Kriegskasse blockiert
Die EU hat Russland nun doch vom Zahlungssystem SWIFT ausgeschlossen - wenn auch nicht ganz. Ein anderer Beschluss dürfte Russland aber noch mehr treffen.
Die EU hat Russland nun doch vom Zahlungssystem SWIFT ausgeschlossen - wenn auch nicht ganz. Ein anderer Beschluss dürfte Russland aber noch mehr treffen.
Die Bundesregierung liefert Waffen an die Ukraine und investiert massiv in die Bundeswehr, die Unionsopposition billigt das Vorgehen
Die politische Dynamik, die durch den Angriff Russlands auf die Ukraine entstanden ist, erinnert manche in der Regierung an Fukushima: Aus einer Katastrophe wird eine neue Politik geboren.
Das dritte Sanktionspaket erschwert Zahlungen und schneidet Russland von seinen Reserven ab. Die Folgen werden schwerwiegend sein. Das sind die wichtigsten Fragen und Antworten.
Ein EU-Land nach dem nächsten schloss sich der Forderung an, Russland vom internationalen Zahlungsdienst SWIFT auszuschließen. Am Ende änderte auch Deutschland seinen Kurs.
Jetzt bekommt die Ukraine doch Panzerabwehrwaffen aus Beständen der Bundeswehr. Plötzlich sagt Kanzler Scholz, das sei „unsere Pflicht“. Auch bei SWIFT dreht Berlin bei.
Ein EU-Land nach dem nächsten schloss sich der Forderung an, Russland vom internationalen Zahlungsdienst SWIFT auszuschließen. Am Ende stand Deutschland allein da. Nun ändert auch Berlin seinen Kurs.
Wie lange kann Kiew gegen die russischen Truppen verteidigt werden? Wie viele Flüchtlinge haben sich auf den Weg gemacht? Kommt es doch zu einem Ausschluss Russlands vom internationalen Zahlungssystem SWIFT? Ein Überblick.
Die deutsche Außenministerin hat sich dezidiert dagegen ausgesprochen, Russland vom internationalen Zahlungssystem SWIFT abzuschneiden. Die Grünen-Politikerin verwies auf die Abhängigkeit Deutschlands von russischer Kohle.
Die EU kann sich nicht darauf verständigen, Russland vom Finanzdienstleiter SWIFT auszuschließen. Der russische Überfall auf die Ukraine wird weiter von Europa finanziert.
Deutschland hat sich bei der Vorbereitung der neuen Sanktionen gegen Russland gegen einen Ausschluss des Landes aus dem Zahlungsnetzwerk SWIFT ausgesprochen. Aus Egoismus – oder steckt mehr dahinter?
Die EU kann sich nicht darauf verständigen, Russland vom Finanzdienstleiter SWIFT auszuschließen. Der russische Überfall wird weiter von Europa finanziert.
Die Regierungschefs der EU beschließen „massive“ Wirtschaftssanktionen. Manche fordern eine EU-Perspektive für die Ukraine.
Moskau hat sich zwar darauf vorbereitet, nicht mehr am internationalen Zahlungsverkehr teilnehmen zu können. Doch der Bann bleibt ein großes Risiko.
Der EU-Außenbeauftragte drohte Moskau: Wenn Putin die „Volksrepubliken“ in der Ukraine anerkenne, werde die EU Sanktionen verhängen. Putin ließ sich nicht beirren – aber in der EU herrscht Erstaunen über Borrell.
Nach Baerbocks Amerika-Reise sagen amerikanische Quellen: Das Zahlungssystem SWIFT wird für Russland wohl nicht abgeschaltet. Aber sie fragen auch: Wo steht Scholz?
Das Grollen der Granaten beachten wir nicht: Über den Krieg in der Ostukraine und seine bizarren propagandistischen Fronten. Ein Gastbeitrag.
Omid Nouripour will Russland eindämmen, notfalls auch mit mehr NATO-Soldaten in Osteuropa. Im Interview spricht er auch über seine eigenen Ambitionen: Er möchte an die Spitze der Grünen treten.
Olaf Scholz ist Bundeskanzler. Biontech arbeitet an einem Impfstoff gegen Omikron. Biden schließt einen Militäreinsatz aus. Und die EU will sich nicht erpressen lassen. Der F.A.Z.-Newsletter.
Neue westliche Sanktionen könnten Russland hart treffen – aber auch in Ländern wie Deutschland Schaden anrichten, das von russischem Gas abhängig ist.
Der Bundestag wählt einen neuen Kanzler. Die EU will einen Gehältervergleich ermöglichen. Und die West Side Story kommt ins Kino.
Amerika droht Moskau mit „hochwirksamen“ Finanzsanktionen. Dabei geht es um den Dienstleister SWIFT, der weltweit eine zentrale Rolle im Zahlungsverkehr spielt. Ein Ausschluss davon hätte für Russland gravierende Folgen.
Ein malaysisches Frachtunternehmen beansprucht die vermeintlich herrenlosen Flugzeuge, die auf dem Flughafen von Kuala Lumpur stehen. Der Anwalt des Unternehmens erhebt im Gespräch mit der F.A.Z. schwere Vorwürfe gegen den Flughafenbetreiber.