Das bringt der Montag
Die WTO-Ministerkonferenz streiten Amerika und Europa weiter mit China um dessen Einstufung als Marktwirtschaft. Wirtschaftsministerin Brigitte Zypries spricht mit dem Siemens-Vorstand über den Stellenabbau.
Die WTO-Ministerkonferenz streiten Amerika und Europa weiter mit China um dessen Einstufung als Marktwirtschaft. Wirtschaftsministerin Brigitte Zypries spricht mit dem Siemens-Vorstand über den Stellenabbau.
Der Industriekonzern Siemens möchte mehrere Tausend Arbeitsplätze in Deutschland abbauen - und ostdeutsche Werke in Görlitz und Leipzig schließen. Nun lädt die Wirtschaftsministerin zum Gespräch nach Berlin.
„Asozial“ und „verantwortungslos“ hat SPD-Chef Martin Schulz die Siemens-Pläne zum Stellenabbau genannt. Diese Äußerungen ließ Joe Kaeser nicht lange auf sich sitzen.
Mit SPD-Chef Martin Schulz will die IG Metall an diesem Vormittag in Berlin gegen die Siemens-Sparpläne protestieren. Viele Stellen sollen wegfallen. Im Tarifstreit um Arbeitszeiten gibt es wohl Warnstreiks.
Der im Frühjahr angekündigte Stellenabbau beim Arzneimittelhersteller Sanofi in Frankfurt-Höchst wird ohne betriebsbedingte Kündigungen vonstatten gehen, hat die Frankfurter Allgemeine Zeitung erfahren.
Der Industriekonzern Siemens streicht Tausende Stellen, auch in Deutschland. Das ist nun Thema im Bundestag.
Nächste Stufe der Eskalation im Streit zwischen Siemens und der IG Metall um den Abbau von fast 7000 Stellen: Die Gewerkschaft schließt den Arbeitskampf nicht mehr aus.
Eine Katastrophe für die Stadt und die Region: Siemens will fast 7000 Menschen entlassen. Die Einwohner von Görlitz trifft das besonders hart – die Arbeitslosigkeit könnte sich verdoppeln.
Von besinnlicher Vorweihnachtszeit kann für tausende Siemens-Mitarbeiter keine Rede sein. Die vom Konzern angekündigten Stellenstreichungen stoßen auf erheblichen Widerstand.
Der drastische Stellenabbau und die Werksschließungen bei Siemens zeigen die Dramatik einer globalen Energiewende. Alle Parteien sind nun bestens beraten, gemeinsam die Krise zu lösen.
Siemens in Offenbach steht vor einer ungewissen Zukunft. Der Konzern lässt zwar offen, ob nach einer geplanten Bündelung der Kräfte in Erlangen auch am Main ein Team der Energiesparte verbleibt. Betriebsräte wissen aber offenbar mehr.
„Wir beschäftigen 97.000 Leute. Die meisten großen Wettbewerber haben eher halb so viele“, sagt Deutsche-Bank-Chef John Cryan. Und erklärt auch, was an die Stelle der qualifizierten Mitarbeiter treten wird: qualifizierte Maschinen.
Es liege „sehr viel Arbeit“ vor Siemens, sagte Konzern-Chef Joe Kaeser. Zum Stellenabbau und zu Werksschließungen machte das Unternehmen zunächst keine Angaben. Kommende Woche könnte das anders aussehen.
Die Unruhe bei Air Berlin geht weiter: Die Kritik an der Vergütung von Vorstandschef Winkelmann wächst. Und der Aufbau einer Transfergesellschaft sorgt für hitzige Debatten.
Die Commerzbank ist bei dem geplanten Abbau Tausender Stellen einen wichtigen Schritt weiter. Die Bank hat sich mit den Arbeitnehmervertretern auf wichtige Rahmenbedingungen geeinigt.
Die Terroranschläge bestimmen den Wahlkampf in Großbritannien. Oppositionsführer Corbyn fordert Premierministerin May zum Rücktritt auf. Und die Umfragewerte purzeln. Mays Neuwahl-Plan droht zum Bumerang zu werden.
Der Arzneimittelhersteller Mundipharma plant einen drastischen Stellenabbau. Das Stammwerk in Limburg steht vor dem Aus.
Der französische Pharmakonzern Sanofi will am Standort Frankfurt 480 Stellen abbauen. Es gibt auch eine gute Nachricht in der schlechten. Arbeitnehmervertreter stellen aber den Sinn des Abbaus in Frage.
Die Deutsche Bank denkt um: Die Postbank wird nicht verkauft, sondern soll in den Konzern integriert werden. Das dürfte weitere Stellen kosten. Doch die Entscheidung findet auch Anklang.
Die Deutsche Bank will acht Milliarden Euro Kapital aufnehmen und die Postbank integrieren. Bankchef John Cryan erklärt, was das für die Arbeitnehmer bedeutet.
LSG Sky Chefs soll mehr Stellen streichen, als bisher bekannt. Laut Verdi würden bis 2021 rund 2000 Arbeitsplätze wegfallen. Grund dafür ist auch, dass ein wichtiger Kunde nach 50 Jahren aussteigt.
Das Finanzinstitut hat mit den Betriebsräten in Frankfurt den weiteren Personalabbau im Heimatmarkt unter Dach und Fach gebracht. Die hohe Strafforderung in Amerika soll unterdessen auf einen neuen Gegenspieler im Justizministerium zurückgehen.
Schon gestern hatte die Commerzbank einen großen Stellenabbau angekündigt. Nun wird bekannt, in welcher Abteilung die meisten Mitarbeiter gehen müssen.
Bislang hatte die Commerzbank immer betont, dass sie ihr Filialgeschäft nicht verkleinern wolle. Doch nun kommt heraus: Von dem aktuell angekündigten Stellenabbau sollen auch Filialen und Vertrieb betroffen sein.
Der Commerzbank steht offenbar ein weit größerer Stellenabbau bevor als bislang befürchtet. Im Haus kursiert eine Zahl über 10.000 Arbeitsplätzen.
Der Chef der Supermarktkette Kaiser’s Tengelmann soll gedroht haben, ein Drittel seiner Arbeitsplätze zu streichen. Hintergrund ist die Hängepartie um den Verkauf an Edeka.
Mit einem Sparprogramm soll die Wettbewerbsfähigkeit der Lufthansa-Frachtflieger auf Dauer gesichert werden. Daher wird die Lufthansa CargoAG in Frankfurt Stellen abbauen.
Die Bahn will ihre Gütersparte aus der Verlustzone bringen und dafür bei DB Cargo Arbeitsplätze streichen. Kritik kommt nicht nur nur von den Gewerkschaften, sondern auch aus der Politik. Jetzt könnte es doch noch einen Kompromiss geben.
Eigentlich hatte Joe Kaeser schon das Ende der Stellenstreichungen bei Siemens verkündet - sich aber eine Hintertür gelassen. Die braucht er jetzt dringend.
Die zweitgrößte Wirtschaftsmacht der Welt befindet sich im Umbruch: Millionen Stellen im Kohlebergbau sollen wegfallen. Dafür macht sich unter deutschen Autobauern neue Zuversicht breit.
Im vergangenen Herbst gingen wütende Mitarbeiter auf Top-Manager der Fluggesellschaft los, nachdem die ihre Pläne zum Stellenabbau vorgestellt hatten. Die Proteste zeigen Wirkung.
Mehr Asyl-Entscheider, mehr Polizisten, mehr Lehrer: Die Flüchtlingskrise sorgt für einen Kurswechsel hin zu mehr Personal. Innenminister de Maizière verteidigt beim Beamtentag, Qualitätsansprüche zu senken.
Die Metzgerei-Kette Zeiss hat Insolvenz wegen Zahlungsunfähigkeit angemeldet. Stellenabbau drohe aber nicht, sagt der vorläufige Insolvenzverwalter.
Die Ankündigung eines Stellenabbaus wie gerade bei der Deutschen Bank lässt auf Unternehmensfluren die Gerüchteküche brodeln. Wen trifft es? Was passiert nun? Viele können gar nicht mehr richtig weiterarbeiten. Über die Psychologie von Umstrukturierungen.
John Cryan, Ko-Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank, hat bekanntgegeben, dass das Kreditinstitut weltweit 9000 Stellen streichen will. Unklar ist, welche Folgen das für die Zentrale in Frankfurt haben wird.
Brasiliens Regierung bringt ein Milliarden-Sparpaket auf den Weg. Den Energiekonzernen fehlen angeblich 30 Milliarden Euro für den Atomausstieg und Japans Zentralbank belässt die Geldpolitik unverändert.