Es ist zum Heulen
Ein Start-up-Pionier attackiert deutsche Investoren und Medien: Ihr versteht das Thema Tech nicht und verspielt mit eurer Miesepeterei die Zukunft! Ein Weckruf.
Ein Start-up-Pionier attackiert deutsche Investoren und Medien: Ihr versteht das Thema Tech nicht und verspielt mit eurer Miesepeterei die Zukunft! Ein Weckruf.
Tacho, Navi und Kamera in einem? Ein amerikanisches Start-up bringt das erste Head-up-Display für Motorradfahrer serienmäßig auf den Markt. Doch das kastenförmige Gerät hat einen Nachteil.
In der Rhein-Main-Region sind ein Dutzend Plattformen für Kleinstanleger entstanden. Sie locken mit hohen Renditen, kämpfen aber mit Risikoscheu und Regulierung.
Facebook will seinen Messenger intelligenter machen. Dafür übernimmt das soziale Netzwerk ein kleines Unternehmen aus Palo Alto, dessen Chef für Facebook kein Unbekannter ist.
Als Auszahlungs-Plattform will Optiopay für mehr Kundenbindung sorgen und damit das gesamte Zahlungssystem revolutionieren. Die beiden Gründer aus Hofheim haben neben Handels- und Unternehmenskunden nun auch Banken im Visier.
Das Unternehmen Roomhero will Einrichten einfacher machen. Dazu bietet es Arbeitsräume zum Mieten - oder übernimmt die komplette Gestaltung der Wohnung. Was der Kunde dafür tun muss? Einen Fragebogen ausfüllen.
Nachdem Opel die GM-Welt verlassen wird, stellt sich Cadillac in Europa neu auf. Der Vertrieb hat Ideen. Eine davon heißt „Book by Cadillac“.
Ob Mark Zuckerberg oder Reid Hoffmann: Diverse Tech-Entrepreneure streben nach Macht in der Politik. Angeblich könnten sie die Prozesse beschleunigen – durch gezielte Alleingänge.
Papier ist umweltfreundlicher als Kunststoff, verbraucht für die Herstellung aber viel Wasser und Energie. Der Unternehmer Uwe D’Agnone hat ein Verpackungsmaterial aus Gras entwickelt.
Der Musikdienst Soundcloud machte erst vor kurzem Schlagzeilen mit Entlassungen und drastischen Sparmaßnahmen. Jetzt wird bekannt, dass es offenbar noch schlechter um das einst gefeierte Start-up steht.
Die Frankfurter Bettzeit-Gruppe vereint mehrere Marken unter ihrem Dach. Das Start-up vertreibt Matratzen über das Internet, aber auch ganz klassisch über den stationären Handel.
Thomas Raphael hat eine alte Dortmunder Biermarke wiederbelebt. Das hat ihm in der Stadt einen kleinen Heldenstatus verschafft. Bald öffnet seine neue Brauerei neben einem alten Hochofen.
Die auf Start-Ups spezialisierte Crowdinvesting-Plattform Companisto hat ihre Anleger untersucht. Fazit: Vor allem solvente Endvierziger gehen finanzielle Beziehungen zu Start-Ups ein.
Start-ups stellen gern Freunde von der Uni an, machen garantiert Anfängerfehler und bekommen gute Leute nur gegen gutes Geld. Oder etwa nicht? Berichte aus der Gründerszene.
Daniel Ek schafft Platz im CD-Regal. Mehr als 130 Millionen Menschen hören Musik über seinen Dienst Spotify. Ein Glück, dass er nicht Gitarrist geworden ist.
Kein Führerhaus, Batterieantrieb, bis zu 200 Kilometer Reichweite: Haben Sie schon mal was vom T-Pod gehört? Und vom Start-up Einride?
Ein schwedisches Start-up-Unternehmen entwickelt einen futuristischen aussehenden E-Lastwagen.
Ein Berliner Start-up hat vor wenigen Tagen den größten Börsengang des Jahres hingelegt. Von Unternehmen aus Rhein-Main ist Vergleichbares nicht zu erwarten – auch weil die Zahl der Gründer immer stärker zurückgeht.
Wissenschaftler haben oft gute Unternehmensideen, aber kein Geschäftsmodell. Doch einige Jungunternehmer sind nun auf einem guten Weg.
Der Schwerkraft-Verlag mischt mit zwei Nominierungen für das „Kennerspiel des Jahres“ die Branche auf. Der Gründer schlägt aus seiner Berufserfahrung in einem Comic- und Spieleladen Kapital.
Die Deutsche Post hat sich mit einem amerikanischen Raumfahrt-Start-up zusammengetan. Bald sollen die ersten Päckchen ins All starten.
Konventionelle Versicherer setzen immer mehr auf Innovationen. Gleichzeitig erwartet aber eine Mehrzahl von ihnen Einbußen wegen einer neuen Konkurrenz.
Die Unzufriedenheit mit handelsüblichen Schminkpinseln war der Start für die Unternehmensgeschichte von Zoeva. Aber die Gründergeschichte wäre ohne Youtube wohl völlig anders verlaufen.
Immer weniger Start-ups zieht es in die Vereinigten Staaten. Deutschland wird als Gründerland attraktiver – kann sich jedoch noch einiges von Amerika abschauen.
Für Studierende und Wissenschaftler ist eine zentrale Frage, ob noch jemand über das gleiche Thema eine wissenschaftliche Arbeit schreibt wie sie. Im Versuch, sie zu beantworten kooperiert nun ein Start-up mit einem renommierten Wissenschaftsverlag.
Am Wochenende eröffnet in Frankfurt-Seckbach mit Tatcraft eine Hightech-Werkstatt für Designer. Die beiden Gründer bieten auf ihrem Gelände einen vielseitig ausgestatteten Gerätepark - und haben große Ziele.
Zum ersten Mal seit Jahrzehnten gibt es eine neue private Krankenversicherung. Bei Ottonova läuft alles digital, vom Vertragsabschluss bis zur Rechnung. Dadurch soll es für Versicherte billiger werden.
Leere Paletten, Kisten und Container sind nicht immer da, wo sie gebraucht werden. Die Internetbörse Swoplo hilft, teure Fahrten mit Leergut zu vermeiden.
Bislang fliegt dem neuen französischen Präsidenten alles zu. Doch nach den Parlamentswahlen beginnt auch für Emmanuel Macron der politische Alltag. Gerade in der Wirtschaftspolitik hat er sehr viel zu tun.
Der Essenslieferant Delivery Hero wächst in aller Welt. Jetzt will er in Frankfurt an die Börse. Funktioniert das Geschäftsmodell?
Fluch und Segen des mobilen Arbeitens: Für etliche Berufe ist nicht mehr nötig als ein Computer mit Internetanschluss. Den Arbeitsort frei zu wählen macht vieles leichter – manches aber auch schwerer.
Fahrräder, Autos, Flugzeuge – alles soll leichter werden. Dann verbraucht es weniger Energie und schont das Klima. Dem Leichtbau haben sich auch die Ingenieure von Cikoni verschrieben.
Es ist eine Begeisterung, die weit über das Übliche hinausgeht. Dutzende französische Unternehmer ziehen für Präsident Emmanuel Macron in den Parlamentswahlkampf. Warum bloß?
Viele Unternehmen nutzen Start-ups als Alternative zur traditionellen Bank. Die Innovationen der Fintechs bieten mehr Dynamik als die Universalbanken.
Mit seiner Finanzberatung KRA hat sich der New Yorker Michael Tumminia auf eine sehr spezifische Kundschaft spezialisiert: Er hilft Models in Geldangelegenheiten. Dieser Beruf hat seine Eigenheiten.
So manche Idee für ein Weltunternehmen entsteht in der Garage. Doch darauf verlassen sich Hochschulen schon lange nicht mehr - auch nicht die TU Darmstadt mit ihrem Gründerzentrum.