Und heute fahren wir mal nach Lagos
Urlaube in der Ferne werden in Zukunft schwieriger zu gestalten sein. Mit etwas Phantasie und einem Netflix-Zugang kann man trotzdem verreisen. Unser Autor hat den Selbstversuch mit Filmen aus Nigeria gewagt.
Urlaube in der Ferne werden in Zukunft schwieriger zu gestalten sein. Mit etwas Phantasie und einem Netflix-Zugang kann man trotzdem verreisen. Unser Autor hat den Selbstversuch mit Filmen aus Nigeria gewagt.
Der Disney-Konzern leidet unter der Coronakrise. Doch sein Streamingdienst boomt überall auf der Welt. Für Netflix, aktuell noch als Krisenprofiteur gehandelt, wächst damit ein mächtiger Konkurrent heran.
Es ist die Zeit des Video-Streaming, und Spätstarter Disney holt gewaltig auf. Noch liegt Netflix bei den Abo-Zahlen allerdings vorne.
Oliver Augst wurde am Künstlerhaus Mousonturm unfreiwillig der erste hiesige Streaming-Künstler. Das Live-Erlebnis und die Interaktion fehlen dem Künstler in der Corona-Krise.
Ein Ironman im eigenen Haus? Na klar, sagt der Triathlet Jan Frodeno. Hier erzählt er, wie das funktionieren soll, wie groß die Not gerade in Spanien ist und was dieser Tag bei der Bewältigung der Corona-Krise bewirken kann.
Amazon hat aus den Bildern und fiktiven Memoiren des Schweden Simon Stålenhag eine ziemlich seltsame Sci-Fi-Serie gemacht: „Tales from the Loop“ entführt in eine Zukunft, in der nichts ist, wie es scheint.
Mit „Quibi“ startet ein Streamingdienst, der in die Zukunft weist. Er bietet Kurzfilme fürs Smartphone und die Stars sind zuhauf dabei.
„Tales from the Loop“ läuft ab Freitag, 3. April beim Streamingdienst Amazon Prime Video.
Vielfalt ist nicht nur gut fürs Geschäft, sondern das Geschäft selbst: Der Streaming-Dienst Netflix setzt Diversität ins Szene – und erschließt sich damit ein wachsendes Publikum. Wann ziehen die traditionellen Fernsehsender nach?
Die Corona-Krise trifft die Sport-Streamingdienste hart. Anbieter DAZN reagiert nun auf die schwierige Situation mit einem umfangreichen Maßnahmenpaket. Was können Abonnenten tun?
Wer die Corona-Krise mit Netflix zu überstehen versucht, hat sich mit der Auslagerung des Denkens und Fühlens schon abgefunden. Ein Plädoyer, die Chancen der nur mit sich selbst verbrachten Zeit zu nutzen.
In der Castingshow „Project Runway“ suchten Heidi Klum und Tim Gunn gemeinsam nach neuen Designern. Nun starten beide ein neues Projekt. Im Interview sprechen sie über „Making the Cut“, Diversität in der Modebranche und ihr Verhältnis zueinander.
Die Serie „Gentefied“ ist exklusiv bei Netflix verfügbar.
Die Serie „Sex Education“ ist exklusiv auf Netflix verfügbar.
Die Serie „Elite“ ist exklusiv auf Netflix verfügbar.
Jetzt, da wir zwangsweise Zeit haben, stellt sich die Frage, mit welchen Geschichten wir uns beschäftigen. Soll uns Unterhaltung ablenken oder sollten wir nicht lieber etwas tun?
Die Buchhandlungen haben geschlossen. Auf Bücher muss trotzdem niemand verzichten. Ein Smartphone reicht für den Lesegenuss.
Die besten Audioprodukte sind, wie sollte es auch anders sein, in Form eines Podcasts gekürt worden. Eine Sammlung für jene, die von Netflix genug haben.
Die Infektionen weltweit steigen und die Konjunkturdaten sind verheerend. Für Anleger kommt es jetzt besonders darauf an, langfristig zu denken und zu handeln. Denn es gibt auch Branchen, die vom Ausnahmezustand profitieren.
In „ZeroZeroZero“ nach einem Buch von Roberto Saviano geht es um den internationalen Kokainhandel. Er wird geschildert als das, was er ist: ein unbarmherziger Kampf auf Leben und Tod.
Die Serie „Unorthodox“ schildert die Flucht einer jungen Frau aus einer ultraorthodoxen jüdischen Gemeinde in Brooklyn nach Berlin. Dort findet sie Freiheit. Orthodox aber ist diese Produktion auch selbst. Ein Gastbeitrag.
In Quarantäne: Das wären noch ein paar weitere Tipps für nicht enden wollende Stunden in der coronabedingten Zwangsisolation. Wir haben jetzt ja Zeit zu vertreiben.
Wo er hinsieht, erblickt er Klassenunterschiede: Wie Julian Fellowes mit seiner neuen Fernsehserie „Belgravia“ an den Erfolg von „Downton Abbey“ anknüpfen will.
Zunächst schauen wir nach Spanien, wo das Coronavirus tobt. Unser Korrespondent in Madrid berichtet über Szenen wie aus einem Horrorfilm. Danach sprechen wir ausführlich mit Spotify-Europachef Michael Krause über Musikstreaming und Podcasts.
In der Corona-Krise bleiben viele Menschen daheim. Genau jetzt bringt Disney den Streamingdienst „Disney+“ nach Deutschland – und auch die Konkurrenz frischt ihre Portale auf. Wer bietet was?
Exotische Grotesken aus dem Dark-’n’-dirty-Reich: Die Serie „Freud“ macht die Psychoanalyse zur Backenbart-Operette des Okkulten.
Die Gema kommt freischaffenden Musikern in der Corona-Krise zur Hilfe. Sie legt ein Programm von vierzig Millionen Euro auf, um Musiker zu unterstützen, die kein Einkommen mehr haben.
Deborah Feldmans Buch über den Bruch mit ihrer chassidischen Gemeinde war ein Bestseller. Netflix zeigt „Unorthodox“ nun als Serie. Ein Gespräch über Film und Leben, Geschichte und Zukunft.
Coaching-Podcasts sind schwer in Mode. Sie versprechen Hörern ein achtsames, erfolgreiches und glückliches Ich. Was bieten die Selbstoptimierer wirklich?
Die virtuelle Formel 1 fährt schon: In nächster Zeit könnte der sogenannte „E-Sport“ sogar noch deutlich mehr wachsen. Doch auch das Gaming ist in der aktuellen Situation nicht frei von Problemen.
Streamingdienste fahren ihre Bitraten in Europa herunter, weil die EU sie darum gebeten hat.
Die katholische Kirche hat mit Gema und VG Musikedition die rechtlichen Fragen geklärt, wie Gottesdienste und liturgische Feiern im Internet übertragen werden können.
Nach Netflix wird auch Youtube die Bildqualität in Europa etwas verschlechtern, um die Netze in der Coronavirus-Krise zu entlasten.
In der Corona-Krise werden einige Konzerne noch mächtiger. Es sind diejenigen, die im digitalen Leben den Ton angeben. Was hält sie jetzt noch auf?
Viele Lokale in Frankfurt sind leer oder geschlossen. Ausnahmen bestätigen die Regel und einige Restaurants haben besondere Pläne, das Beste aus der Krise zu machen.
Können Video-Streamingdienste das Internet verstopfen? Das besorgt offenbar den EU-Kommissar Thierry Breton. Er sprach daher mit Netflix-Chef Reed Hastings über Wege, die Belastung im Notfall zu senken.