Spotify-Aktie kommt trotz Aktienrückkauf nicht aus dem Keller
Um seinen Aktienkurs zu stützen, will der Streaming-Champion eigene Aktien zurückkaufen. Doch der Plan geht nicht auf: Es kaufen zu wenig Menschen Musikabos.
Um seinen Aktienkurs zu stützen, will der Streaming-Champion eigene Aktien zurückkaufen. Doch der Plan geht nicht auf: Es kaufen zu wenig Menschen Musikabos.
Eine Beteiligung an Tencent Music hat sich für den schwedischen Musikstreamer Spotify bezahlt gemacht. Der erste Gewinn in der Unternehmensgeschichte dürfte aber nicht lange währen – trotz gestiegener Nutzerzahlen.
Das „Internet der Dinge“ wird die Vernetzung weiter vorantreiben. Ein Dorado für Hacker. Brüssel möchte wissen, was die Europäer heute schon über Cybersicherheit wissen. Teil zwei des Umfragespiels „iNerd“.
Max Conze ist neuer Chef von Pro Sieben Sat 1. Im F.A.S.-Interview spricht der frühere Staubsauger-Manager über neuen Stoff für das TV-Programm, den Profit mit Youtube-Stars – und seine Flirtbörse im Internet.
Vor genau zehn Jahren startete Spotify. Der Erfolg des Musik-Streamingdiensts und denen, die ihm nacheiferten, ließ den Musikmarkt nach jahrelanger Talfahrt wieder wachsen. Doch der Marktführer musste viele Widerstände überwinden.
Das Gen-Analyse-Unternehmen Ancestry und der Musikdienst Spotify wollen die DNA ihrer Kunden entschlüsseln und daraus persönliche Playlists gestalten. Das ist allerdings nicht ganz billig.
Stimmungen sind heute viel wichtiger als ganze Alben. Doch für personalisierte Playlisten brauchen Streamingdienste Daten. Wie sammeln sie diese und was machen sie noch damit?
Klein und unscheinbar sitzt Abba-Björn auf dem Podium - und wird vom Publikum gefeiert. In Stockholm kündigt der Mitgründer der legendären Popgruppe ein Comeback der besonderen Art an.
Immer mehr Spieler finden Videospiel-Flatrates attraktiv – doch möglicherweise muss man künftig gar nicht mehr fürs Gaming bezahlen. Wie ist das möglich?
Der Finanzkonzern baut seine Zentrale um. Künftig arbeiten IT- und Fachkräfte auf dem „Digital Campus“ in Teams. Den Abstieg aus dem Dax wird das allein nicht verhindern.
Spotify ist der Marktführer auf dem Gebiet der Musikstreamingdienste. Doch die Konkurrenz schläft nicht – und hat die Schweden in einer wichtigen Funktion längst überholt.
Bei Apple, Facebook, Spotify und Youtube ist der rechtsgerichtete Radiomoderator und Internetseiten-Betreiber wegen Hassreden bereits gesperrt. Jetzt hat auch Twitter reagiert – auf ein Video.
Der Kampf um das Musikstreaming tobt: Kann Spotify gegen den mächtigen iPhone-Konzern bestehen? Wenn, dann so.
Künftig soll der Musikstreaming-Dienst auf allen Geräten des südkoreanischen Tech-Konzerns vorinstalliert sein. Das könnte auch an Apple liegen.
Die CD hat Zukunft: Deutschland ist ein starker Markt, und künstlerisch geht vom neunzehnten Jahrhundert neue revolutionäre Kraft aus. Ein Gespräch mit Christian Girardin, dem Manager der Klassik-Plattenfirma Harmonia Mundi.
Der amerikanische Verschwörungstheoretiker habe gegen die Richtlinien der Firmen verstoßen, lautet die Begründung für den Schritt. Dieser prangerte die Aktion als Vorgehen in „Kommunisten-Manier an.
Der Streamingdienst Spotify nimmt Podcast des rechten Trump-Unterstützers und Verschwörungstheoretikers Alex Jones aus seinem Angebot
Mit seinen vielen Apps sorgt Google dafür, dass wir unser Smartphone bequem bedienen können. Ist das wirklich gut für uns?
Lloyd Blankfein übergibt die Führung der Investmentbank an einen Mann mit vielen Talenten. Der Investmentbanker David Solomon lieferte sich ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen mit einem ebenfalls außergewöhnlichen Rivalen.
Lange war sie beliebt, nun ist ihre Blütezeit vorbei: Die CD wird als umsatzstärkstes Musikmedium abgelöst. Denn: Die Musikbranche hat sich verändert.
Als Apple-Gründer Steve Jobs das erste iPhone im Jahr 2007 vorstellte, hatte er noch persönlich entschieden, welche Anwendungen das Gerät haben sollte. Ein Jahr später konnten die Anwender selbst in einem App-Store stöbern – etwas Großes begann.
Die Unterhaltungselektronik-Firma Sonos hat viele Kritiker überrascht. Nun geht man an die Börse. Doch die Probleme sind offensichtlich.
Wie kann ein so netter junger Mann so roh und dreckig klingen? Zu Besuch bei dem Sänger L’Aupaire, der seinen Stil zwischen Amerika, Budapest und Berlin fand.
Selbst Apple konnte Spotify nicht aus dem Markt drängen. Nun wird es noch enger im Kreis der Streamingdienste. Youtube Music von Google ist da - und versteht, was wir hören wollen.
Apple will im Segment der sprachgesteuerten Lautsprecher mitmischen. Der Homepod kommt an diesem Montag für 350 Euro nach Deutschland. Wir haben zwei von ihnen ausprobiert.
Gelegenheitsspieler und Profi-Zocker: Nun gibt es die standardisierten Abos – das schnelle Internet macht’s möglich.
Dank der DSGVO haben Nutzer von Musikstreaming-Diensten zwar mehr Einsicht in ihre Daten. Doch die Anbieter haben immer noch viel Macht über ihre Kunden.
Spotify gilt als der wertvollste Streamingdienst der Welt. Doch ein Wettbewerber aus China strebt an die Börse – und könnte die Schweden bald überholen.
Streaming-Dienste machen Musik immer und überall verfügbar. Doch das Billigangebot von Spotify & Co hat einen Haken.
Bei Hackathons und Digitalwettbewerben bekommen Studenten und Berufsanfänger Einblicke in die Berufswelt der beteiligten Unternehmen. Was bringt das? Wir haben mit den Gewinnern des Wettbewerbs „Digital Shapers“ gesprochen.
Die Musikindustrie floriert wie seit Jahrzehnten nicht mehr – dank Spotify und Apple Music. Eine andere digitale Einnahmequelle schrumpft hingegen.
Viermal gucken – und nur zehn Dollar zahlen: Ein amerikanisches Start-up lockt Menschen zu extrem günstigen Preisen in die Kinos. Schon zwei Millionen Amerikaner haben ein solches Abo. Wie soll so ein Geschäft funktionieren?
Wie lässt sich die gute alte Stereoanlage ins digitale Zeitalter retten? Ganz einfach: mit einem Netzwerkspieler. Der gibt die Musik von Diensten und Festplatten an den Verstärker weiter. Wir haben sieben Produkte getestet.
Bei seinem Börsengang kam der Streamingdienst Spotify fast komplett ohne Hilfe teurer Investmentbanker aus. Macht das Beispiel Schule, bricht den Banken eine wichtige Ertragsquelle weg.
Der größte Musikstreaming-Anbieter der Welt erwirbt kurz nach seinem Börsengang eine Firma aus San Francisco. Es geht um ein ganz zentrales Thema der Branche.
Er stammt aus München und arbeitet seit 14 Jahren für Apple: Oliver Schusser wird verantwortlich für Apples Musikdienst. Da hat er eine Aufgabe vor sich.