Thyssenkrupp will 11.000 Stellen abbauen
Die Industrieikone steckt in einer tiefen Krise. Bis Ende 2030 müssen deshalb viele Stahlarbeiter gehen. Gewerkschafter drohen mit „erbittertem Widerstand“.
Die Industrieikone steckt in einer tiefen Krise. Bis Ende 2030 müssen deshalb viele Stahlarbeiter gehen. Gewerkschafter drohen mit „erbittertem Widerstand“.
Die Deutschen konsumieren aktuell wenig, darunter leidet der Handel. Die Konkurrenz durch chinesische Portale wie Temu macht es nicht besser.
E-Mobilität, Raumfahrt, Kommunikation – und nun auch noch im Team Trump: Der reichste Mann der Welt wird immer mächtiger. Manche Regierungen suchen besondere Nähe.
Der Autobauer bietet Kurzentschlossenen erhöhte Abfindungen an. Außerdem mussten in Rüsselsheim rund 200 Zeitarbeiter gehen.
Nach der Ankündigung des amerikanisches Autokonzerns 2900 Stellen in Deutschland bis Ende 2027 abzubauen, hat der Betriebsrat diese Entscheidung kritisiert. Man werde „in den nächsten Wochen und Monaten erbitterten Widerstand“ leisten.
Neben dem VW-Werk in Baunatal hat Nordhessen mit dem Solartechnik-Hersteller ein weiteres Sorgenkind. Doch Experten warnen vor Schwarzmalerei.
Die Schweizer Mutter zieht bei ihrer verlustreichen Tochter die Reißleine und will sich von mehr als 30 Filialen trennen. Auch der Enkel des Gründers verlässt das Unternehmen.
Ein Stellenabbau bei Volkswagen in Baunatal würde auch andere Unternehmen in der Region in Mitleidenschaft ziehen. Der Einzelhandel bekommt die Verunsicherung schon jetzt zu spüren.
Der Automobil- und Industriezulieferer Schaeffler kündigt nach der Übernahme von Vitesco den Abbau von 4.700 Arbeitsplätzen in Europa an, davon 2.800 in Deutschland. Warum der Arbeitsplatzabbau überwiegend die heimischen Standorte trifft.
Der Autozulieferer Bosch hat bereits angekündigt, 7000 Stellen zu streichen. Doch dabei bleibt es laut Konzernchef Hartung womöglich nicht: Die wirtschaftliche Lage des Unternehmens ist schlechter als angenommen.
Die Umstellung auf Elektroantrieb bei Autos droht an der europäischen Zulieferindustrie vorbeizulaufen. Vorerst steigert China den Marktanteil in der Welt.
Der Autozulieferer ZF konkretisiert das Sanierungsprogramm für die deutschen Standorte, zurzeit läuft die Mitarbeiterinformation in den einzelnen Werken. Das Werk Saarbrücken ist am stärksten gefährdet.
Der Autozulieferer ZF konkretisiert sein Sanierungsprogramm für die deutschen Standorte, zurzeit läuft die Mitarbeiterinformation in den einzelnen Werken. Das Werk Saarbrücken ist am stärksten gefährdet.
Der angeschlagene Flugzeughersteller will seine Belegschaft inmitten eines eskalierenden Streiks um 10 Prozent reduzieren. Und ein neues Flugzeug, auf das die Lufthansa wartet, wird sich weiter verzögern.
Der dänische Logistiker DSV kauft für mehr als 14 Milliarden Euro die Bahn-Tochtergesellschaft DB Schenker. Konzernchef Lund erläutert, was jetzt auf Schenker-Mitarbeiter zukommt und warum er früher immer deutsches Fernsehen geschaut hat.
Die Krise der Autoindustrie setzt auch den zu Andritz gehörenden weltgrößten Hersteller von Karosseriepressen unter Druck: Schuler passt seine Produktionskapazitäten an und streicht rund 500 Stellen in Deutschland.
Seit zwanzig Jahren führen Markus Miele und Reinhard Zinkann das Unternehmen. Wie gehen die beiden damit um, dass Miele wieder einmal Stellen abbaut und zudem fast die gesamte Endmontage der Waschmaschinen nach Polen verlagert?
Vor zwei Jahren wurde der Sensorenhersteller von Heraeus an einen Konzern aus Taiwan verkauft. Jetzt droht laut Betriebsrat die Verlagerung von Arbeitsplätzen.
Als die chinesische Huazhu-Gruppe 2020 Steigenberger übernahm, gab es geradezu kolossale Expansionspläne, denen hierzulande wenig folgte. Nun sind Kürzungen in der deutschen Steigenberger-Zentrale ein Thema.
Der Hessische Rundfunk will sein Radioprogramm reduzieren, um Geld für Digitales und Dialogformate freizubekommen. Das rüttelt den Sender durcheinander, wie der Intendant gesteht.
Nach einem angekündigten Stellenabbau sicherte Konzernchef Richard Lutz Arbeitnehmervertretern zu, dass diese nicht den direkten Bahnbetrieb treffen soll.
In Regensburg baut Infineon Stellen ab, in Fernost eröffnet der Konzern jetzt ein neues Werk. Laut dem Halbleiterhersteller hat das nichts miteinander zu tun. In Asien fühlt es sich trotzdem nach Sieg an.
Die Krise des Zulieferers ZF wirft ein Schlaglicht auf Probleme in der deutschen Autobranche. Vielerorts droht ein Arbeitskampf. Zudem stehen schwierige Tarifverhandlungen an.
SAP, Volkswagen, Bayer: Wenn Unternehmen Stellen kürzen wollen, bieten sie ihren Mitarbeitern oft Abfindungen an. Doch vor dem goldenen Handschlag sollte man einige Punkte bedenken – und genau rechnen.
Der Kunststoffkonzern verschärft sein Sparprogramm und will seine Kosten um 400 Millionen Euro im Jahr senken.
In Köln und an Standorten anderer EU-Staaten werde es ein weiteres Restrukturierungsprogramm geben, sagte der Betriebsratschef von Ford Europa.
Viele kleine Werke machen die deutsche Produktion des Zulieferers unprofitabel. Ein Sparprogramm soll jetzt die Wende bringen. ZF wird Stellen streichen.
Nach einer Phase des rasanten Wachstums herrscht Flaute für mobile Endgeräte. Diese belastet Halbleiterhersteller.
Die Autoindustrie ist einer der größten Arbeitgeber in Deutschland. Doch die Elektromobilität erzwingt einen großen Stellenabbau.
Das Tübinger Biotechunternehmen Curevac muss nach höheren Verlusten im vergangenen Geschäftsjahr Kosten senken und will mehr als ein Zehntel der Stellen streichen.
Der Autozulieferer Valeo baut an seinen deutschen Standorten Hunderte Stellen ab. Dafür erntet er scharfe Kritik. Der Konzernchef erklärt sich in der F.A.Z.
Die Details zum groß angelegten Stellenabbau bei Tesla sind noch offen. Doch 300 Leiharbeiter in Grünheide sind als Erste betroffen.
Europas größter Autokonzern treibt sein Effizienzprogramm voran und bietet Beschäftigten jetzt auch Aufhebungsverträge an. Der Schritt weckt ungute Erinnerungen.
Der Autozulieferer will rund 1200 Arbeitsplätze in der Region streichen. Die Standorte Schwalbach und Wetzlar sollen geschlossen werden – dagegen wurde im Taunus protestiert.
Mit Bernd Beetz und Richard Baker sollen zwei bekannte Investoren Galeria Karstadt Kaufhof retten. Mindestens 450 Mitarbeiter müssen gehen, einige Filialen werden geschlossen. Können Sie das Vertrauen zurückgewinnen?
Ende Januar hat SAP-Chef Christian Klein angekündigt, weltweit rund 8000 Stellen zu streichen. Nun sickert durch, wieviele Stellen es in Deutschland wohl treffen wird.