Das Blatt hat sich gewendet
Um ihren Idealismus zu finanzieren, haben Harry und Meghan lukrative Verträge mit Netflix und Co. abgeschlossen. Die Einnahmen sollen sich auf mindestens 150 Millionen Dollar belaufen.
Um ihren Idealismus zu finanzieren, haben Harry und Meghan lukrative Verträge mit Netflix und Co. abgeschlossen. Die Einnahmen sollen sich auf mindestens 150 Millionen Dollar belaufen.
Der schwedische Dienst übertrifft beim Abonnentenwachstum seine eigene Prognose und meldet weiter steigendes Interesse an Podcasts. Andere Kennzahlen sehen weniger gut aus. Auch der Verlust ist weiter hoch.
Der Geistliche war als junger Mann seinen Mitspielern auf dem Feld zu langsam, gegen Neymar wird nach Gerüchten um eine Mega-Party ermittelt, Caro Daur und Tommi Schmitt bringen die Gerüchteküche zum Brodeln – der Smalltalk.
Die neuen Musikstars werden auf Tiktok gemacht. Mit Songs, die in nur 15 Sekunden von extremen Bässen über die griffige Zeile bis zum Beat-Wechsel so knallen müssen, dass alle sie immer wieder hören wollen. Wie klingt das?
Der Schritt auf den sechstgrößten Markt für Musikaufnahmen ist schon länger im Gespräch. Nun wird Spotify konkreter. Derweil kauft Tencent weitere Anteile an Universal Music.
Die Deutschen lieben Rap. Nur leider keinen guten. Dabei hat selbst dieses komische Jahr 2020 viel Goldenes abseits von häufig bestürzend unmusikalischem Deutsch-Rap zu bieten.
Die Musikindustrie sucht ständig nach neuen Hits. Doch der Katalog an alten Stücken ist ebenfalls wichtig – und die Rechte an den Werken sind begehrt.
Denn sie wissen, was wir hören wollen: Streamingdienste wie Spotify erstellen Playlists und arbeiten mit personalisierten Nutzerdaten. Das hat Folgen für unsere Geschmacksbildung.
Wenn die deutsche Popmusik zu laut schweigt und man sich fragt, was die eigene Generation im nächsten Frühjahr wohl ermutigen könnte: Begegnung mit der Berliner Band Von Wegen Lisbeth.
30 Prozent ihrer Verkaufserlöse müssen Entwickler bisher abgeben, wenn sie ihre Apps in Apples App-Store anbieten wollen. Diese Kommission hat schon zu viel Krach geführt. Der Konzern geht jetzt einen Schritt auf die Entwickler zu.
Die Zahl der Nutzer und Abonnenten von Spotify steigt weiterhin stark. Doch das Umsatzwachstum hält nicht Schritt und weiterhin fallen Verluste an. Preiserhöhungen sind nur ein Weg, um gegenzusteuern.
Barack und Michelle Obama versilbern ihre Prominenz wie kein anderes Paar. Am Dienstag erscheint das Buch des Ex-Präsidenten. Es ist schon jetzt ein Bestseller.
Der Sänger schlägt vor, dass Wohlhabende Sonderzahlungen leisten, um sich „solidarisch“ zu verhalten. Dreist und billig ist es, mal wieder die Reichen zur Kasse zu bitten.
Aktivistin Luisa Neubauer startet ihren eigenen Podcast. Im Interview erklärt sie, warum sie dafür mit einem großen Unternehmen zusammenarbeitet und was Generationenkonflikte und Gerechtigkeit mit der Klimakrise zu tun haben.
Deutlich mehr als 300 Millionen aktive Nutzer zählt der Musikstreaming-Marktführer mittlerweile. Auch die Abonnenten-Zahl legte im abgelaufenen Quartal stark zu. Selbst das Werbegeschäft hat sich erholt. Doch um einen Podcast gibt es Streit.
Ägypten ist eine der härtesten Militärdiktaturen Afrikas. Bei den Einheimischen heißt es: „Mubarak ließ uns wenigstens Luft zum Atmen“. Exzellente Innenansichten aus dem Land liefert ein Feature des SWR.
Es braucht nur den richtigen Soundtrack, schon klappt es mit der Konzentration und motiviertem Arbeiten. Das versprechen Musik-Streamingdienste mit ihren Playlists. Wenn es so einfach wäre!
Die Technologiegiganten liefern sich einen Streit um Gebühren im App Store. Jetzt gibt es in einem Bereich eine Einigung. Doch Facebook tritt nach: Apple schade kleinen Unternehmen mit seiner „App-Store-Steuer“.
Der „Fortnite“-Anbieter Epic Games, Musikstreaming-Marktführer Spotify und andere App-Betreiber begehren auf. Sie wollen gemeinsam eine Änderung der Geschäftspraktiken in den App Stores erzwingen.
Hans-Holger Albrecht sieht Deezer im Schatten von Spotify gut aufgestellt. Die Umstellung auf eine nutzerzentrierte Abrechnung hakt aber weiter. Für ihn liegt das nicht zuletzt an der „Schwerfälligkeit der Musikindustrie“.
In einzelnen Mobilfunk-Tarifen werden bestimmte Musik-Apps und andere Dienste nicht auf das Datenvolumen angerechnet. Für den Europäischen Gerichtshof verstößt das gegen EU-Recht.
Dann klappt’s auch mit dem Nachbarn: Die Crucchi Gang macht aus deutschem Liedgut Italopop. Ist das anbiedernd oder der Beginn einer neuen Völkerverständigung?
Zum 65. Geburtstag von Helge Schneider: Ein Interview mit dem Künstler über den Clown als Philosophen, die harte Arbeit, die hinter dem Klamauk steckt, das Maskentragen bei Bühnenauftritten und den künstlerischen Traum, den er sich gerne noch erfüllen würde.
Fünf Plattformen, die versprachen gegen Bezahlung die Abrufzahlen eines Künstlers auf Spotify & Co künstlich in die Höhe zu treiben, müssen das Angebot einstellen.
Podcasts sind beliebt, sie erzielen hierzulande aber noch keine großen Werbeumsätze. In Amerika ist hingegen die Milliardenmarke schon in Sicht.
Amerika geht gegen die Tiktok-Muttergesellschaft Bytedance und den chinesischen Technologiekonzern Tencent vor. Das kann die Musikindustrie empfindlich treffen – und das gleich mehrfach.
Die Maske des Rappers soll in Frieden ruhen, Soyeon Schröder-Kim hat ein neues Hobby, und Tom Hanks und Rita Wilson bekommen griechische Pässe – der Smalltalk.
Obama bei Obama: Im Gespräch mit ihrem Mann Barack verbreitet Michelle Obama holpernde Podcast-Weisheiten für die Welt von morgen. Das wird nur echte Fans begeistern.
Ein ehemaliger Bertelsmann-Vorstand, ein IT-Unternehmer und der Leiter der Dresdner Musikfestspiele, Jan Vogler, wollen Musikern eine digitale Bühne bieten – mit Kartenverkauf, Interaktion und in hoher Stream-Qualität.
Zwar ist die Nutzer- und Abonnenten-Zahl des Musikstreaming-Marktführers im zweiten Quartal beachtlich gewachsen, doch der Umsatz bleibt hinter den Erwartungen zurück und es steht ein hoher Verlust zu Buche.
Weil Millionen Nutzer gezwungen seien Teams zu installieren, hat der Mitbewerber Slack nun Beschwerde bei der EU-Kommission eingelegt. Das weckt Erinnerungen an frühere Vorwürfe gegen Microsoft.
Die Spotify-Aktie steht auch wegen der teuren Podcast-Offensive derzeit gut da. Jetzt wagt der Musikstreaming-Marktführer seit mehr als einem Jahr wieder eine große Expansion. In den neuen Ländern ist er aber nicht allein.
Viele populäre Apps ließen sich am Freitag auf Geräten von Apple zwischenzeitlich nicht öffnen. Was war los? Das Problem lag wahrscheinlich an Facebook.
Die EU-Kommission geht gegen den nächsten amerikanischen Tech-Konzern vor: Es geht um den Zahlungsdienst Apple Pay und um den App-Store.
Künstler wie The Weeknd fordern die großen Unternehmen der Musikindustrie auf, den Kampf gegen Rassismus auch finanziell zu unterstützen. Diese reagieren – auf verschiedenste Weise.
Das Konzertleben steht weiterhin nahezu still. Viele Musiker sind daher auf neue Einkommensquellen angewiesen. Digitale Abo-Plattformen wie Patreon könnten ein Weg sein.