General Electric will Alstom kaufen
Continental-Konkurrent Michelin verzeichnet wegen Euro-Stärke einen Umsatzrückgang, Qualcomm enttäuscht die Anleger mit einem vorsichtigen Ausblick und Texas Instruments legt zu.
Continental-Konkurrent Michelin verzeichnet wegen Euro-Stärke einen Umsatzrückgang, Qualcomm enttäuscht die Anleger mit einem vorsichtigen Ausblick und Texas Instruments legt zu.
Siemens unter Druck: Einem Bericht zufolge will der ärgste Konkurrent der Münchner Alstom kaufen, den französischen Hersteller von Zügen und Industrieanlagen. Beides sind auch für Siemens wichtige Geschäftsfelder.
EZB-Präsident Mario Draghi beklagt, dass der Euro so stark ist. Das schwächt den Export der Krisenländer, weil deren Produkte zu teuer werden. Dabei war es Draghi selbst, der den schwachen Euro teuer gemacht hat.
Anderswo in Europa stehen die Neulinge in diesem Jahr Schlange. Hierzulande ist die erste Welle an Börsengängen nach der Finanzkrise abgearbeitet. Der deutsche Markt für Börsengänge liegt darnieder.
Vorstandschef Joe Kaeser baut Siemens um. Er will die Reformen seines Vorgängers zurückzudrehen. Damals wurde ein lähmender bürokratischer Apparat geschaffen.
Deutsche Fonds verlangen einen durchgreifenden Umbau von Siemens. Das EU-Parlament will das Herkunftssiegel „Made in...“ zur Pflicht machen.
Mit Beginn der Sommerzeit startet an der Börse auch die spannende Zeit der Dividendensaison. Zwar hat die Dividendenjagd 2014 bereits mit ThyssenKrupp und Siemens im Januar begonnen, aber besonders in den Frühlingsmonaten April und Mai darf sich das Gros der Aktionäre über die jährlichen Gewinnausschüttungen ihrer Unternehmensbeteiligungen freuen. Zum Start der heißen Phase gibt unsere Fundamentalanalyse einen Ausblick zur DAX- und EURO STOXX 50-Dividendensaison für das Geschäftsjahr 2013, der Sie bei der Ausrichtung Ihrer Geldanlagen unterstützen soll.
Die Politik macht Front gegen Russland. Die Wirtschaft bleibt in Kontakt: Die Bahn will angeblich einen Milliarden-Auftrag aus Putins Reich ergattern, dementiert aber ein geheimes Treffen mit Moskaus Eisenbahn-Boss.
Das Internet der Dinge erobert die Fabriken rasend schnell. Für Deutschland ist das die größte Chance im 21. Jahrhundert. Aber auch die größte Gefahr. Es muss handeln.
Schon seit langer Zeit brauchte die Bahn dringend neue ICEs. Doch ohne eine Behörde lief nichts: Das Eisenbahn-Bundesamt stellt die entscheidenden Prüfsiegel aus - und hat deshalb einige Feinde. Kein Wunder, dass das Amt auf Mitarbeitersuche ist.
In an interview with Janina Kugel she talks about how important diversity is for a truly global player. She explains how different backgrounds create value for Siemens and how a company active in some 190 countries worldwide ensures diversity throughout its organization.
Es ist die größte Industrieschau der Welt: Mehr als 5000 Unternehmen zeigen auf der heute beginnenden Hannover Messe ihre Produkte. Im Zentrum stehen die Vernetzung von Fabriken und die Energiewende
Bahnfahrer erlebten 2013 einen grotesken Höhepunkt der notorischen Ausfälle: Personalnot legte den Mainzer Hauptbahnhof lahm und Siemens lieferte längst bestellte Züge nicht. Hat sich mittlerweile etwas getan? Die Bahn zog nun Zwischenbilanz.
Es ist gut, wenn deutsche Firmen öffentlich den Stimmen der Konfrontation entgegentreten.
Das kann doch einen Kaufmann nicht erschüttern: Macht ihr ruhig eure Sanktiönchen, sagt die deutsche Wirtschaft, wir kümmern uns ums Geschäft.
In der Krim-Krise sieht man: Der Echtzeitjournalismus ist schneller als die Reaktionszeit für einen Atomangriff. Er setzt auf die Semantik der Eskalation und wird dadurch selbst zur Waffe.
Zum ersten Mal seit acht Jahren kommt ein chinesischer Präsident zum Staatsbesuch nach Deutschland. Wie offen werden Xi Jinping und Angela Merkel sprechen? Welche Wünsche Xi im Gepäck hat und was Deutschland sich von ihm verspricht.
Die westliche Staatengemeinschaft zieht die Sanktionsschraube gegen Russland enger. Und was macht der Siemens-Chef? Er spielt in einem Propagandafilmchen im russischen Fernsehen mit!
Russland verstärkt seine Truppen an der Grenze zur Ukraine: 30.000 Soldaten, darunter Spezialeinheiten und Milizen ohne Hoheitsabzeichen. Die Amerikaner wollen deshalb mehr Nato-Präsenz in Osteuropa.
Krim-Krise hin oder her - Siemens hat Russland langfristige Investitionen versprochen. Ein Treffen mit Präsident Putin rechtfertigt Konzernchef Kaeser mit dem Hinweis darauf, es sei schon lange geplant gewesen.
Die 30 deutschen Unternehmen, die im Dax notiert sind, haben 2013 6 Milliarden Euro mehr für die Pensionen ihrer Mitarbeiter zurückgelegt als im Vorjahr. Siemens und Volkswagen haben die höchsten Pensionsverpflichtungen.
Der Konzern produziert künftig in England und investiert dafür 190 Millionen Euro in eine Fabrik für Meeres-Windkraftanlagen. Das ist in dieser Branche die erste größere Investition seit langem.
Das Land Hessen ringt weiter mit dem Rhön-Klinikum um die Inbetriebnahme der Partikeltherapieanlage in Marburg. Sollte es zur Klage kommen, melden Juristen „erhebliche Zweifel“ an den Erfolgsaussichten an.
Deutsche Unternehmen werden auch 2014 viel Dividende ausschütten. Damit schlagen Aktien das Sparbuch bei weitem.
Mit Nordex setzt auch die zweite Aktie aus dem Bereich der erneuerbaren Energien im F.A.Z.-Index im Februar ihre kräftige Kurserholung fort.
Siemens hat ein neues Geschäftsmodel entwickelt: Eine Software soll gezielt Werbung organisieren, die sich an Krankenhauspatienten richtet - auf dem Bildschirm oder auf dem Essenstablett. In Amerika.
Europa ist für innovative Unternehmen ein wichtiger Markt: Sie lassen sich mehr Erfindungen patentieren als jemals zuvor. In Deutschland kommen die meisten Anmeldungen aus Bayern und Baden-Württemberg.
Russland ist für deutsche Unternehmen ein wichtiger Markt. Umso größer sind nun die Sorgen der Wirtschaft, dass der Machtkampf um die Ukraine die Geschäfte erschweren wird.
Mal geht es nach Kitzbühel, mal mit dem Segelschiff aufs Mittelmeer. Beratungsunternehmen lassen sich einiges einfallen, um Nachwuchs zu rekrutieren. Und sie wollen immer jüngere Menschen ködern.
Brasilien will dem deutschen Siemens-Konzern fünf Jahre lang keine öffentlichen Aufträge erteilen. Das wollen die Münchener nicht hinnehmen - in zwei Jahren sind dort olympische Spiele.
Die Triebzüge der nächsten ICE 3 kommen endlich bei der Deutschen Bahn an. Sie werden im Hochgeschwindigkeitsverkehr dringend benötigt. Aber was wird aus dem Auslandseinsatz?
Im Grunde hätte die Partikeltherapieanlage zur Behandlung Krebskranker in Marburg schon bis Ende 2012 in Betrieb gehen sollen. Doch ist das bisher immer noch nicht erfolgt. Nun droht das Land mit Klage.
Zwei Jahre voller Pannen und „Mega-Peinlichkeiten“ sind vorbei: Die neue Generation des Schnellzuges ICE3 fährt mit mehr als 300 Kilometern in der Stunde durch Deutschland. Eine Fahrt im Hoffnungsträger der Bahn zeigt die Unterschiede zum Vorgänger.
Laut Geschäftsbericht bekommt der ehemaligen Siemens-Chef Peter Löscher 17 Millionen Euro Abfindung. Tatsächlich sind es wohl 13 Millionen Euro mehr - aus Kulanzgründen.
Christian Wulff und sein Sprecher Olaf Glaeseker hatten ihr Verhältnis 2011 jäh gekappt. Doch als sie nun gegeneinander aussagen sollten, harmonierten sie wieder wie früher.
Eine Weltpremiere: Norwegen will eine Akku-Fähre einsetzen, die keinerlei Abgase produziert. Da das Land seinen Strom aus Wasserkraft gewinnt, entstehen beim Betrieb somit keine Emissionen.