabsatz die Folgen der Chipkrise. Die Serienfertigung des neuen Hoffnungsträgers Astra verschiebt sich.
Der Chef des Elektroautobauers hat sich abermals von Hunderttausenden Aktien seines Konzerns getrennt. Insgesamt geht es schon um 10 Milliarden Dollar. Mit einer Frage auf Twitter fing alles an.
Der ehemalige Tesla-Deutschland-Chef will einen Elektriker-Konzern aufbauen und so an der Energiewende verdienen. Von Porsche und einigen der reichsten Deutschen bekommt er dafür jetzt bis zu 100 Millionen Euro.
Im Streit um die Zukunft des VW-Chefs steht eine Entscheidung kurz bevor. Investoren sehen die Sache nüchtern. Ihr Verhältnis zu Diess ist abgekühlt. Ein Analyst bezeichnet VW sogar als die „global gesehen schlechteste Autoaktie“.
Der Elektroautohersteller hat einen Antrag auf staatliche Förderung zurückgezogen. An den Plänen für eine Batterie- und Recyclingfabrik in Grünheide hält Tesla aber offenbar fest.
Halterung fürs Smartphone, Buch über E-Type, Kickscooter aus Italien, Tesla von Lego und Porsche fürs Handgelenk. Das sind unsere Neuheiten aus der Technikkiste.
Im brandenburgischen Grünheide baut Milliardär Elon Musk die größte Tesla-Fabrik Europas. Amerikanische Unerschrockenheit und deutsche Genehmigungsverfahren – kann das gutgehen?
Die Großbank JP Morgan sagt, der Autohersteller schulde ihr 162 Millionen Dollar. Es geht um ein kompliziertes Aktiengeschäft.
Elon Musk fragte auf Twitter, ob er sich von Tesla-Aktien trennen soll und folgt seiner Ankündigung. Der Kurs gibt kräftig nach – und der Milliardär ist noch nicht am Ende.
Ob Rivian wirklich liefert, was es verspricht, steht noch in den Sternen. Aber auch dieses Unternehmen trifft den Nerv der Anleger.
Während die Kanzlerin ein rasches Bund-Länder-Treffen will, berät der Bundestag über die Ampel-Pläne gegen Corona. Die Karnevalssaison beginnt – in Köln ohne das Dreigestirn. Und in Wolfsburg wird Joachim Löw verabschiedet. Der F.A.Z-Newsletter.
Der Tesla-Gründer scheint sein Versprechen, Aktien zu verkaufen um so steuerpflichtig zu werden, wahr machen zu wollen. Allerdings scheint die jetzige Transaktion bereits vor Monaten geplant gewesen zu sein.
Tesla ist längst nicht mehr konkurrenzlos: Der Autohersteller Rivian hat am Mittwoch sein Debüt an der Nasdaq gefeiert – mit einem viel höheren Ausgabepreis als erwartet.
Die Redaktion hat schon einige Fernreisen mit Elektroautos unternommen. Von München nach Amsterdam, von Frankfurt nach Frankreich, von München nach Kroatien. Jetzt ging es gen Osten, nach Warschau. Ein Erfahrungsbericht.
Nach einer Abstimmung auf Twitter über Aktienverkäufe fällt der Kurs von Tesla. Doch Musk würde wohl ohnehin verkaufen.
Die Abstimmung stand im Zusammenhang mit der Diskussion über die Besteuerung von Milliardären. Der Aktienverkauf ist für den Unternehmer die einzige Möglichkeit steuerpflichtig zu werden.
Der Kursanstieg der Tesla-Aktien hat Elon Musk zum reichsten Menschen der Welt gemacht. Steuern auf die Kursgewinne würden aber erst bei einem Anteilsverkauf fällig. Darüber ließ er nun bei Twitter abstimmen.