Deutsche Finanz-Start-ups streben ins Ausland
Der digitale Finanznachwuchs weckt das Interesse internationaler Investoren: Ginmon kooperiert mit einer chinesischen Großbank, N26 geht nach Amerika - und Scalable knackt die 500 Millionen Euro.
Der digitale Finanznachwuchs weckt das Interesse internationaler Investoren: Ginmon kooperiert mit einer chinesischen Großbank, N26 geht nach Amerika - und Scalable knackt die 500 Millionen Euro.
Junge Unternehmen, die digitale Versicherungslösungen anbieten, sind bei Investoren gefragt. Die Kapitalgeber hoffen auch darauf, dass sich einige Technologien weltweit einsetzen lassen.
Der Fernbusanbieter aus München will von Sommer 2018 an in den Vereinigten Staaten gegen Greyhound und Megabus antreten. Auch in Deutschland kommen Strecken hinzu.
Kassetten und CDs waren gestern: Marcus Stahl und Patric Faßbender haben ihre Berufe hingeschmissen, um mit Abspielgeräten und dazugehörigen Figuren die Kinderzimmer zu erobern. Und es klappt tatsächlich.
Wie sind deutsche Start-ups gestrickt? Das beantwortet eine neue Befragung. Überraschend häufig stehen Frauen an der Spitze. Und mittlerweile sind neben Berlin andere Standorte dynamischer.
Der Aktienkurs von Hello Fresh steigt direkt nach dem Börsengang. Mit dem Geld will das Start-up jetzt dem Marktführer Blue Apron in Amerika gefährlich werden.
Pater Jérémie predigt in Brüssel in einer verfallenden Kirche vor einer schrumpfenden Gemeinde. Bis ihm eine Idee kommt.
Informatik wird immer wichtiger – Künstliche Intelligenz ist nur ein Stichwort. Auch hier gilt: Früh übt sich.
Das Jungunternehmen Wework bietet Arbeitsplätze für kreative Unternehmen. Ein wichtiger Partner dabei ist Hudson’s Bay. Auch der Kaufhof in Frankfurt ist von der Zusammenarbeit betroffen.
Das Berliner Start-up Ada Health entwickelt eine App, die Ratschläge gibt, wenn sich jemand krank fühlt. Dafür gibt es jetzt eine Millionen-Investition.
Siebzig Prozent aller Veränderungsprojekte in Unternehmen haben wenig Erfolg oder scheitern völlig. Fünf ehemalige SAP-Berater haben eine Idee, wie sich das verbessern lässt.
Hello Fresh verschickt Kochboxen mit ausgewählten Zutaten. Jetzt will das Unternehmen an die Börse. Die große Frage: Was taugt die Aktie?
Wie arbeiten klassische Versicherungen und Start-ups zusammen? Ein Gastkommentar.
Für Start-ups kann „Die Höhle der Löwen“ ein Sprungbrett zum Erfolg werden. Vier Teilnehmer der aktuellen Staffel kommen aus dem Rhein-Main-Gebiet.
Digitalisierung und Big Data bieten der Versicherungsbranche viele neue Ansätze. Berufseinsteiger finden noch kaum betretene Wege vor – und können den Wandel mitgestalten.
Mit dem Start-Up Mynaric erhält das Segment „Scale“ für Wachstumsunternehmen jetzt Mitglied Nummer 49. Vorschusslorbeeren gab es schon einmal.
Die Mode hat beim Thema Digitalisierung bislang vieles verschlafen: Bei der Anprobe im Laden geht es schon los. Aber Innovationen sind meist kompliziert und teuer.
Wework ist ein Senkrechtstarter der amerikanischen Start-up-Szene und will die Berufswelt revolutionieren. Auch wenn das Geschäft in erster Linie darin besteht, Immobilien unterzuvermieten.
Ein Berliner Start-up bringt Bewegung in den Frankfurter Markt für Mieträder. Was taugt das neue Angebot? Wir haben den Newcomer getestet.
Vor allem Osteuropäer kommen zum Arbeiten nach Deutschland. Viele von ihnen sind in der Baubranche beschäftigt. Anders als in früheren Jahren nahm ihre Zahl 2016 ab.
Markus Holthausen ist passionierter Jäger. Er weiß, dass es in Jagdtaschen nicht rascheln darf und welche Hüllen sich für Ferngläser eignen. Aus seinem Wissen hat er ein Start-up gemacht - und bedient mittlerweile nicht mehr nur Jäger.
Die beiden reichen italienischen Regionen Lombardei und Venetien wollen mehr Autonomie. Unsere Grafik des Tages zeigt, wie stark sich die Wirtschaftskraft innerhalb Italiens unterscheidet.
Deutschland ist kein Vorreiter, wenn es um den Ausbau von Glasfaser geht. Allerdings könnte auch jetzt schon das vorhandene Potential besser ausgeschöpft werden.
Der Krieg in Syrien hat vor allem in den hoch umkämpften Städten katastrophale Verwüstung hinterlassen. In der Zwei-Millionen-Stadt Aleppo sind knapp ein Drittel der Wohnbauten zerstört.
Abitur mit 12, Studium mit 15, dazu zwei Doktortitel: Der Georgier Tamaz Georgadze ist ein Ausnahmetalent – und sammelt Milliarden von deutschen Sparern ein.
Das jedenfalls behauptet der amerikanische Präsident gerne. Die Beweislage allerdings ist nicht eindeutig.
Stromkonzerne wissen wahnsinnig viel über ihre Kunden. Mit diesen Daten wollen sie jetzt Geld verdienen. Das Silicon Valley weiß, wie es geht.
Das Heimatland ist für viele deutsche Start-ups der wichtigste Markt. Vor allem ein Punkt hat einen sehr großen Einfluss auf ihr Geschäftsmodell.
Ein einziges Silicon Valley in Deutschland? Von wegen. Start-ups finden sich überall in Deutschland. In einer neuen Studie steht außerdem, welche Uni die meisten Gründer hervorbringt.
In Berlin startet die erste Hochschule für Programmierer in Deutschland. Auch wer noch nie mit Informatik zu tun hatte, kann dort studieren. Eine Entwickler-Uni ohne Nerds – kann das funktionieren?
Unternehmenskulturen wandeln sich und mit ihnen die Art, wie man sich im Geschäftsleben kleidet. Businessoutfits sind heute legerer als früher. Doch nicht jede Branche tickt gleich: Was in der einen gang und gäbe ist, kann in der anderen bereits ein No-Go sein.
Ein Trend in der Gastronomie ist Streetfood: die kleine Zwischendurchmahlzeit im Vorbeigehen. Diese beiden Gründer haben das Konzept ordentlich veredelt – und Streetfood sogar hochzeitstauglich gemacht.
Auf der Plattform EyeEm tummeln sich 22 Millionen Hobbyfotografen. Das Berliner Start-up sieht sich auf Augenhöhe mit Hightech-Giganten und Fotoagenturen. Dabei begann die Gründungsgeschichte mit einem Diebstahl.
Mit der Blockchain zur Zukunft des Einkaufens: Das Start-up Wysker wagt die erste Investitionsrunde mit Digitalwährungen in Deutschland. Der Gründer erklärt FAZ.NET, was er genau vorhat.
Keine Lust auf Inbusschlüssel-Drehen? Da hat Ikea künftig Abhilfe: Die Möbelkette hat ein Start-up der „Gig Economy“ gekauft, das Arbeitskräfte für kleine Tätigkeiten vermittelt. Vor allem: Zum Ikeamöbel-Zusammenbauen.