Warner Music gelingt bislang größter Börsengang des Jahres in Amerika
Das Label von Ed Sheeran, Coldplay oder Cardi B kehrt an die Börse zurück und sammelt fast zwei Milliarden Dollar ein. Der Erfolg kommt nicht überraschend.
Das Label von Ed Sheeran, Coldplay oder Cardi B kehrt an die Börse zurück und sammelt fast zwei Milliarden Dollar ein. Der Erfolg kommt nicht überraschend.
Die Videoclip–App Tiktok ist unter den Internetplattformen ein kometenhafter Aufstieg gelungen. Doch vor allem in Amerika ist die App vielen zu chinesisch. Nun soll es ein Disney-Manager aus Amerika richten.
Die besten Audioprodukte sind, wie sollte es auch anders sein, in Form eines Podcasts gekürt worden. Eine Sammlung für jene, die von Netflix genug haben.
Zunächst schauen wir nach Spanien, wo das Coronavirus tobt. Unser Korrespondent in Madrid berichtet über Szenen wie aus einem Horrorfilm. Danach sprechen wir ausführlich mit Spotify-Europachef Michael Krause über Musikstreaming und Podcasts.
Coaching-Podcasts sind schwer in Mode. Sie versprechen Hörern ein achtsames, erfolgreiches und glückliches Ich. Was bieten die Selbstoptimierer wirklich?
Viele Lokale in Frankfurt sind leer oder geschlossen. Ausnahmen bestätigen die Regel und einige Restaurants haben besondere Pläne, das Beste aus der Krise zu machen.
Von der Hölle, wenn einem etwas auf der Zunge liegt, das nicht weggeht: „Reply All“ erzählt die Geschichte eines rätselhaften Ohrwurms. Und birgt auch eine Form der Ansteckungsgefahr.
Streaming boomt und das Wachstum zieht auch dubiose Anbieter an, die gegen Bezahlung mehr Abrufe versprechen. Doch die Macht der Musik-Fans ist ebenfalls nicht zu unterschätzen.
Der Streamingdienst der Tiktok-Muttergesellschaft dürfte nicht allzu schnell nach Europa kommen. Doch die Musikbranche sollte sehr genau beobachten, wie Resso in Indien ankommt.
In Indien ist der Spotify-Konkurrent aus dem Hause Bytedance jetzt verfügbar. Resso soll sich mit verschiedenen Zusatzfunktionen von den bekannten Diensten abheben.
Es geht wieder aufwärts auf dem deutschen Musikmarkt. Das liegt vor allem an den Einnahmen durch Spotify & Co. Die CD ist aber noch längst nicht tot.
Googles Videoplattform ist ein Musterbeispiel dafür, wie der digitale Wandel die Regeln in Branchen neu bestimmt. Das lässt auch Verlierer zurück.
Die Plattenfirma von Billie Eilish und Co. hat 2019 ihren Umsatz beachtlich gesteigert – sehr zur Freude der Muttergesellschaft Vivendi. Die hat viel vor mit dem Label.
Die Abogebühr eines Streaming-Nutzers soll nur noch unter den Künstlern verteilt werden, die er gehört hat, fordern Vertreter deutscher Pop-Stars. Was erst mal logisch klingt, birgt viel Konfliktpotential.
Das Label von Ed Sheeran, Coldplay & Co soll an die Börse zurückkehren. Die Vorzeichen scheinen günstig. Doch auf dem Musikmarkt lauern einige Unsicherheiten.
500.000 Euro Verlust macht Spotify – jeden Tag. Gleichzeitig steigen die Nutzerzahlen deutlich an. In diesem Jahr sollen die Verluste sogar noch größer werden.
Die Abogebühr eines Nutzers soll nur noch unter den Künstlern verteilt werden, die er gehört hat, so das Ziel der Initiative. Dabei gehe es auch um „kulturelle Vielfalt“. Welche Chancen hat diese Forderung?
Tiktok-Nutzer können fortan Musik von Indie-Labels nutzen. Das freut die Plattenfirmen, aber auch die Werbebranche – und lenkt den Blick auf den Streaming-Dienst der Chinesen.
Das Wohl ihres Lieblings hat für Tierhalter eine hohe Priorität. Um den Tieren die Zeit ohne Herrchen und Frauchen noch angenehmer zu gestalten, bietet Spotify jetzt individuelle Playlists für Haustiere an.
Das Streaming hat die Musikwelt fundamental verändert. Neue Logiken und Abhängigkeiten sind die Folge. Künstler müssen bei allen negativen Aspekten die neuen Chancen erkennen.
Die Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau ruft Spotify auf, endlich etwas gegen Hassinhalte zu unternehmen, die zur Vergasung von Juden aufrufen oder sich über Holocaust-Opfer lustig machen.
Eine Art Jungbrunnen in Worpswede macht alte High-End-Pretiosen wieder quicklebendig. Die Arbeiten an der Mechanik fordern Zeit und Geduld. Doch die Mühen um das analoge Erbe führen meist zu schönen Ergebnissen.
Eine höchste Strafe, ein größter Börsengang: Im vergangenen Jahr trieb vor allem neue Technologie die Wirtschaft an. Dabei bleiben drei Botschaften, die uns 2019 gelehrt hat.
Dank Spotify und Co. steigen die Umsätze der Musikbranche nach schwierigen Zeiten wieder. Doch sie kämpft auch gegen neue Schwierigkeiten.
Spotify, Despacito und Drake: Jedem seine Nische, aber Autotune für alle. So zeigt sich das popmusikalische Jahrzehnt im Rückblick. Was bleibt uns davon?
Nach dem Kurznachrichtendienst Twitter wird auch Spotify, zumindest vorerst, keine politischen Anzeigen mehr auf seiner Plattform schalten. Grund sei die 2020 stattfindende amerikanische Präsidentschaftswahl.
Aus Sorge vor Irreführung will Spotify keine Wahlwerbung mehr abspielen. Die Schweden gehen damit einen ähnlichen Weg wie Twitter. Das größte soziale Netzwerk dagegen will nicht auf diese Einnahmen verzichten.
„All I Want For Christmas Is You“ ist die Nummer eins der Billboard-Charts, und auch „Last Christmas“ ist wieder sehr beliebt. Vor Feiertagen hört die Welt am liebsten Einheitsware.
Über die Festtage fahren fast alle heim. Dort wird ordentlich aufgetischt: Gänsekeule, alte Rollen, seltsame Traditionen. Ist das nur anstrengend? Und wenn ja: warum tun wir uns das an? Ein Reisebericht.
Kaum gehen die zehner Jahre zu Ende, da sind uns die nuller schon historisch geworden. Zehn Jahre sind genug Abstand, um qualifiziert zu betrachten, wie alles losging mit dem Internet, dem Co-Working in Holzcafés, dem Streaming und dem Überwachungsstaat.
25 Jahre nach der Veröffentlichung ist Mariah Careys Song „All I Want For Christmas Is You“ ganz oben in der wichtigsten Hitparade angekommen. Die „Hot 100“ haben sich ziemlich gewandelt. Und die Musikindustrie erst.
Einer für alles: Taugt so ein Mono-Lautsprecher als Ersatz für die Stereoanlage? Oder dient er nur zur Beschallung im Hintergrund? Wir haben uns acht Streaming-Lautsprecher angehört.
Facebook plant eine weltumspannende digitale Währung. Ob sie kommt oder nicht, steht noch nicht fest. Gleichwohl müssen wir uns damit befassen, denn hinter der Technologie steckt viel mehr.
Der Chef des Zahlungsdienstleisters Adyen, Pieter van der Does, ist Extremsportler. Als Unternehmer scheut er aber das Risiko. Dem rasanten Wachstum seines Unternehmens hat es nicht geschadet.
In den Weltmarkt des Musikstreamings kommt Bewegung: Der Marktführer erhält neue Konkurrenz aus Nordamerika und aus China. Das wirft neue Fragen über den hohen Verlust in zweistelliger Millionenhöhe auf.
Der Online-Musikdienst Spotify hat unerwartet schnell seine Nutzerzahl gesteigert. Das überzeugt die Anleger.