¡Adiós, ingenieros!
Spanien ist vom „efecto Merkel“ infiziert: Junge Leute fliehen vor der hohen Arbeitslosigkeit in ihrer Heimat und folgen der Einladung der Kanzlerin nach Deutschland.
Spanien ist vom „efecto Merkel“ infiziert: Junge Leute fliehen vor der hohen Arbeitslosigkeit in ihrer Heimat und folgen der Einladung der Kanzlerin nach Deutschland.
Der Italiener Lorenzo Bini Smaghi stand seit Monaten unter Druck, seinen Posten im Direktorium der EZB zugunsten eines französischen Kandidaten aufzugeben. Jetzt wechselt er in die Wissenschaft.
Ganz so prall gefüllt wie am Donnerstag ist der Terminkalender am Freitag nicht mit Quartalsberichten. Aber auch zum Wochenausklang legen etliche Unternehmen Zahlen vor. Was Gesellschaften wie Allianz, Salzgitter, Disney, SMA Solar, SKW, Wacker Neuson oder Telefonica bereits zu berichten hatten, lesen Sie in der Medienschau. Außerdem steht darin, warum S&P mit einer Frankreich-Rückstufung verwirrt, der Bund weniger neue Schulden aufnehmen muss und Italien zur Eile bei den Sparbemühungen ermahnt wird.
Immer mehr Länder ächzen unter der Schuldenlast. Für manche hat das Zinsniveau ein tödliches Niveau erreicht. Wohin kann der Anleger sein Geld stecken? Die F.A.Z. gibt einen interaktiven Überblick.
Die Universität Harvard hat Martin Walser eingeladen, eine Rede zum 9. November zu halten. Die Ansprache des Schriftstellers zielt ins Zentrum seines Selbstverständnisses.
Die Kurse italienischer Staatsanleihen brechen ein. Aber das Land muss die Krise allein bewältigen - Hilfe wäre fatal. Das Land hat industrielle Substanz.
Wer den Euro haben will, muss sich einem strengen Regime unterwerfen. Was ist daran so neu?
Der Staatsminister des Auswärtigen Amtes, Werner Hoyer, soll offenbar als Präsident zur Europäischen Investitionsbank wechseln. Nach F.A.Z.-Informationen hat der französische Präsident Sarkozy der Personalie zugestimmt.
Der DFB-Pokal wird künftig nur noch in der ARD frei empfangbar sein. Der künftige Champions-League-Sender ZDF verzichtet. Die finanziellen Einbußen für den Verband sind geringer als im Ausland.
In spanischen Fernsehen sind die Spitzenkandidaten der beiden großen Parteien aufeinandergetroffen. Der Konservative sprach den Sozialisten falsch an, der seine Niederlage bei der Wahl vorauszusetzen schien. Ihre Lebenswege ähneln sich.
Ministerpräsident Berlusconi hat nahezu jede Glaubwürdigkeit an den Kapitalmärkten verloren. Die Renditen italienischer Staatsanleihen sind weiter gestiegen.
Welche Kratie? Amerikas Ökonomen blicken auf Europas Krise und stellen eine Diagnose, die auf die eigene Nation noch viel besser passen würde.
Wie wird man zur Fußball-Legende? Durch unnachahmliche Hinterkopftore, unwiderstehliche Dribblings, unausstehliche Arroganz? Oder durch Leistung, Humor und einen Kuss? Eichlers Eurogoals gibt Antworten.
Italien rutscht immer tiefer in den Sog der Schuldenkrise. Die Investoren gehen auf Distanz. Der Bericht von den internationalen Finanzmärkten.
Nächster Punktgewinn für Hamburg: Unter dem neuen Trainer Fink verliert der HSV abermals nicht, verpasst jedoch auch wieder einen Sieg. In Leverkusen reicht es nach 0:2-Rückstand noch zu einem Remis.
Der ehemalige Bundesbankpräsidenten geht davon aus, dass die Staatsschuldenkrise noch ein Jahrzehnt andauern wird. Sie könnte auch auf andere Länder außerhalb Europas übergreifen.
Im Euro-Drama waren die Risiken noch nie so groß wie jetzt - für Griechenland wie für ganz Europa. Die meisten Ökonomen hoffen, dass die Griechen die Kurve kriegen, doch es wachsen die Zweifel.
Barcelona erreicht als erstes Team die K.O.-Phase. Mailand darf auch weiter planen. Und Apoel Nikosia darf weiter träumen. Die Champions League im Überblick.
Martin Heuberger muss als Handball-Bundestrainer seinen eigenen Stil finden. Beim Supercup, der an diesem Donnerstag beginnt, bietet sich dem Nachfolger von Heiner Brand die Chance, sein Profil zu schärfen.
Der Kurs des Euro rutschte am Dienstag drastisch ab. Die Ängste vor einem Auseinanderbrechen des Euro waren noch nie so groß. Die Konsequenzen wären für alle Beteiligten gravierend.
Von diesem Dienstag an führt Mario Draghi die EZB. Auch er wird es nur falsch machen können: Nie hat Europa seine Differenzen über Sinn, Zweck und Mittel der Notenbank beigelegt. In guten Zeiten fiel das nur weniger auf.
Dass die Chinesen überschuldeten Euro-Ländern wie Griechenland mit riesigen Summen zur Hilfe eilen, halten viele Ökonomen für Wunschdenken. Vor einer Beteiligung des IWF am Euro-Rettungsfonds stehen hohe Hürden.
Vorstandschef Blessing will möglichst alle Kredite an Staaten loswerden. Das Vorhaben sei aber schwierig, da es einen „Käuferstreik“ gebe. Kritik an seinem Vorhaben wollte Blessing nicht gelten lassen.
Die EZB will die Sondermaßnahmen für das Finanzsystem fortsetzen. Der künftige Präsident Draghi bezeichnete zudem die Lage in Italien als dramatisch. Vor allem sein Heimatland müsse in der Krise handeln.
Felipe und Juan sind zwei Gastschüler aus Spanien. In Deutschland loben sie die Sicherheit und Freiheit, aber sie bringen auch einige Klischees mit hierher.
Die Verunsicherung durch die Schuldenkrise belastet die Wirtschaft. Die Binnenkonjunktur könnte die Flaute ausgleichen. Der monatliche Konjunkturbericht der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.
Das von Eta angekündigte Ende des „bewaffneten Kampfes“ ist nicht das Ende des „baskischen Konflikts“. Der soll nach demokratischen Spielregeln gelöst werden.
Als Alternative zu den staatlichen Rettungsschirmen haben die Gastautoren kürzlich die Rekapitalisierung der Banken vorgeschlagen. Nun erläutern sie, warum eine privat finanzierte Stärkung der Banken einer staatlichen Hilfe vorzuziehen ist.
Sterne- und Hertha-Koch Tim Raue über Currywurst in der Ostkurve, Heilbutt in der Berliner VIP-Lounge und Teamwork in der Küche.
Die Politiker sind nicht die Schurken, sagt Euro-Ökonom Paul de Grauwe: Schuld am ganzen Schlamassel sind die privaten Schuldner.
Eine Billion oder mehr - die Euro-Rettung wird immer teurer. Die Versuchung ist groß, die geldpolitische Panzerfaust abzufeuern und einfach frische Banknoten zu drucken.
Seit fast einem halben Jahrhundert zieht Eta eine Blutspur durch die Geschichte Spaniens. Nun haben die baskischen Fanatiker der Gewalt abgeschworen - ihr Fanatismus leuchtete zuletzt fast niemandem mehr ein.
Die baskische Untergrundorganisation Eta hat das „definitive Ende ihrer bewaffneten Aktivitäten“ bekannt gegeben. Der spanische Ministerpräsident spricht von einem „Sieg der Gesetze“.
Die Währungsunion hat die deutsche Wirtschaft beflügelt, meint der Deutschlandchef der Unternehmensberatung McKinsey. Die Peripherieländer brauchten aber jetzt so etwas wie einen Marshallplan.
Nachdem bereits Fitch und Standard & Poor’s die Kreditwürdigkeit Spaniens nach unten korrigiert hatten, ist nun auch Moody’s gefolgt. Die amerikanische Ratingagentur senkte ihre Bewertung für spanische Staatsanleihen um zwei Stufen von „Aa2“ auf „A1“.
Im Mai rückt Jürgen Fitschen an die Spitze der Deutschen Bank. Vor Offenbacher Unternehmern gab er sich nun so, wie sich viele einen Banker wünschen.