Kaum Schwung am Aktienmarkt
Zu Beginn einer mit Konjunkturdaten gefüllten Woche hat dem deutschen Aktienmarkt am Montagnachmittag der Schwung für deutlichere Kursgewinne gefehlt.
Zu Beginn einer mit Konjunkturdaten gefüllten Woche hat dem deutschen Aktienmarkt am Montagnachmittag der Schwung für deutlichere Kursgewinne gefehlt.
Die Siemens AG beteiligt sich indirekt an Garantien. Für 2 Milliarden Euro wird ein Aktienpaket an einer indischen Einheit erworben.
BASF-Chef Martin Brudermüller über die Misere der europäischen Windkraft-Industrie. Und eine Warnung im Umgang mit Fernost.
Zwar sind noch wichtige Details zu klären, aber die Verhandlungen sind auf der Zielgeraden. Der Großaktionär hat seinen Widerstand aufgegeben.
Der Medizintechnikkonzern erwartet wieder steigende Gewinne. Vorstandschef Bernd Montag lobt Fortschritte im Laborgeschäft.
Siemens Energy beginnt mit der Massenfertigung von Elektrolyseuren, die für die Herstellung von klimaneutralen Kraftstoff benötigt werden. Die Verhandlungen über Staatsgarantien stehen wohl kurz vor dem Abschluss.
Der Medizintechnikkonzern erwartet wieder steigende Gewinne. Vorstandschef Bernd Montag lobt Fortschritte im Laborgeschäft.
Siemens Energy ist nicht das erste bekannte Unternehmen, das den Bund um Hilfe bittet. Der Blick zurück zeigt: Häufig ist zumindest ein Teil des Steuergelds weg.
Windenergie gilt als ein riesiger Wachstumsmarkt – aber führende Unternehmen wie Siemens Energy und Ørsted sind in Not. Was läuft da schief?
Siemens Energy +++ Hass und Hetze auf Tiktok +++ Service der Deutschen Bahn +++ 60 Jahre SPD-Mitgliedschaft +++ Theo Kolls Abschied +++ Lob
Bundeswirtschaftsminister: Keine staatlichen Gelder, sondern Garantien. Am Markt steigen die Hoffnungen auf erfolgreiche Verhandlungen.
Die Einheit hat kaum Synergien mit den anderen Sparten und dürfte einen Verlust ausweisen. Als Nummer zwei auf dem Weltmarkt für Diagnostik kann der Vorstand auf einen hohen Preis hoffen.
Fondsmanager kritisiert Vorstand des kriselnden Unternehmens.
Der dänische Orsted-Konzern bricht die Arbeit an zwei Windparks ab und verliert dadurch Milliarden. Es ist nicht der erste Rückzug und ein herber Rückschlag für Präsident Joe Biden.
Heusgens Äußerungen zur Hamas +++ Auf einen Espresso +++ Rundfunkbeitrag +++ Evolution +++ Siemens Energy +++ Staatsräson +++ Jugend schreibt
Die beiden Unternehmen wollen mit der Künstlichen Intelligenz (KI) die Fertigungsprozesse revolutionieren. Der Autozulieferer Schaeffler ist der erste Kunde.
Mit der Aufstockung des deutschen Leitindex von 30 auf 40 Werte waren große Hoffnungen verbunden. Gebracht hat sie fast nur Kursverluste.
Statt Leder: Bahn und Siemens verändern das Interieur des schnellen Neo deutlich. Neue Sitze, Tische, Anzeigen und die Aussicht auf eine überpünktliche Lieferung.
„Durch eine einfachere Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine können Ingenieure Software schneller entwickeln, Innovationen gefördert und der Fachkräftemangel bewältigt werden“, sagt Siemens-Chef Busch.
Der Steuerzahler soll nur bürgen, aber kein Geld einschießen – weil Banken keine Garantien mehr geben wollen. Einen weiteren Verlust seiner Kreditwürdigkeit kann sich das Unternehmen nicht leisten.
Ifo-Präsident Fuest lehnt staatliche Garantien ab. Das Debakel um die Windkrafteinheit Gamesa schlägt wieder auf die frühere Muttergesellschaft Siemens zurück.
Wirtschaftsminister Robert Habeck fürchtet um seine Vorzeigebranche. In der Marktwirtschaft braucht es bessere Argumente als die, die er vorbringt.
Der Energietechnikkonzern stößt nach den Verlusten im Windgeschäft auf das Misstrauen der Börse und der Banken. Nun soll es der Steuerzahler richten. Aber der Ruf nach Staatshilfe erhöht den Druck zusätzlich.
Ein Einzelwert macht am Donnerstag dem Dax zu schaffen, während der EZB-Zinsentscheid kaum Auswirkungen hatte.
Der Energiekonzern kämpft mit Verlusten im Geschäft seiner spanischen Windkrafttochtergesellschaft Gamesa. Nun soll der Staat Kredite absichern. Der Kurs der Aktie stürzt um bis zu 40 Prozent ab.
Ein Kraftakt: Innerhalb eines Jahrzehnts soll die Eisenbahn in Deutschland überall digital unterwegs sein. Ob das wirklich klappt, steht in den Sternen.
Anbieter sind gefunden, die aus den Betonskeletten am Offenbacher Kaiserlei ein Studentenwohnheim machen könnten. Aber noch prüft der Käufer Chancen und Risiken.
Liebherr revolutioniert den Kühlschrank, Miele und AEG kratzen am Kochfeld, Neff knebelt seinen Backofen, Siemens wird zum Gradmesser. So geht’s im Herbst am Herd heiß her.
Siemens Healthineers züchtet in der fränkischen Provinz für seinen quantenzählenden Computertomographen schon bald eigene Kristalle in Serie. Ein Besuch vor Ort.
Bei den Wahlen in Hessen und Bayern war die AfD sehr erfolgreich. Doch die rechte Partei schreckt Arbeitskräfte ab. Und das ist nicht das einzige Problem.
Andere Unternehmen zieht es ins Stadtzentrum. Siemens hingegen hat sich für den Flughafen als neuen Standort der Frankfurter Niederlassung entschieden.
Der Börsenplatz soll für Unternehmen attraktiver werden. Eine Zurechtstutzung in ETF soll seltener werden.
Überlegungen für die leerstehenden Siemens-Türme am Offenbacher Kaiserlei hat die F.A.Z. schon vor einigen Wochen veröffentlicht. Jetzt äußert sich der Käufer der Betonskelette erstmals öffentlich.
Isabel Pfeiffer-Poensgen, eine der profiliertesten Führungskräfte der Kulturförderung, ist neue Geschäftsführerin der Siemens-Stiftung.
Das Interregnum bei der Münchner Carl-Friedrich-von-Siemens-Stiftung ist beendet. Isabel Pfeiffer-Poensgen wurde zur Nachfolgerin des fristlos entlassenen Geschäftsführers Marcel Lepper ernannt.
Die Börsen am Mittwoch