Spekulation ist nützlich
70 Prozent Steuer für Spekulanten? Das findet der Siemens-Chef gut. Dabei hat die Spekulation einen eigenen Wert.
70 Prozent Steuer für Spekulanten? Das findet der Siemens-Chef gut. Dabei hat die Spekulation einen eigenen Wert.
Ein Steuersatz von 70 Prozent: Das kann sich Siemens-Chef Joe Kaeser vorstellen. Aber nicht für jeden. Er macht sogar den Siemens-Mitarbeitern Hoffnung, die vom Stellenabbau betroffen sind.
Das Internet der Dinge macht Abläufe schneller, günstig und transparenter. Die Zutaten dafür liefern Unternehmen wie Zebra Technologies.
„Unverdientermaßen“ würden viele Mitarbeiter ihre Stelle verlieren, sagt Aufsichtsratschef Gerhard Cromme, doch es sei für Siemens trotzdem der richtige Kurs – und auch der richtige Zeitpunkt.
Die Menschen werden immer älter, und damit wachsen auch die Aufgaben für die Medizintechnikbranche. Um Absolventen schon frühzeitig zu binden, locken die Unternehmen mit Extras und guten Gehältern.
Viele Krankenversicherer horten zweistellige Milliardenbeträge, während andere stark gefährdet sind. Doch nicht alle sehen Grund für schnelle Reformen.
Für deutsche Vorstandschefs interessieren sich auf Google nicht viele. Und wenn, dann oft aus Gründen, die den Betroffenen nicht lieb sind.
Abbau von Arbeitsplätzen bei Siemens, miserable Arbeitsbedingungen von Paketzustellern: Bei Frank Plasberg werden Konzerne als vaterlandslose Gesellen beschimpft. Es geht aber auch um die Verantwortung der Konsumenten.
Siemens will in der Kraftwerkssparte stellen streichen. Jetzt kommt ein Großauftrag, und die Unternehmensführung spricht mit der Wirtschaftsministerin – doch an den Plänen ändert sich nichts.
Die WTO-Ministerkonferenz streiten Amerika und Europa weiter mit China um dessen Einstufung als Marktwirtschaft. Wirtschaftsministerin Brigitte Zypries spricht mit dem Siemens-Vorstand über den Stellenabbau.
Der Industriekonzern Siemens möchte mehrere Tausend Arbeitsplätze in Deutschland abbauen - und ostdeutsche Werke in Görlitz und Leipzig schließen. Nun lädt die Wirtschaftsministerin zum Gespräch nach Berlin.
Nicht nur der Industriekonzern Siemens baut in Deutschland Arbeitsplätze ab. Nun macht auch sein großer Konkurrent eine konkrete Zahl bekannt.
Bill McDermott hat aus SAP in den vergangenen Jahren das wertvollste Unternehmen im Dax gemacht und Industriegiganten wie Siemens hinter sich gelassen. Und der Walldorfer Konzern hat noch mehr zu bieten.
Zu den Rohstoffen des afrikanischen Kontinents zählt auch die Musik: Ein Kongress im Senegal versucht zu klären, wie man sie nachhaltig nutzt – ob zum Lebensunterhalt oder als Informationsmedium.
Siemens will seine Medizintechnik in Frankfurt, nicht in New York an die Börse bringen. Damit wird sie gleich zum Dax-Kandidaten. Es wird wohl einer der größten Börsengänge in Deutschland sein.
Leiser, weniger Treibstoff, weniger Emissionen: Airbus, Rolls-Royce und Siemens entwickeln gemeinsam hybrid-elektrische Motoren für Flugzeuge. Bis zum Jahr 2030 soll die Technik marktreif sein.
Mit Unterschriften und Demonstrationen kämpfen die Siemens-Mitarbeiter in Offenbach um ihre Arbeitsplätze. Die IG Metall schloss auch Streiks nicht aus.
Der Energieversorger Vattenfall investiert fast zwei Milliarden Euro in neue Windparks. Davon profitiert vor allem ein deutsch-spanischer Hersteller.
Die Sparpläne von Siemens hat Joe Kaeser nicht gut kommuniziert. Und es gibt noch ein paar andere Ungereimtheiten. Trotzdem: Es ist richtig, dass der Konzern in seine Zukunft investiert und nicht in die Vergangenheit.
Drei chinesische Hacker stehen in Amerika unter Anklage. Sie sollen unter anderem bei Siemens reiche Datenbeute gemacht haben. Auch eine große Ratingagentur ist betroffen.
Das Görlitzer Turbinenwerk soll nach 170 Jahren geschlossen werden. Die Belegschaft wehrt sich. Es ist ihre letzte Chance.
Siemens in Offenbach – was lange Zeit eine enge Beziehung gewesen ist, droht letztlich in eine Scheidung zu münden. Minister Al-Wazir muss Siemens überzeugen, dass Gasturbinen mehr Zukunft haben, als die Münchener meinen.
Die amerikanischen Pläne für eine Steuerreform werden multinationale Konzerne aus dem Rest der Welt negativ treffen. Besonders Siemens könnte Probleme bekommen.
Die digitale Revolution erreicht Küche und Badezimmer: Haushaltsgeräte wie Backöfen, Kühlschränke und Waschmaschinen werden zunehmend smart.
In der Fabrik der Zukunft tauschen Maschinen, Werkstücke, Bestände und Mitarbeiter Daten aus. Aber um das ganze Potential von Industrie 4.0 zu nutzen, müssen die Geschäftsmodelle gecheckt und erweitert werden.
Es ist ein politisch gewollter Strukturwandel, für den die Siemens-Manager geradestehen und unter dem ihre Mitarbeiter leiden müssen. Dazu muss auch der SPD-Vorsitzende stehen.
Michael Kretschmer ist designierter Ministerpräsident in Sachsen. Sein Bundestagsmandat verlor er an die AfD. Was will er den Rechten im Osten entgegensetzen?
„Asozial“ und „verantwortungslos“ hat SPD-Chef Martin Schulz die Siemens-Pläne zum Stellenabbau genannt. Diese Äußerungen ließ Joe Kaeser nicht lange auf sich sitzen.
Mit SPD-Chef Martin Schulz will die IG Metall an diesem Vormittag in Berlin gegen die Siemens-Sparpläne protestieren. Viele Stellen sollen wegfallen. Im Tarifstreit um Arbeitszeiten gibt es wohl Warnstreiks.
Im Bundestag steht der Stellenabbau bei Siemens auf der Tagesordnung – und der Konzern erntet Kritik aus so gut wie allen Fraktionen.
Die Signale aus der Zentrale von Siemens machen für die Filiale Offenbach wenig Mut. Arbeitnehmervertreter geben sich aber nicht geschlagen. Sie halten die Pläne des Konzerns für unausgegoren – und verweisen auf offene Fragen in der Energiepolitik.
Der Industriekonzern Siemens streicht Tausende Stellen, auch in Deutschland. Das ist nun Thema im Bundestag.
Nächste Stufe der Eskalation im Streit zwischen Siemens und der IG Metall um den Abbau von fast 7000 Stellen: Die Gewerkschaft schließt den Arbeitskampf nicht mehr aus.
Der Einzelkämpfer bei der Arbeit hat ausgedient. Jetzt wird kooperiert, wo es nur geht. Das ändert auch unsere Büros. Aber bringt die ganze kuschelige Wohlfühlatmosphäre überhaupt etwas?
Wenn sich genug Freiwillige melden, braucht’s bei Siemens keine betriebsbedingten Kündigungen. Mit diesem Argument will Personalvorstand Kugel die Arbeitnehmer besänftigen. Die wollen sich aber nicht so leicht zufrieden geben.
Bei Siemens geht es hoch her. Der Mann, der im Aufsichtsrat bald das Sagen hat, schwärmt trotzdem von der Zukunft. Ein Besuch bei Jim Hagemann Snabe.