Hunderte auf Safari durch den Start-up-Dschungel
450 Gründer und Investoren besuchen 60 Einrichtungen in fünf Städten im Rhein-Main-Gebiet. Gründer üben Kritik an Förderprogrammen. Stadt Frankfurt und Land redeten viel, täten aber wenig.
450 Gründer und Investoren besuchen 60 Einrichtungen in fünf Städten im Rhein-Main-Gebiet. Gründer üben Kritik an Förderprogrammen. Stadt Frankfurt und Land redeten viel, täten aber wenig.
Kann der Computer das passende Hotel besser aussuchen als der Reisende selbst? Ja, glaubt der Gründer einer bekannten Suchplattform. Und handelt.
Ein promovierter Ingenieur mit gutbezahlter Stelle reicht einfach so die Kündigung ein. Er wolle eine Brauerei aufmachen, erklärt er seinem verdutzten Chef. „Der spinnt“, dachte der Chef damals. Heute wäre er wahrscheinlich anderer Meinung.
Wie umgehen mit Korea? Alt-Genosse Gerhard Schröder scheint eine Antwort gefunden zu haben. Derweil mutiert das Blümchenkleid zum Schwangerschaftstest. Und Wolfgang Bosbach fällt kein Kommentar ein.
Weiterbildung vom Bot oder Kantinenverabredung per Algorithmus: Die Spielereien der Personalabteilungen in der digitalen Arbeitswelt werden immer verrückter. Hier sind ein paar spannende Beispiele.
Diese Vision möchte Bosch zusammen mit Nikola Motors bis 2021 Realität werden lassen. Als Antrieb sollen die Lastkraftwagen eine Brennstoffzelle nutzen.
Facebook-Star Sheryl Sandberg hat drei Tage lang die Republik verzückt. Was fasziniert uns so an einer Managerin? Ein Tourbericht.
Eine digitale Lösung für ein analoges Problem: die elektronische Patientenverfügung. Wie der Patient seinen Willen kundtun kann, wenn er dazu nicht in der Lage ist.
Phlip Siefer verkauft zusammen mit seinem Mit-Start-up-Gründer vegane Kondome in Chipstüten. Und macht damit ziemlich viel Umsatz. Jetzt will er Chefs und Urlaubsregeln abschaffen.
Wie soll das städtische Leben der Zukunft aussehen? Dieser Frage widmen sich Technologie-Unternehmen, Start-ups und die Autoindustrie – jeder auf seine Weise. Und manchmal prallen die Vorstellungen ganz schön aufeinander.
Adaptive Balancing Power will ein zentrales Problem der erneuerbaren Energien lösen. Einen Preis hat das in Darmstadt ansässige Start-up schon gewonnen.
Schon Jahre vor der deutschen „Höhle der Löwen“ gab es in Amerika „Shark Tank“. Die Start-up-Show geht bald in die neunte Staffel. Und hat einige bemerkenswerte Erfolgsgeschichten hervorgebracht.
Ein deutsches Start-up will elektrisch angetriebene Lufttaxis bauen. Das klinge nach Science-Fiction, spotten manche. Aber warum sollte man kreativen Gründern das Träumen verbieten?
Im Oktober beginnt das erste Semester an der neu gegründeten Code University in Berlin. Mit einer normalen Hochschule hat sie nicht viel gemein.
Die Gründer von Lilium glauben daran, dass Lufttaxis zur Mobilität der Zukunft gehören. Zu Kosten, vergleichbar mit einer Taxifahrt. Nun sind sie ihrem Traum ein Stück näher gekommen.
Die App „Too Good to go“ vermittelt Kunden kurz vor Ladenschluss und zum reduzierten Preis Essen aus der Gastronomie. Wie ein Start-up Lebensmittelverschwendung reduzieren will.
Im vernetzten Zuhause wird aufgerüstet – nicht nur in der Küche und im Wohnzimmer. Auch der Sicherheitssektor wird digitalisiert. Eine besonders pfiffige Idee kommt aus der Schweiz.
Jeden Sonntag kicken Tausende Amateur-Fußballer und keiner aus dem Dutzend am Spielfeldrand kann es sehen. Mit vollautomatischen Kameras will ein Start-up nun die Dramen vom Ascheplatz im Internet streamen.
Jens Spahn steht in der Kritik, weil er als Finanzstaatssekretär einen Anteil an einem Unternehmen gekauft hat, das Steuersoftware vertreibt. Jetzt wird bekannt, dass das Start-up nicht immer sauber gearbeitet hat.
Das Münchner Start-up Freeletics verspricht ein Maximum an Fitness mit einem Minimum an Aufwand. Viel ist nicht nötig: ein Smartphone, eine Matte und eine Portion Willenskraft.
Der Finanzstaatssekretär reagiert auf die Kritik an seiner Startup-Investition: Der CDU-Politiker sucht nun nach einem Käufer für seinen Anteil an einer Steuersoftwarefirma.
SPD-Generalsekretär Heil hält die Beteiligung Spahns an einer Steuersoftwarefirma für unvereinbar mit dessen Amt: „Ein Finanzstaatssekretär sollte privat die Finger von der Finanzwirtschaft lassen.“
Die Suche nach einem Kita-Platz kostet meist Zeit und Nerven. Hier setzt „Little Bird“ an: Das Unternehmen will Kommunen und Eltern das Leben per Software leichter machen.
Im Rhein-Main-Gebiet entstehen in der Gesundheitsbranche viele Start-ups. Einer ihrer geschäftlichen Treiber ist die digitale Vernetzung.
Es gab schon bessere Zeiten, um Start-ups zu gründen: Wer’s trotzdem wagt, muss Widerstände aushalten. Über das Gründerdasein zwischen Enthusiasmus, Skepsis und Spott.
Achtung, wertvolle Ware! Was auf langen Transporten passiert, bleibt bisher zumeist im Dunkeln. Das junge Unternehmen Virtenio aus Berlin will das ändern.
Die Idee ist verblüffend einfach: Großcomputer produzieren Hitze – und müssen für viel Geld gekühlt werden. Jetzt sollen sie Häuser beheizen. Kann das funktionieren?
Wasserpfeifen liegen im Trend. Die Zahl der Shisha-Bars steigt, und im Hintergrund etablieren sich spezialisierte Zulieferer. Doch die Branche kämpft mit einem zweifelhaften Ruf.
Der Musikdienst Soundcloud galt einst als Musterknabe der deutschen Start-up-Szene. Dann gab es Probleme, Sparmaßnahmen, Entlassungen. Jetzt rettet sich das Unternehmen knapp die Finanzierung. Und bringt in der Chefetage ein Opfer.
Nadav Zafrir hat das Cyberkommando der israelischen Armee geführt. Jetzt will er die Industrie vor Hackern schützen – und setzt dafür auf militärische Tugenden.
Statt Rechnungen wünscht Johannes Duttenhöfer sich wieder mehr Postkarten im Briefkasten. Sein Start-up soll dabei helfen. Name und Logo des Unternehmens erinnern an schon Bekanntes.
Die Makler vor Ort sehen es nicht gern. Aber die Internetplattform Maklaro will beweisen, dass man auch den Immobilienhandel elektronisch abwickeln kann. Den Gründer motivierte sein eigener Frust.
Deutschland verschenkt enormes Potential bei den Unternehmensgründungen. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie des DIHK. Dabei sind die Wünsche der Start-ups nicht sonderlich kompliziert.
Ob Smart Home, Sensorik oder ganz neue Geschäftsmodelle durch „Proptech“: auf die etablierten Immobilienunternehmen rollt einiges zu. Viele fühlen sich überfordert. Doch nicht alles ist schlecht.
Der eine wollte eine Heizung bauen, der andere ein solarbetriebenes Kraftwerk. Sie verbanden sich – und entwickelten den E-Chiller, ein Kühlgerät ohne umweltschädliche Kältemittel.
Ein Start-up-Pionier attackiert deutsche Investoren und Medien: Ihr versteht das Thema Tech nicht und verspielt mit eurer Miesepeterei die Zukunft! Ein Weckruf.