Siemens stellt sich ganz neu auf
Siemens bereitet sich auf die vierte industrielle Revolution vor - mit einer Revolution der eigenen Konzernstruktur. Vorstandschef Kaeser verlangt einen radikalen Kulturwandel - und bricht Tabus.
Siemens bereitet sich auf die vierte industrielle Revolution vor - mit einer Revolution der eigenen Konzernstruktur. Vorstandschef Kaeser verlangt einen radikalen Kulturwandel - und bricht Tabus.
Siemens will den Neustart und die Ausgangslage scheint dem Chef Recht zu geben: Die Zahlen fürs zweite Quartal sind durchaus durchwachsen. Derweil wird bekannt: Mit Mitsubishi will Siemens künftig ein Joint Venture bilden.
General Electric soll auch sein Transportgeschäft an Alstom verkaufen, fordert die französische Regierung. Gehen die Amerikaner darauf ein, würde das Angebot der möglichen Offerte von Siemens gleichen.
Siemens-Chef Kaeser baut den Industriekonzern um. Überraschend muss nun angeblich auch der für die Energietechnik-Sparte zuständige Vorstand Michael Süß seinen Hut nehmen.
Erst klagte Siemens öffentlich über Alstom-Chef Kron, dann schrieb dieser einen kühlen Brief zurück. Jetzt will Alstom den Streit offenbar entschärfen: In einem „herzlich“ geführten Telefonat soll Kron ein „transparentes“ Vorgehen zugesichert haben.
Im Wirtschaftspoker zwischen Alstom, Siemens und General Electric geht es auch um moderne Hochgeschwindigkeitszüge. Spitzentechnik waren schnelle Züge aber schon in der Frühzeit der Eisenbahn.
Verkehrte Welt in Frankreich? Konservative denken darüber nach, Alstom zu verstaatlichen. Sozialisten sagen, der Staat soll sein Geld besser einsetzen.
Der amerikanische Pharma-Riese Pfizer will den britischen Konzern Astra-Zeneca kaufen. Dagegen regt sich Widerstand. Britische Politiker fordern Arbeitsplatzgarantieren.
Siemens-Chef Joe Kaeser krempelt den Elektrokonzern um: Er will mehr Spaß, mehr Umsatz und die ICE-Sparte wegtauschen. Am liebsten in Frankreich.
Die Übernahmeschlacht um den französischen Industriekonzern Alstom tobt. Nachdem Siemens öffentlich über Alstom-Chef Kron klagte, schreibt dieser nun einen angeblich kühlen Brief zurück nach München.
Berlin drängt Siemens zur Übernahme von Alstom. Wird französische Industriepolitik zum Vorbild? Hoffentlich nicht. Sonst kann Europa seinen Traum beerdigen, Kraftzentrum der Weltwirtschaft zu werden.
Amerikas Manager reisen nicht zum Wirtschaftsforum in Sankt Petersburg, weil die Regierung Druck macht. Unternehmenslenker aus Deutschland und Europa denken nicht daran, abzusagen.
Die Partikeltherapieanlage in Marburg soll ab 2015 in Betrieb gehen. Nun gilt es für die Rhön Klinikum AG, die Hoffnungen von Krebskranken nicht zu enttäuschen.
Die Rhön Klinikum AG will für die Marburger Anlage mit dem Heidelberger Uni-Klinikum zusammenarbeiten. Die Verträge müssen noch von allen Beteiligten unterschrieben werden.
Die Marburger Partikeltherapie-Anlage zur Krebsbehandlung steht offenbar kurz vor der Inbetriebnahme - anderthalb Jahre zu spät. Hessen hatte dem Rhön-Konzern dafür Millionen erlassen, verzichtet nun aber auf eine Klage.
Die Konzernchefs aus Frankreich und Amerika werben in Paris für die Übernahme durch GE. Siemens muss sich ins Zeug legen, wenn das Münchener Unternehmen den Anschluss nicht verlieren will.
Kurz vor Ablauf einer vom Land gesetzten Frist präsentiert der Krankenhauskonzern Rhön ein Betriebskonzept für die Marburger Partikeltherapieanlage. Wiesbaden ist erst einmal zufrieden.
Im Übernahmepoker um Alstom hat die französische Politik Siemens zu Hilfe gerufen. Auf sein Übernahmeangebot hat der Münchner Konzern aber offenbar keine Antwort erhalten. Und zeigt sich nun enttäuscht von der mangelnden Kooperation.
Die Bayern haben sich verkalkuliert, ebenso wie Gerhard Schröder. Und Siemens scheint bei Alstom nicht zum Zug zu kommen. Ebay hat sich ausgerechnet, lieber Steuern zu zahlen.
Gibt es eine Vorentscheidung im Übernahmepoker um den französischen Industriekonzern Alstom? Medienberichten zufolge hat sich der Verwaltungsrat für das Angebot von General Electric ausgesprochen. Doch Siemens ist noch nicht ganz aus dem Rennen.
Paris kann nun Siemens und General Electric gegeneinander ausspielen, um das vermeintlich beste Angebot herauszuschlagen. Schlecht ist nur, dass es dabei nicht um die beste Zukunft für ein gemeinsames Unternehmen gehen wird.
Am Vormittag hat der Aufsichtsrat getagt, nun ist auch das Ergebnis raus: Siemens reicht nach eigenen Angaben ein Übernahmeangebot für Alstom ein.
Tauscht Siemens seine Zugsparte nach Frankreich weg? Kann man für die Ukraine nach dem russischen Rückzug hoffen? Und muss man sich den Abbau der „kalten Progression“ abschminken? Themen des Tages.
Im Übernahmepoker um den französischen Rivalen Alstom ist nun Siemens am Zug. Heute Vormittag tagt der Aufsichtsrat.
Alstom und Siemens sind die beiden wichtigsten Hersteller von Hochgeschwindigkeitszügen. Bei einem Zusammenschluss hätte es die Bahn nur noch mit einem einzigen Lieferanten zu tun. Was bedeutet das für die Bahn-Kundschaft?
Die Aussicht auf weitere Deals treibt die Aktienkurse potentieller Übernahmekandidaten. Für Besitzer von Unternehmensanleihen ist das allerdings keine gute Nachricht.
Nach langem Ringen um die Partikeltherapieanlage in Marburg deutet sich nun eine Lösung an. Doch „unerwartet hohe“ Geldforderungen von Siemens stellen diese noch in Frage.
Der GE-Vorstandsvorsitzende Immelt und Siemens-Chef Kaeser werben in Paris für ihre Übernahmepläne. Die Deutschen sind mit kartellrechtlichen, die Amerikaner mit politischen Problemen konfrontiert.
Neben General Electric greift nun auch Siemens nach dem Rivalen Alstom. Die Bundesregierung begleitet die Pläne des Münchner Konzerns offenbar „wohlwollend“ - jedoch ohne im Moment selbst aktiv zu werden.
Das Interesse von Siemens an einer Kooperation mit der französischen Alstom stößt bei Aktienanlegern auf kein positives Echo. Mehr gefallen finden sie am Montag an Bayer.
Jetzt greift auch Siemens nach dem Rivalen Alstom. Der Münchner Konzern macht eine noch bessere Offerte als der Rivale General Electric – und bietet den Franzosen nach F.A.Z.-Informationen einen weitreichenden Tausch von Geschäftsbereichen an. Teil des Pakets: Der Bau des ICE.
Der französische Traditionskonzern Alstom könnte bald die Unabhängigkeit verlieren. Der industrielle Abstieg des Landes in die zweite Liga schreitet damit beunruhigend voran.
Die Regierung in Paris will verhindern, dass der amerikanische Industrieriese General Electric das Energiegeschäft von Alstom übernimmt. Nun bittet sie offenbar den Konkurrenten Siemens um ein Gegenangebot - das Unternehmen zeigt sich gesprächsbereit.
Vor kurzem sorgte Siemens-Chef Kaeser mit seinem Besuch beim russischen Präsidenten Putin noch für Kritik. Nun stellt er sich hinter die Ukraine-Politik der G7-Staaten – und will Sanktionen gegen Russland ohne Wenn und Aber umsetzen.
Wird der französische Elektrokonzern Alstom aufgekauft? Das Gerücht hat die Alstom-Aktie in die Höhe getrieben. Der Rest des Aktienmarktes leidet unter der Krise in der Ukraine.
Aktien von Alstom haben nach Übernahmegerüchten durch General Electric mehr als 13 Prozent gewonnen. Auch Siemens-Titel legten zu. Der deutsche Aktienmarkt macht seine Verluste vom Vortag wett.