Titelverteidiger Frankreich scheidet aus
Überraschung bei der Handball-EM: Nach einer schwachen Leistung gegen Kroatien ist Titelverteidiger Frankreich vorzeitig ausgeschieden. Spanien zog nach Serbien hingegen ebenfalls ins Halbfinale ein.
Überraschung bei der Handball-EM: Nach einer schwachen Leistung gegen Kroatien ist Titelverteidiger Frankreich vorzeitig ausgeschieden. Spanien zog nach Serbien hingegen ebenfalls ins Halbfinale ein.
Der Internationale Währungsfonds hat in seiner Konjunkturprognose vor Gefahren für die Weltwirtschaft gewarnt. Das größte Risiko gehe von der Entwicklung im Euroraum aus.
Bundeskanzlerin Merkel hat sich fürs Erste dagegen ausgesprochen, bedrängten Euro-Staaten mit zusätzlichen Mitteln zu helfen. IWF-Direktorin Lagarde will den geplanten Rettungsfonds ESM hingegen kräftig aufstocken - andernfalls drohten drastische Folgen.
Drastische Warnung des Internationalen Währungsfonds (IWF): Solange der geplante Rettungsfonds ESM nicht kräftig aufgestockt werde, drohe eine Zahlungskrise in Italien und Spanien. IWF-Direktorin Lagarde setzt damit Kanzlerin Merkel weiter unter Druck - doch die spielt auf Zeit.
Spanien bleibt weiterhin eines der Sorgenkinder in der Schuldenkrise. Die spanische Zentralbank rechnet dieses Jahr mit einer um 1,5 Prozent schrumpfenden Wirtschaftsleistung und setzt 2013 auf eine leichte Erholung. Der Internationale Währungsfonds ist pessimistischer.
Vorsätzliche Verletzungsversuche im Fußball funktionieren nicht mehr so offen wie in den zynischen Achtzigern. Heute tarnen sich Treter wie Pepe oder Jones in Unabsichlichkeit. Eichlers Eurogoals.
Der Gewinn von Wincor Nixdorf sinkt, Stada bekräftigt die Prognose und Thyssen-Krupp prüft den Zusammenschluss der Edelstahlsparte mit Outokumpu. RIM bekommt einen neuen Chef. Eine europäische Ratingagentur soll im zweiten Quartal an den Start gehen, Spanien plädiert für eine Lockerung der EU-Defizitziele, der Fiskalpakt könnte den Schuldenabbau in den Euroländern verschleppen, Kroatien billigt den EU-Beitritt.
Der Kapitän der „Concordia“ hat die Reederei für das Unglück mitverantwortlich gemacht. Die „Verbeugung“ vor Giglio sei „geplant und verlangt“ worden. Mit diesen Routen „machen wir Werbung“, sagte Schettino. Unterdessen wurde das 13. Opfer geborgen.
Der italienische Ministerpräsident Mario Monti drängt die Bundesregierung angeblich dazu, einer Verdopplung des Euro-Rettungsfonds ESM auf eine Billion Euro zuzustimmen. Unterstützung bekommt er dabei offenbar von einem anderen Italiener: EZB-Präsident Mario Draghi.
Schlecker war jahrzehntelang die unangefochtene Nummer eins der deutschen Drogerieketten. Doch die glorreiche Zeit ist vorbei. Am Freitag kündigte das angeschlagene Unternehmen an, in die Planinsolvenz zu gehen. Wie konnte es so weit kommen? Wir zeigen wichtige Stationen der Familie und Firma Schlecker.
Die überragende Mannschaft der vergangenen Jahre startet mit null Punkten in die Hauptrunde. Beim Abschluss der Vorrunde verliert Frankreich gegen Ungarn. Spanien macht es besser.
Ein Rückblick auf die zehn besten Auktionsergebnisse 2011 in Spanien zeigt: Die Krise ist dort schon der Normalzustand. Von erhöhter Sorge keine Spur.
Für die Münchner Bayern begann am Freitag die Bundesliga-Rückrunde in Mönchengladbach. Philipp Lahm spricht im F.A.Z.-Interview zuvor über sein Buch, die Freude auf den Start und seine Zukunft.
Frankreich beklagt bei der EM Verletzungsprobleme. Das ist keine Seltenheit im Kampfsport Handball. Das ist nicht nur eine schmerzliche, sondern auch eine teure Angelegenheit.
In den Euro zu investieren, lohnt sich gerade wenig. Deshalb empfehlen Devisenexperten, auf Währungen in Schwellenländern zu setzen. Der brasilianische Real habe besonders Potential.
Der deutsche Aktienmarkt ist nach seiner zuletzt starken Entwicklung mit moderaten Verlusten in den Freitagshandel gestartet. Ungeachtet freundlicher Vorgaben aus Übersee verliert der Dax zum Auftakt 0,1 Prozent auf 6410 Punkte.
Überraschung in Serbien: Welt- und Europameister sowie Olympiasieger Frankreich verliert zum Auftakt der Handball-EM. Das 26:29 gegen Spanien ist die erste Niederlage bei einem großen Turnier seit 2009.
In Frankfurt gibt es „Eurocrash! Das Musical“. Britischer Humor zur Eurokrise kann wahrlich nicht schaden, wenn man bedenkt, was uns das Fersehen so zumutet.
Am deutschen Aktienmarkt sind die Anleger zuversichtlich in den Tag gestartet. Die Investoren zehrten noch immer von den Plänen des IWF, seine finanzielle Schlagkraft zu erhöhen.
Frankfurt: In Barcelona steht dieses Wort für Würstchen und für schnelles Essen. Ein kulinarischer Bericht aus einer Stadt, die ganz verrückt ist nach Imbiss à la deutsch.
Die Ratingherabstufungen von S&P sorgen für Kopfzerbrechen. Zudem stocken die Gespräche zur Umschuldung Griechenlands. Die Lage am internationalen Finanzmarkt könnte besser sein.
Dennis Malcolm, Master Distiller der schottischen Destillerie Glen Grant, macht seit 50 Jahren Whisky. Ein Gespräch über gutes Wasser, gute Fässer und guten Geschmack – unterstützt von ein paar guten Tropfen.
Königin Margrethe II. ist ihrem Volk nah und wahrt doch Distanz. Seit 40 Jahren arbeitet sie an ihrer Beliebtheit.
Die Ratingagentur Standard & Poor’s hat die Kreditwürdigkeit von neun Euro-Ländern herabgestuft. Deutschland behält aber seine Top-Bewertung.
Nach dem WM-Triumph vor fünf Jahren ging es bergab für den deutschen Handball. Wenig spricht dafür, dass die Nationalmannschaft bei der EM in Serbien die düsteren Wolken vertreiben kann.
Die gelungenen Auktionen von spanischen und italienischen Staatspapieren sorgen dafür, dass die Renditen für Staatsanleihen vieler Euroländer fallen. EZB-Präsident Mario Draghi äußerte sich optimistisch, die Bank beließ ihren Leitzins bei 1 Prozent.
Dank freundlicher Vorgaben und der Hoffnung auf eine Entspannung in der Schuldenkrise knüpft der deutsche Aktienmarkt zum Wochenschluss an seine jüngsten Kursgewinne an. Der Dax legte in den ersten Minuten 0,94 Prozent auf 6237 Punkte zu.
Die Handball-Nationalmannschaft steht vor einer wegweisenden EM: Der ehemalige Weltklassespieler Stefan Kretzschmar spricht vor dem am Wochenende beginnenden Turnier in Serbien über die kritische Situation im deutschen Handball.
Die positiven Konjunkturdaten aus Amerika führen zu einer Abkoppelung vom Euro-Thema. In der laufenden Woche wird es allerdings ernster, weil die Berichtssaison für das vierte Quartal ansteht.
Griechenland erpresst seine Geldgeber mit der eigenen Pleite. Für Europa wird es nun ernst. Die Troika muss es endlich schaffen, die Griechen zu schmerzhaften Strukturreformen zu bewegen, sonst machen weitere Kredite keinen Sinn.
Wegen der betriebenen expansiven Geldpolitik befürchten viele Anleger steigende Preise. Die Experten von Raiffeisen Research sehen das anders. Sie rechnen nicht mit einem Anziehen der Inflation.
Die Banken Spaniens müssen nach dem Willen der neuen Regierung 50 Milliarden Euro für Verluste im Immobiliensektor zurücklegen. Nach der geplatzten Immobilienblase sitzen die Institute auf hohen Verlusten.
Unter den 27 EU-Mitgliedstaaten zeichnet sich ein Konsens für ein Ölembargo gegen Iran ab. Irans Außenminister sagte dazu, Iran sei „immer gewappnet“. Wirtschaftsminister Hosseini sprach von einem „Handelskrieg“.
Spaniens Banken sollen 50 Milliarden Euro fürs Hypothekengeschäft zurücklegen, die Société Générale plant weitere Stellenstreichungen, die Credit Agricole trägt Kapitalerhöhung der griechischen Tochter Emporiki und Irland erreicht seine Sparziele trotz eines Einbruchs der Steuereinnahmen. Die deutschen Einzelhändler verzeichnen das stärkste Umsatzplus seit 1994 und Chinas Dienstleister wachsen konstant. L’Oreal rechnet für 2011 mit einem Umsatzwachstum von mehr als vier Prozent, Seagate erwartet ein starkes Quartalsgeschäft.
Die Anleihemärkte müssen gleich zu Jahresbeginn hohe Emissionen aufnehmen. Belgien, die Niederlande und Frankreich machten den Anfang. Deutschland folgt am Mittwoch.
Er ist der Kostümbildner unter den Modemachern: John Galliano demonstriert die Geschichte der Verkleidung gern am eigenen Leib, wenn er als Dandy, Pirat oder Bodybuilder nach seinen Defilées den Laufsteg betritt.