Stärkt der Stellenabbau bei Siemens die radikalen Kräfte?
Eine Katastrophe für die Stadt und die Region: Siemens will fast 7000 Menschen entlassen. Die Einwohner von Görlitz trifft das besonders hart – die Arbeitslosigkeit könnte sich verdoppeln.
Eine Katastrophe für die Stadt und die Region: Siemens will fast 7000 Menschen entlassen. Die Einwohner von Görlitz trifft das besonders hart – die Arbeitslosigkeit könnte sich verdoppeln.
Der Siemens-Betriebsrat droht der Konzernleitung: Sollte es zu betriebsbedingten Kündigungen kommen, würde das zu einem „ernsthaften Zerwürfnis“ führen. Auch die Gewerkschaften bringen sich in Stellung.
Von besinnlicher Vorweihnachtszeit kann für tausende Siemens-Mitarbeiter keine Rede sein. Die vom Konzern angekündigten Stellenstreichungen stoßen auf erheblichen Widerstand.
Der drastische Stellenabbau und die Werksschließungen bei Siemens zeigen die Dramatik einer globalen Energiewende. Alle Parteien sind nun bestens beraten, gemeinsam die Krise zu lösen.
Schwarzer Tag für Siemens: Das Unternehmen gab heute bekannt, dass 6900 Arbeitsplätze wegfallen. Personalchefin Kugel richtet sich mit einem dringlichen Appell an die Mitarbeiter.
Siemens in Offenbach steht vor einer ungewissen Zukunft. Der Konzern lässt zwar offen, ob nach einer geplanten Bündelung der Kräfte in Erlangen auch am Main ein Team der Energiesparte verbleibt. Betriebsräte wissen aber offenbar mehr.
Schlau, charmant – und mit Biss: Janina Kugel ist zur Stelle, wenn es zu demonstrieren gilt: Siemens ist nicht so miesepetrig, wie behauptet wird. Jetzt steht ihr ein echter Härtetest bevor.
Keine Angst vor der Digitalisierung: Das predigen so unterschiedliche Unternehmen wie Otto oder Siemens. Und sie sind mit innovativen Ideen durchaus erfolgreich.
Es liege „sehr viel Arbeit“ vor Siemens, sagte Konzern-Chef Joe Kaeser. Zum Stellenabbau und zu Werksschließungen machte das Unternehmen zunächst keine Angaben. Kommende Woche könnte das anders aussehen.
Tausende Stellen sind in der Kraftwerkssparte in Gefahr. In anderen Bereichen ist die Lage bei Siemens noch dramatischer. Daran kann auch ein neuer Auftrag nichts ändern.
Mitten in den Streit zwischen den möglichen Jamaika-Koalitionären platzt ein Bündnis von Unternehmen, die auf den Kohleausstieg drängen. Zugleich will auch Syrien dem Pariser Klimaschutzabkommen beitreten, nur Amerika bleibt draußen.
Die Lage der Kraftwerksparte von Siemens ist ernst. Der Konzern will mit zwei Tabus brechen: Werksschließungen und betriebsbedingte Kündigungen.
Das Jahr 2017 hat nur noch zwei Monate. Und jede Menge Angestellte haben noch jede Menge Resturlaub auf dem Konto. Warum das zum Streitfall werden kann.
Selten war es so einfach, Lehrer zu werden. Es gibt viele offene Stellen, Seiteneinsteigern stehen die Türen offen. Doch der Wechsel hat Tücken.
Mitarbeiter sollen mehr Aktien bekommen. Dazu fordern jetzt 60 Top-Manager und Wissenschaftler Steuerbefreiungen.
Die Nachfrage nach Kraftwerken ist wegen der Energiewende fast um die Hälfte gesunken. Siemens hat dafür zu viele Werke und muss mit drastischen Maßnahmen reagieren. Tausende Stellen sind betroffen.
Das deutsch-spanische Unternehmen Siemens Gamesa macht Verlust. Die Schwierigkeiten häufen sich damit im Energiegeschäft des Münchner Konzerns. Was ist da los?
Der neue „Tatort“ aus Stuttgart will den langen Arm der RAF bis in die heutige Bundesrepublik hinein verfolgen. Kommt ihm die Realität dabei entgegen? Wir haben Terrorismus-Experten gefragt.
Sturm Kyrill hat vor zehn Jahren Schäden von über zwei Milliarden Euro verursacht. Aber auch Hochwasser verursachen regelmäßig immense Schäden.
Der Elektronikkonzern Siemens will seine Anteile am Unternehmen Osram stark reduzieren. Dazu beginnt der Konzern mit der Veräußerung von 18 Millionen Stammaktien.
Etwa 9 Millionen Waffen haben Bürger in den Vereinigten Staaten im vergangenen Jahr gekauft. Die Grafik des Tages zeigt die größten Hersteller.
Die meisten Zuckerrüben innerhalb der EU werden in Frankreich angebaut. Deutschland liegt auf dem zweiten Platz. Allerdings gibt es hierzulande immer weniger Rübenbauern.
Ist die Zukunft der Aviatik elektrisch? Auf dem ersten europäischen Treffen für Elektroflugzeuge bleiben viele Fragen.
Katalonien versucht am Sonntag unabhängig zu werden, Spaniens Regierung will das verhindern. Dafür gibt es auch wirtschaftliche Gründe.
In Sachsen ist das BIP pro Kopf besonders niedrig und der Stimmenanteil für die AfD besonders hoch. Schlussfolgerungen lassen sich daraus aber nur bedingt treffen.
Die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute legen ihre Gemeinschaftsdiagnose vor, die GfK ihre Konsumklimastudie und das Statistische Bundesamt Inflationsdaten.
Siemens und Alstom bauen ein Bollwerk gegen den Angriff aus Peking. Nach dessen Plan sollen chinesische Züge künftig mit 400 Stundenkilometern den Weltmarkt überrollen.
Die Zahl der Zeitarbeiter ist seit der Jahrtausendwende gestiegen. Unsere Grafik des Tages zeigt auch, wie viele Männer und Frauen jeweils auf diese Art beschäftigt sind.
Einen „europäischen Champion“ wollen Siemens und Alstom mit der Fusion ihrer Zugsparten schaffen. Jetzt haben sie erklärt, wie das Unternehmen aussehen soll.
Der Versicherungskonzern Allianz stellt die neueste Ausgabe seines „Global Wealth Reports“ vor. Siemens und Alstom informieren über die Zusammenlegung ihres Zuggeschäfts.
Der Elektrokonzern Siemens hat sich auf die Zusammenlegung seines Zuggeschäftes mit dem französischen Konkurrenten Alstom geeinigt. Geplant ist der zweitgrößte Zugkonzern der Welt.
Alstom und Siemens feilen an einem gemeinsamen Bahnhersteller. Der Siemens-Aufsichtsrat will angeblich noch heute entscheiden. Die Führung übernehmen könnte der Franzose Henri Poupart-Lafarge. Wer ist der Mann?
Siemens und ein französischer Hersteller wollen die Kräfte bündeln, wenn es um Hochgeschwindigkeitszüge geht. Sie haben einen großen Konkurrenten besonders im Blick.
Das starke Abschneiden der AfD schockiert auch die Entscheider in deutschen Konzernen. Sie äußern ihre Erwartungen an die nächste Regierung.
ICE-Bauer Siemens und TGV-Hersteller Alstom wollen vielleicht ihre Zugsparten zusammenschließen. Die Zentrale würde nach Paris gehen, doch Siemens bekäme etwas anderes dafür.
Wenn Siemens und Alstom ihre Zugsparten fusionierten, der TGV und der ICE also Geschwister würden, dann würde Brüssel vermutlich ein Wörtchen mitreden. Stichwort: Marktmacht. Aber um welchen Markt geht es hier eigentlich?