Ein Dämpfer für Netflix
Nur zwei Oscars: Der Videodienst verließ die Preisverleihung trotz großen Aufwands mit einer mageren Ausbeute. Die Enttäuschung bei Netflix ist groß – und die Konkurrenz in der umkämpften Streaming-Branche wächst.
Nur zwei Oscars: Der Videodienst verließ die Preisverleihung trotz großen Aufwands mit einer mageren Ausbeute. Die Enttäuschung bei Netflix ist groß – und die Konkurrenz in der umkämpften Streaming-Branche wächst.
Das Label von Ed Sheeran, Coldplay & Co soll an die Börse zurückkehren. Die Vorzeichen scheinen günstig. Doch auf dem Musikmarkt lauern einige Unsicherheiten.
Früher war Ausgehen cool. Heute gibt es Netflix und die Erkenntnis: Besonders die junge Generation bleibt am liebsten auf ihrem Sofa sitzen.
Was wie ein Zukunftsszenario klingt, ist bei JP Morgan AM schon Wirklichkeit. Dort sucht die KI Themebot nach attraktiven Unternehmen. Das kann die Kosten für Anleger drücken, lohnt sich aber nicht für jedes Thema.
Am Freitag startet die zehnte und letzte Staffel der Serie „Pastewka“, in der Comedian Bastian Pastewka fünfzehn Jahre sich selbst spielte. Oder? Wir haben nachgefragt.
500.000 Euro Verlust macht Spotify – jeden Tag. Gleichzeitig steigen die Nutzerzahlen deutlich an. In diesem Jahr sollen die Verluste sogar noch größer werden.
Fast 29 Millionen Kunden in drei Monaten: Disneys neuer Service schlägt auf dem Streaming-Markt voll ein. Dabei ist er in Ländern wie Deutschland noch nicht mal verfügbar.
Die finale Staffel von „Pastewka“ ist ab Freitag, dem 7. Januar 2020 bei Amazon Prime abrufbar.
Patrick Stewart kehrt zurück als Sternenflottenkapitän Jean-Luc Picard. Er will Optimismus verbreiten in Zeiten düsterer Zukunftsaussichten. Und wie? Das verrät er im Interview.
Eigentlich sollte die Serie über das britische Königshaus sechs Staffeln bekommen. Jetzt endet sie eine Staffel früher als geplant. Und auch die neue Hauptrolle steht fest.
Der Elektronikkonzern schafft mit seinem iPhone und im China-Geschäft eine Wende. Dafür gibt es eine Abschwächung in der Dienstleistungssparte – trotz „Apple TV+“.
Die Abogebühr eines Nutzers soll nur noch unter den Künstlern verteilt werden, die er gehört hat, so das Ziel der Initiative. Dabei gehe es auch um „kulturelle Vielfalt“. Welche Chancen hat diese Forderung?
Die Realitysendung „Queer Eye“ wurde weltweit gefeiert. In der Serie helfen vier schwule Lifestyle-Berater anderen Menschen aus einer schwierigen Lebenssituation. Unter dem Titel „Queer 4 you“ läuft das Format jetzt im RBB.
Ob im Fitnessstudio oder im Mobilfunk: Die Justizministerin will kürzere Vertragslaufzeiten. Doch damit tut sie den Verbrauchern keinen Gefallen.
Tiktok-Nutzer können fortan Musik von Indie-Labels nutzen. Das freut die Plattenfirmen, aber auch die Werbebranche – und lenkt den Blick auf den Streaming-Dienst der Chinesen.
Zögern, Zaudern und Rückschritte: Die Hoffnung auf Reformen in der Katholischen Kirche, die mit der Wahl von Papst Franziskus vor sechs Jahren verbunden waren, schwindet. Dieses Jahr könnte das entscheidende Jahr seines Pontifikats werden.
Die großen Plattenfirmen in Deutschland bekommen Ärger. Manager zahlreicher Rock-, Pop- und Schlagerstars wollen, dass die Musiker stärker an den sprudelnden Einnahmen aus dem Musikstreaming beteiligt werden.
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„Machen Sie es so.“ Die SciFi-Serie „Star Trek: Picard“ läuft ab dem 24. Januar 2020 auf der Streamingplattform Amazon Prime Video.
Im Social-Media-Experiment „The Circle“ werden Fragen offen ausgesprochen, die sonst in unserem Unterbewusstsein hausen. Es ist faszinierend, dabei zuzusehen.
Jedes Video, das wir online ansehen, schadet dem Klima. Denn die Datenströme verbrauchen große Mengen an Energie. Ist eine Staffel „Game of Thrones“ also so schlimm wie ein Inlandsflug?
Netflix hat zwar die Zahl seiner weltweiten Abonnenten gesteigert, jedoch auf dem nordamerikanischen Markt die Experten enttäuscht. Für das vierte Quartal gab der amerikanische Film- und Seriendienst am Dienstag nach Börsenschluss knapp 9 Millionen neue zahlende Kunden weltweit bekannt.
Der Videodienst liegt über seiner eigenen Prognose, gewinnt mehr Abonnenten als erwartet und schneidet vor allem in Europa gut ab. Auf dem Heimatmarkt jedoch sieht sich Netflix neuer Konkurrenz gegenüber.
Die deutschen Topklubs stehen vor der größten Auktion ihrer Geschichte. Die Vermarktung der Fernsehrechte spült ihnen Milliarden in die Kassen. Streaming-Dienste bringen sich in Position – und das Kartellamt ist alarmiert.
Das Wohl ihres Lieblings hat für Tierhalter eine hohe Priorität. Um den Tieren die Zeit ohne Herrchen und Frauchen noch angenehmer zu gestalten, bietet Spotify jetzt individuelle Playlists für Haustiere an.
Fakten oder Fiktionen? Wer die Serie „The Crown“ für historisch bare Münze nimmt, ist nicht allein, macht aber einen Fehler. Dabei rühmt selbst Drehbuchautor Peter Morgan die Akribie der Recherche.
Kein Ort jenseits der Pinien: Rachel Kushner gibt in ihrem bitteren Roman „Ich bin ein Schicksal“ einer Frau im Gefängnis eine literarische Stimme. Kann das noch besser sein als Netflix?
In der Actionserie „Treadstone“ werden friedliche Durchschnittsbürger auf Zuruf eines Codeworts zu Kampfmaschinen. Warum und wieso ist nicht wirklich von Belang. Hier geht es um den Kampf um des Kampfes willen.
Das Streaming hat die Musikwelt fundamental verändert. Neue Logiken und Abhängigkeiten sind die Folge. Künstler müssen bei allen negativen Aspekten die neuen Chancen erkennen.
Über die Bedeutung Bastians Schweinsteigers für den deutschen Fußball dürfte es keine zwei Meinungen geben. Nun will Til Schweiger den Weltmeister in einem Film würdigen: Schweinsteiger sei für ihn „Emotion pur“.
In „Messiah“ wird an Einwanderungsbehörden, Medien und Kirchenfanatiker die Frage gerichtet: Was würde es bedeuten, wenn der Heiland heutzutage auf der Erde wandeln würde?
Nur einen Tag nach dem Verbot ist die Jesus-Parodie auf Netflix in Brasilien wieder abrufbar. Kritiker aus der Kirche sprechen von einem „Schlag ins Gesicht aller Christen“.
Die Whistleblowerin Brittany Kaiser hat das weltweite Politikmarketing der Datenanalysefirma Cambridge Analytica in den Fokus der Aufmerksamkeit gerückt. Dabei war schon vor den jüngsten Veröffentlichungen vieles bekannt.
VW übernimmt den Stuttgarter IT-Spezialisten Diconium. So sollen Kunden künftig im Auto digitale Dienste wie Multimedia-Streaming oder automatisches Bezahlen beim Tanken oder Laden nutzen können.
Ihre Majestät ist zwar vielleicht not amused, aber recht amüsant: In der Serie „AJ and the Queen“ gibt der Dragqueenstar RuPaul sein Sitcom-Debüt.
Die Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau ruft Spotify auf, endlich etwas gegen Hassinhalte zu unternehmen, die zur Vergasung von Juden aufrufen oder sich über Holocaust-Opfer lustig machen.