Unter dem Radar
Google probiert im Pixel 4 einen neuen Sensor aus. Mit Hilfe von Radartechnologie lasst sich das Smartphone berührungslos steuern. Auch die Kamera überzeugt mit einer neuen Funktion.
Google probiert im Pixel 4 einen neuen Sensor aus. Mit Hilfe von Radartechnologie lasst sich das Smartphone berührungslos steuern. Auch die Kamera überzeugt mit einer neuen Funktion.
Felix Lobrecht ist im Hartz-IV-Milieu aufgewachsen. Heute ist er Spitzenverdiener in der Comedy-Szene und becirct mit Proll-Appeal die Mädchen. Ein Porträt.
Überall auf der Welt entstehen neue Finanzunternehmen, deren Bewertungen in die Milliarden reichen. Für die Kunden kann das ein Segen sein, doch Privatanleger kommen oft zu spät zum Zug.
In Zukunft sollen auf vielen Geräten mehrere Sprachassistenten nebeneinander laufen können. Zwei wichtige Konkurrenten beteiligen sich jedoch nicht an der Kooperation.
Netflix, Amazon, Sky und jetzt noch Apple: Video-Streaming ersetzt immer mehr das klassische Fernsehen. Das Angebot wird vielfältiger und der Zugang komfortabler.
Der Umsatz mit Streaming-Angeboten wächst stetig. Das freut die Musikindustrie, wirft aber Fragen über die Berechnung der Charts auf.
Streaming ist in Mode, in der Musik, in der Filmwelt. Sollte nicht auch die Lufthansa ihre Flugzeuge streamen?
Der Hessische Rundfunk „reformiert“ seine Radiokulturwelle hr2. Aus einem kulturellen Vollprogramm wird eine Abspielstation für klassische Musik. Informationsbeiträge entfallen weitgehend. Was halten Kulturschaffende davon? Wir haben nachgefragt.
Ob Ariana Grande, die Beatles oder Bob Dylan: Die Universal Music Group hat ein großes Repertoire an Künstlern. Der Tencent-Konzern aus China will jetzt bis zu 20 Prozent der Anteile erwerben – und macht Spotify weiter Konkurrenz.
Primus Spotify vergrößert im umkämpften Musikstreaming-Markt den Vorsprung gegenüber Apple – verfehlt aber eigene Ziele. Die massiven Investitionen in Podcasts zahlen sich dagegen aus.
Die Deutsche Telekom hat mit dem Tarif „StreamOn“ die Rechte ihrer Mobilfunk-Kunden verletzt. Es liege ein Verstoß gegen die Netzneutralität vor.
Youtube ist erwachsen geworden. Mit einem Mal wird auf der Videoplattform über die Fragen unserer Zeit verhandelt. Wer diskutiert da? Wer weicht auf andere Orte aus? Und warum? Eine Recherche.
Im Jahr 2018 konnte Amazons Musikdienst seine Abo-Zahlen um 70 Prozent steigern. Das ist deutlich mehr Wachstum als bei der Konkurrenz.
Das ehemalige Präsidentenpaar lässt sich seinen Ruhm vergolden. Zuerst die erfolgreiche Biographie von Michelle Obama, dann ein Geschäft mit Netflix. Jetzt wagt sich Familie Obama auf Spotify.
Die Branche hat in der Digitalisierung einen Vorteil: ihr virtuelles Geschäftsmodell. Risiken lassen sich genauer messen. Was heißt das für die Kunden?
Die Macht über die Musik wird neu verteilt. Streamingdienste wie Spotify bestimmen, was wir hören. Dadurch werden die Lieder immer kürzer, eintöniger und billiger.
Der Streaminganbieter Spotify kritisiert schon seit längerem die Gebührenstruktur im App Store. Jetzt bereitet die EU Ermittlungen vor – und Apple wehrt sich.
In den Vereinigten Staaten findet die Idee, die Internetriesen zu zerschlagen, über Parteigrenzen hinweg Anhänger. Aber es gibt gewichtige Gegenargumente.
Was würde es für die Musikbranche bedeuten, wenn die EU-Urheberrechtsrichtlinie nicht käme? Ein Gespräch mit Axel Sikorski, dem Präsidenten des Deutschen Musikverleger-Verbands.
Der schwedische Streamingdienst Spotify fühlt sich von Apple benachteiligt und beschwert sich vor der EU-Kommission. Die Reaktion ist deutlich.
EU-Wettbewerbskommissarin Vestager sieht mögliche Parallelen zu dem Verfahren gegen Google – und zeigt Sympathie für die Position des Spotify-Chefs.
Bei Facebook kehrt keine Ruhe ein. Die New Yorker Staatsanwaltschaft ermittelt jetzt gegen den Digitalkonzern. Er soll persönliche Daten, darunter Chatnachrichten, ohne Wissen der Kunden mit mehr als 150 Unternehmen geteilt haben.
Mit Schweden ist ein digitaler Trendsetter das diesjährige Partnerland der Hannover Messe. Skype, Spotify, Klarna und viele weitere milliardenschwere Start-ups stammen aus dem hohen Norden. Was macht die Schweden so erfolgreich?
Der Streaming-Dienst Spotify legt bei der EU eine Beschwerde wegen unfairen Wettbewerbs gegen Apple ein. Tatsächlich ist die Tech-Szene schon länger damit unzufrieden, wie viel Geld Apple und Google für ihre Plattformen verlangen.
Spotify kritisiert schon länger, dass es bei Abo-Abschlüssen auf dem iPhone einen Teil der Erlöse an Apple abgeben muss. Jetzt hat der Streamingdienst genug und schaltet die EU-Kommission ein.
Außergewöhnlich, drahtlos und retro: Die Lautsprecherhersteller Teufel und Devialet machen dem guten Ton Beine.
Der Bürokommunikations-Dienst Slack will offenbar an die Börse. Wie zuvor schon bei Spotify, geht es aber wohl nur um ein Listing und nicht um eine Kapitalaufnahme.
Loyale Kunden bekommen kleine Extras. Die großen Rabatte gibt es dagegen für untreue Gesellen. Verbraucher können sich das zunutze machen. FAZ.NET erklärt Ihnen, wie das geht.
Spotify führt eine Funktion zum Blocken von Künstlern ein. Dahinter steckt der Fall des amerikanischen Popstars R. Kelly. Jetzt sollen die Nutzer selbst entscheiden.
Im Jahr 2018 prägten schwindelerregend hohe Zahlen die Digitalwelt. Während ein Unternehmen den teuersten Zukauf seiner Geschichte tätigte, musste ein anderes die höchste jemals verhängte EU-Strafe zahlen. Doch auch kleine Ziffern waren wichtig.
Anstatt die Stars von morgen auf Festivals und Konzerten zu finden, experimentiert die Musikindustrie mit Big Data und Künstlicher Intelligenz. Doch die Computerprogramme könnten dazu führen, dass das Musikangebot von morgen gleichförmiger und letztlich langweiliger wird.
Universal-Music hat viele Stars unter Vertrag. Chef Frank Briegmann spricht im Interview über Millionengagen im Pop, den Erfolg der Marke Grönemeyer und den Krach der Musikindustrie mit Youtube.
Der nächste Datenskandal bringt Facebook in die Defensive. Das Unternehmen verteidigt sich, gesteht aber Fehler ein. Dennoch könnten jetzt die Aufsichtsbehörden einschreiten.
Seit April hat jeder EU-Bürger Anspruch darauf, dass er auch im EU-Ausland die Inhalte aus seinem Heimatland streamen darf. Doch Netflix, Spotify und Co. tun sich noch immer schwer damit, die neue Regelung umzusetzen.
Der weltgrößte Musikstreamingdienst startet heute in 12 neuen Ländern im Nahen Osten und Nordafrika. Der französische Konkurrent Deezer ist dort schon tätig – und hat sich finanzstarke Unterstützung gesucht.
Wer Netflix und Spotify nutzt, weiß, wie praktisch Flatrates sind. Bei FAZ.NET können Sie jetzt für 2,95 Euro in der Woche auch alle exklusiven Artikel lesen. Wie es geht, zeigen wir Ihnen hier.