Neue Streaming-Realitäten
Spotify will 2024 seine Auszahlungsregeln ändern, Geld gibt es dann erst ab 1000 Streams im Jahr. Auf Deezer wird ein neues System schon genutzt. Das sorgt für Diskussionen. Überraschend kommen die Änderungen aber nicht.
Spotify will 2024 seine Auszahlungsregeln ändern, Geld gibt es dann erst ab 1000 Streams im Jahr. Auf Deezer wird ein neues System schon genutzt. Das sorgt für Diskussionen. Überraschend kommen die Änderungen aber nicht.
Mit keinem Album wurde in diesem Jahr hierzulande mehr Umsatz erzielt als mit „Hackney Diamonds“ von den Rolling Stones. Bei den Singles führt wenig überraschend kein Weg an „Komet“ vorbei. Wie sieht es auf den weiteren Plätzen aus?
Anfang der Woche verkündete der Dienst die dritte und größte Entlassungswelle in diesem Jahr. Auch Finanzchef Paul Vogel verlässt nächstes Jahr das Unternehmen. Gerade erst hat er Aktien im Wert von mehr als 9 Millionen Dollar verkauft.
Netflix, Disney und Co. verlangen immer mehr Geld von ihren Abonnenten. Die Preise könnten noch weiter steigen, gleichzeitig müssen Kunden fürchten, weniger Inhalte geboten zu bekommen. Teurer wird es auch im Musikstreaming – aus gutem Grund.
Vor zwei Jahren kannte den Westberliner Rapper Ski Aggu kaum wer. Durch „Friesenjung“ mit Otto Waalkes hat sich das endgültig geändert. Jetzt rappt er von siebenstelligen Beträgen auf dem Sparkassenkonto. Was steckt hinter seinem Erfolg?
Der Musikstreamingdienst Spotify streicht abermals Stellen. Dabei hatte der Konzern zuletzt ausnahmsweise einen Quartalsgewinn ausgewiesen.
Trotz solider Zahlen muss Spotify sparen. Der Vorstandsvorsitzende nennt langsames Wirtschaftswachstum und gestiegene Zinsen als Gründe.
Bald müssen auf Spotify Songs mindestens 1000 mal im Jahr gestreamt werden, bis Geld fließt. Die Grenze erregt die Gemüter, ist aber nicht die einzige Neuerung. Ein Blick auf die Gemengelage – und was Spotifys Europa-Chef zu der Kritik sagt.
11,99 Euro kostet ein Einzelabo für Deezer künftig auch in Deutschland. Damit ist der französische -Dienst wieder mal Vorreiter.
Die Musikstreaming-Welt wird neu justiert: Spotify passt Anfang 2024 sein Ausschüttungsmodell an. Neu sind eine Mindestgrenze, ab der Tantiemen gezahlt werden, Kriterien für bloßes Rauschen und ein härteres Vorgehen gegen Betrug. Was folgt daraus?
KI-Songs sorgten zuletzt für Ärger. Doch wenn die Rahmenbedingungen stimmen, hat die Musikindustrie gar nichts dagegen. Youtube stellt nun ein Tool vor, mit dem sich KI-Songschnipsel mit Stimmen von Stars erstellen lassen.
Sogenannte binaurale Beats sollen als Wundermittel für Entspannung und Konzentration sorgen. Gereon Nelles, Vorstandsmitglied beim Bundesverband Deutscher Nervenärzte, hält das für unseriös – die Wirkungsweise aber nicht für unmöglich.
Nach Marktführer Universal Music ist auch Warner Music, die Nummer drei der Musikindustrie, an Bord bei Deezers neuem Ausschüttungsmodell. Auch bei Spotify dürften die Gelder bald anders verteilt werden.
Universal Music und Deezer haben kürzlich ein neues Auszahlungsmodell vorgestellt. Doch das war nur der Anfang: Auch Marktführer Spotify arbeitet an Änderungen – und die könnten weitreichende Folgen haben.
Lotte Schubert begeistert als ausdrucksstarke Darstellerin am Frankfurter Schauspiel. Ihr zweites Talent ist weitgehend unbekannt: Unter dem Pseudonym Smilla Zorn veröffentlicht sie wehmütig-intensive Popmusik.
Der Musikstreaming-Marktführer gewinnt mehr Abos und Nutzer als prognostiziert. Die Sparmaßnahmen tragen erste Früchte.
Der Musikstreaming-Marktführer gewinnt nach den bislang größten Preiserhöhungen mehr Abos und Nutzer hinzu als prognostiziert. Auch die Sparmaßnahmen tragen erste Früchte.
Die Nutzer wollen nicht mehr richtig, neue Ideen floppen und unterm Strich steht eine halbe Milliarde Verlust. Und nun?
Der Musikstreamingdienst von Tiktok ist nach dem Launch in Brasilien und Indonesien nun auch in Australien, Mexiko und Singapur gestartet. Der Katalog des weltgrößten Musikkonzerns, Universal Music, ist dort aber (noch) nicht verfügbar.
Sie werden nicht müde: Diesen Freitag erscheint das neue Album der Rolling Stones. Die Band ist auch unternehmerisch geschickt aufgestellt – das unterstreicht nicht nur das allgegenwärtige Zungen-Logo.
Spotify gehört zu den wenigen digitalen Weltmarktführern aus Europa. 550 Millionen Menschen hören Musik mit dem Service der Schweden, die sich aber gegen harte Konkurrenz behaupten müssen.
Steinreich werden mit Popmusik? Björn Ulvaeus hat als Mitglied und Hauptsongschreiber von Abba vorgemacht, wie das geht. Jetzt bietet die schwedische Poplegende das Erfolgsrezept auch anderen Bands an.
Künstliche Intelligenz ist keine Gefahr, sondern eine große Chance für die Musikindustrie, sagt Denis Ladegaillerie. Warum er so zuversichtlich ist und was den Chef von Believe am neuen Streamingsystem von Deezer und Universal Music stört.
Abonnenten in Großbritannien und Australien können fortan ohne weitere Kosten 15 Stunden im Monat Hörbücher hören. In den USA soll das Angebot auch bald starten. Dafür arbeitet Spotify mit einer Reihe prominenter Verlage zusammen.
Ein Gespräch mit der Musikerin Nina Chuba und der Spotify-Managerin Conny Zhang über Frauen im Pop-Business und die Frage, wie Gleichberechtigung in der Musikbranche gefördert werden kann.
9,99 Euro im Monat fürs Musikstreaming-Abo. Damit ist es nun auch in Deutschland bald vorbei. Nach dem Schritt von Marktführer Spotify bietet nur noch ein Dienst den altbekannten Preis – und anderswo gibt es schon die nächsten Erhöhungen.
Nach 17 Jahren an der Spitze verlässt Harald Heker die Verwertungsgesellschaft. Ein Gespräch über den berüchtigten Streit mit Youtube, satte Rechnungen für Weihnachtsmärkte, Verteilungskämpfe im Streaming – und die neue Herausforderung KI.
Einst verdiente Gudrun Schweppe mit Klingeltönen ihr Geld. Heute verantwortet sie das Musikgeschäft von Youtube im deutschsprachigen Raum. Ein Gespräch über ihre Rolle, Youtubes große Ziele – und Frauen in der Musikindustrie.
11,99 Euro kostet ein Einzelabo für Deezer künftig in einigen großen Märkten. Damit ist der Musikstreaming-Dienst wieder mal Vorreiter – und will bis 2025 profitabel sein.
Harry und Meghan sind so unbeliebt wie selten. In dieser Woche kamen sie im Rahmen der Invictus Games nach Düsseldorf. Ändern ihre Auftritte dort etwas an ihrem Image?
Neun Preise erhielt Pop-Superstar Taylor Swift bei den MTV Video Music Awards. Die deutsche Sängerin Kim Petras ging leer aus.
Universal Music und Deezer wollen ein neues Abrechnungsmodell etablieren. Streams „professioneller“ Musiker sollen finanziell aufgewertet werden, ebenso die aktive Suche nach Songs. Das könnte weitreichende Auswirkungen haben.
Seit vielen Jahren wird über ein neues Abrechnungsmodell der Streamingdienste diskutiert. Deezer will nun zum vierten Quartal in Frankreich in Partnerschaft mit Universal Music ein solches einführen. So funktioniert es.
Seit vielen Jahren wird über ein neues Abrechnungsmodell der Streamingdienste diskutiert. Deezer will nun zum vierten Quartal in Frankreich in Partnerschaft mit Universal Music ein solches einführen. So funktioniert es.
Mit 73 Jahren hat Agnetha Fältskog ihren ersten Instagram-Post abgesetzt – und kündigt einen neuen Song an.
Der nächste Rekord für Taylor Swift: Die Musikerin hat als erste Frau in der Geschichte von Spotify 100 Millionen Zuhörer erreicht.