Das Duell der Chatbots
Bard von Google und ChatGPT von Open AI liefern sich seit einigen Wochen auch hierzulande einen Wettkampf um die Nutzer. Der große Vergleich zeigt, worin sie sich ähneln – und was sie unterscheidet.
Bard von Google und ChatGPT von Open AI liefern sich seit einigen Wochen auch hierzulande einen Wettkampf um die Nutzer. Der große Vergleich zeigt, worin sie sich ähneln – und was sie unterscheidet.
Mit Spotify hat kürzlich auch der Marktführer die Preise erhöht. In der Diskussion über die Auszahlungsweise der Musikstreaming-Dienste wäre es nach vielen Jahren mit dem alten System ebenfalls Zeit für konkrete Fortschritte.
Auch Spotify hat mittlerweile die Preise angehoben – sehr zur Freude von Universal, Sony und Warner Music. Schon werden die nächsten Erhöhungen gefordert – und auch für ein neues Streamingmodell gibt es klare Wünsche.
Der digitale Fußabdruck der Klassik ist zu klein, sagt Oliver Schusser. Eine eigene App soll Abhilfe schaffen. Mit Blick auf die Debatte über ein neues Abrechnungsmodell im Streaming sieht er die Musikindustrie in der Pflicht.
Es wird einsam um Meghan und Harry. Das Paar hat die eigene Familie mit peinlichen Enthüllungen vor den Kopf gestoßen und verliert immer mehr Freunde. Auch das Geld wird langsam knapp – denn die erhofften Einnahmen bleiben aus.
Der Spotify-Chef ist der größte einzelne Anteilseigner des Marktführers im Musikstreaming. Das Unternehmen ist an der Börse aktuell rund 28 Milliarden Dollar wert. Nun verkauft Ek ein umfangreiches Paket.
„Toxic“ von Britney Spears ist 2004 als Single erschienen und gehört nun zu Spotifys „Billions Club“. Mit Taylor Swifts „Anti Hero“ gibt es noch einen weiteren Neuzugang. Sie sind in guter Gesellschaft.
Der Dienst gewinnt mehr Nutzer und Abonnenten als erwartet, schwächelt aber an anderer Stelle.
Nach den Preiserhöhungen kommen die Quartalszahlen: Musikstreaming-Marktführer Spotify gewinnt deutlich mehr Nutzer und Abonnenten als erwartet – schwächelt aber an anderer Stelle. Die Aktie gibt deutlich nach.
Als letzter der großen Musikstreaming-Dienste erhöht Marktführer Spotify in großen westlichen Märkten den Preis des Einzelabonnements. In Deutschland bleibt es erst einmal aber bei 9,99 Euro.
Der Schritt wurde seit einiger Zeit erwartet, nun ist Tiktok Music da und startet in Brasilien und Indonesien. Der Dienst soll vor allem mit der Verbindung zur Erfolgsapp Tiktok selbst punkten.
Funklautsprecher sind das Kofferradio der Neuzeit. Sie sorgen zu Hause für den guten Ton, können aber auch ins Freie mitgenommen werden. Dafür ist der Beosound A5 von Bang & Olufsen fast zu fein.
Universal Music hält rund drei Prozent an Spotify, Spotify wiederum ist an Tencent Music beteiligt. Ähnliche Verbindungen innerhalb der Musikindustrie gibt es mehrere – manch andere sind schon wieder Geschichte.
Spotify und das Herzogspaar von Sussex beenden ihre Zusammenarbeit. Auch andere Projekte von Meghan und Harry laufen wohl nicht gut.
Der Podcast von Prinz Harry und Meghan Markle lohnt sich für Spotify nicht mehr. Der Podcast-Leiter des Unternehmens lästert nun über die beiden. Sie seien „Abzocker“.
Ihre Songs sind Klickhits auf Youtube, in den Social-Media-Foren und bei Spotify. Dabei spielen die Scary Pockets eigentlich keine eigenen Songs, sondern Coverhits, denen sie einen treibenden Funk-Rhythmus verpassen.
Nach nur zwölf Podcast-Folgen trennt sich Spotify von Harry und Meghan. Weil das Projekt die Vorgaben des Audio-Dienstes nicht erfüllt haben soll, wird das Paar wohl nicht die vereinbarten 23 Millionen erhalten.
Über die Wege der Gelder im Musikstreaming kursieren immer wieder krumme Zahlen und vermeintlich simple Wahrheiten. Probleme gibt es freilich genug. Doch es kommt mehr Bewegung in die Debatte – und das hat auch mit KI zu tun.
Nach den Vorwürfen gegen Till Lindemann stoppt der größte Musikkonzern der Welt das Marketing für die Aufnahmen von Rammstein. Eine „vollumfängliche Aufklärung der Anschuldigungen“ sei nun erforderlich. Was der Schritt bedeutet – und was nicht.
Ab sofort schenkt der Staat jungen Erwachsenen zum 18. Geburtstag einen Kulturgutschein im Wert von 200 Euro. Das Angebot ist breit gefächert – aber kommt es auch an?
Der Musikstreaming-Marktführer ist längst eine Macht in Sachen Podcasts. Doch diese Position hat sich Spotify teuer erkauft – und die Hoffnung zahlt sich nur langsam aus.
Erst im Januar hatte Spotify mehr als 500 Stellen gestrichen und mehr Effizienz angekündigt. Nun folgt eine zweite größere Kündigungswelle, ausgerechnet in einer Trend-Sparte.
Superstars versprechen Rendite. Serena Williams, Paris Hilton und Co. buhlen um das Geld von Anlegern. Ob sich ihre Angebote für die Anleger lohnen, ist sehr schwer zu beurteilen.
Die rasanten Fortschritte auf dem Gebiet Künstlicher Intelligenz sorgen auch in der Musik für rechtlich schwierige Fälle. Manch einer sieht schon einen neuen Napster-Moment. Doch die Entwicklung könnte der Musikindustrie sogar in die Karten spielen.
Erst Managerin, jetzt „meistgewanderte Frau der Welt“: Wie Christine Thürmer ihren Traum von Freiheit zum Beruf gemacht hat - mit Plattfüßen, Übergewicht und Outdoor-Ausrüstung vom Discounter.
Bei Bertelsmanns Musiksparte übernimmt Mohn-Enkel Thomas Coesfeld nun schon zum 1. Juli das Ruder von Hartwig Masuch. Ein Gespräch über Wachstum ohne Chart-Erfolge, Finanzinvestoren auf der Jagd nach Musikrechten – und die Auswirkungen von KI.
Viele Studenten lernen heute mit Musikbegleitung. Leidet die Konzentration darunter? Wir haben uns umgehört.
Ihre Songs haben weltweit Milliarden Abrufe, sie stellen schon fast alle alten Stars in den Schatten: Der globale Siegeszug der spanisch singenden Künstler scheint unaufhaltsam.
Die Ausschüttung von Spotify und Co. hängt seit Jahren vor allem von der Gesamtanzahl der Streams ab. Doch es geht auch anders. Eine neue Studie beleuchtet die potentiellen Auswirkungen der nutzerzentrierten Variante.
Die Musikplattform Soundcloud hat nach Warner Music mit den Indie-Labels aus dem Merlin-Netzwerk einen weiteren großen Partner für die nutzerzentrierte Abrechnung gewonnen.
Der Gründer des Start-ups Snocks wollte mal werden wie der Wolf of Wall Street, landete aber nur in der Volksbank auf dem Dorf. Heute verdient er sein Geld mit Socken und Unterhosen und sagt: Das macht ihn glücklich.
Der FC Barcelona hat Schulden in Milliardenhöhe, braucht aber Geld für den Umbau seines stark renovierungsbedürftigen Stadions. Das sollen nun mehrere Investoren liefern. Die Pläne sind hochtrabend.
Das Nutzer- und Abo-Wachstum fällt stärker aus als erwartet. Der Umsatz dagegen verfehlt die Prognose – und wieder steht unter dem Strich ein deutlicher Verlust. Preiserhöhungen sind nur eine Frage der Zeit.
Es ist beileibe nicht das erste KI-generierte Werk, das für Aufsehen sorgt. Doch der vermeintliche Song von Drake und The Weeknd kam bis zur Löschung in kurzer Zeit auf stattliche Zahlen auf Spotify, Youtube oder Tiktok.
Tiktok befeuert Trends, erschafft Hypes, dient als Scouting-Werkzeug – und sorgt mitunter für stolze Streaming-Zahlen. Trotzdem gibt es Streit mit der Musikindustrie.
KI ist auch mit Blick auf Musik in aller Munde. Es gibt KI-generierte Coversongs ebenso wie millionenfach gestreamtes Rauschen. Und da ist noch die Frage, wie KI-Systeme trainiert werden. Die Musikindustrie ist alarmiert.