Bilanzsaison geht in Europa los
Aus Deutschland legen Siemens und die Software AG als Erste Zahlen vor. In Schwäbisch Hall beginnt der deutsche Kongress der Weltmarktführer.
Aus Deutschland legen Siemens und die Software AG als Erste Zahlen vor. In Schwäbisch Hall beginnt der deutsche Kongress der Weltmarktführer.
Journalisten legten Uli Hoeneß ein Dokument aus seiner Steuerakte vor. Wer leitete das interne Schriftstück weiter? Die Münchner Staatsanwaltschaft durchsucht nun bayerische Finanzbehörden.
RWE war am Mittwoch bei den Anlegern gefragt. Der Dax bewegte sich allerdings kaum von der Stelle. Nach der jüngsten Rekordjagd fehlten laut Börsianern neue Impulse.
Der amerikanische Aluminiumkonzern Alcoa produziert weniger, die EZB favorisiert im anstehenden Stresstest eine Mindestkapitalquote von 6 Prozent und Frankreich verkauft Anteile an der Airbus-Gruppe.
Wer „Schnulli“ oder „Chrischi“ gerufen wird, muss mit Nebenwirkungen rechnen. Im schlimmsten Fall gefährdet der Spitzname Liebesleben und Karriere.
Die Manager des Jahres 2013: Dieter Zetsche und Martin Blessing haben Steherqualitäten bewiesen. Christoph Franz aber geht. Und Neues entsteht.
Bis Jahresende sollen in der Partikeltherapieanlage am Uni-Klinikum Marburg erstmals Krebspatienten behandelt werden. Doch sieht es weiter nicht danach aus. Nun bereitet das Land eine Klage gegen die Rhön AG vor.
Die Firma Bosch Siemens Hausgeräte ist mit ihrem Rabattsystem gestrandet. Die Idee: Händler, die viele Staubsauger, Waschmaschinen oder andere Geräte im Internet verkaufen, kriegen geringere Rabatte. Das geht so nicht, sagt nun das Kartellamt.
Offshore-Parks spielen in den Vereinigten Staaten bislang noch keine Rolle. Aber das könnte sich ändern. Den ersten großen Turbinenauftrag hat nun Siemens ergattert.
Mit über zwei Jahren Verspätung liefert Siemens 4 der 16 bestellten ICEs an die Deutsche Bahn aus. Das Eisenbahnbundesamt hat nach Informationen der F.A.Z. die langersehnte Freigabe erteilt.
Das Verfahren gegen den früheren Bundespräsidenten Christian Wulff könnte bald eingestellt werden - die Vorwürfe der Vorteilsnahme seien bislang nicht belegbar, erklärt das Gericht in Hannover. Doch Wulff reicht das nicht.
General Electric sieht weiterhin florierendes Industriegeschäft, Glaxo erhält die Zulassung für ein Lungenmedikament in Amerika und Brasilien kauft Kampfjets von Saab.
Die Deutsche Post soll ihre Konkurrenten durch Dumpingpreise behindert haben, Daimler-Chef Dieter Zetsche ist 2013 unangefochtener Google-König und Siemens verzeichnet in Amerika Erfolge für seine Windenergiesparte.
Siemens hat einen Groß-Auftrag für Windparks in Amerika erhalten. Das zeigt, dass trotz Fracking auch dort Windturbinen neu aufgestellt werden. Die Aufträge von dort werden aber auch künftig stark schwanken.
Nach einer Verschnaufpause ist der deutsche Aktienindex zum Wochenauftakt mit Plus 1,7 Prozent deutlich im Plus aus dem Handel gegangen. Besonders Aktien der Telekom waren gefragt.
Der Münchner Konzern kann im Land der großen Rivalen General Electric einen Prestigeerfolg verbuchen. Trotz Schiefergas: Auch in Amerika werden noch neue Windräder errichtet.
Mit zwei Jahren Verspätung liefert Siemens neue ICEs an die Deutsche Bahn. Bahnchef Grube rechnet mit den ersten beiden Zügen noch in diesem Winter.
Für den früheren Finanzvorstand Heinz-Joachim Neubürger schien die Korruptionsaffäre nach der Einstellung der strafrechtlichen Vorwürfe schon beendet. Nun wurde ihm ein Zivilverfahren um Schadensersatzforderungen zum Verhängnis.
Die großen Zahler Telekom, Eon und RWE reduzieren ihre Ausschüttungen im nächsten Jahr deutlich. Dividendenrenditen von 7 Prozent sind damit Vergangenheit. Ein Modell hält die Munich Re für den besten Dividendenwert.
Ein deutscher Ingenieur hat ihn einst erfunden. Jetzt setzt ihn der japanische Autohersteller Mazda ein.
Der Ölkonzern Repsol akzeptiert eine Enteignungsentschädigung von Argentinien, die Vorstände der Vienna Insurance Group verlassen das Unternehmen und der frühere Siemens-Chef Löscher kassiert fast 15 Millionen Euro Abfindung.
Der frühere Siemens-Chef Peter Löscher erhält nach seinem vorzeitigen Abgang insgesamt rund 17 Millionen Euro Abfindung. Sein Vertrag wäre eigentlich noch einige Jahre gelaufen.
Heinrich Hiesinger darf Thyssen-Krupp aufräumen. Vorgestellt hatte er sich gewiss etwas anderes. Aber immerhin scheint es mit dem Werksverkauf in Amerika Fortschritte zu geben. Nippon Steel & Sumitomo Metal und Arcelor Mittal kauften das Werk angeblich gemeinsam - für wahrscheinlich rund 1,5 Milliarden Dollar. Das zumindest sagen Marktbeobachter.
MÜNCHEN, 26. NovemberJeffrey Immelt nimmt sich viel Zeit. Für einen Vorstandsvorsitzenden von General Electric (GE) mit engem Terminkalender ist das nicht ...
FRANKFURT, 26. November. Während früher nur am Rande über spektakuläre Gerichtsverfahren berichtet wurde, vergeht derzeit kaum ein Monat ohne Berichte über ...
Schweizer lehnen Gehaltsbremse für Spitzenmanager ab Union und SPD einig über strengere Regeln für Managergehälter Presse: Solmssen scheidet vorzeitig aus Siemens-Vorstand aus
Für Peter Solmssen ist es ein Abgang mit Ansage geworden. Seit Monaten steht eigentlich sein Rücktritt fest (F.A.Z. vom 12. September).
Die Deutsche Bahn muss dringend 1400 Eisenbahn-Brücken sanieren, sagt ihr Chef Rüdiger Grube. Außerdem sinke der Gewinn. Und Siemens und Bombardier lieferten bestellte Züge immer noch nicht.
Die Verlängerung des Vertrags von Siemens-Gesamtbetriebsratschef Adler war hoch umstritten. Schließlich hatte der Arbeitnehmervertreter sich in einer Gehaltsaffäre verheddert. Nun scheidet Adler Ende Mai aus.
Heinrich Hiesinger reist mit kleinem Arbeitsgepäck. Um die Nöte des traditionsreichen deutschen Stahlkonzerns Thyssen-Krupp zu erläutern, braucht er keine ...
kön. MÜNCHEN, 18. November. Unsicherheiten über die Energiewende, Umweltbedenken und derzeitige Anschlussprobleme von Windparks an das Festland hindern den ...
kön. MÜNCHEN, 18. November. Vor einer Woche zeichnete Wolfgang Dehen als Vorstandsvorsitzender der Osram Licht AG ein geradezu glänzendes Bild.
HANNOVER, 14. November. „Absurd“ und „empört“: Diese beiden Begriffe fielen zum Auftakt des Prozesses gegen Christian Wulff und David Groenewold des Öfteren.
In Hannover hat der Prozess gegen Christian Wulff und David Groenewold begonnen. Das Verfahren halten beide für eine Farce. Wulff spricht aber auch von eigenen Fehlern.
In Hannover beginnt an diesem Donnerstag der Prozess gegen Christian Wulff. Der frühere Bundespräsident ist wegen Vorteilsnahme angeklagt. Das Verfahren könnte das politische Klima im Land verändern.
Die ARD gestaltet einen Abend zu der Frage: Steht der ehemalige Bundespräsident berechtigterweise vor Gericht? Die Meinungen gehen auseinander. Christian Wulff hat einen Verteidiger und Freund, den man so schnell nicht erwartet hätte.