Welche Aktien seit 1950 94.000 Prozent Rendite erzielt haben
Der älteste deutsche Aktienfonds kommt seit 1950 auf eine beachtliche Rendite. Das zeigt: Langfristig auf deutsche Aktien zu setzen lohnt sich.
Der älteste deutsche Aktienfonds kommt seit 1950 auf eine beachtliche Rendite. Das zeigt: Langfristig auf deutsche Aktien zu setzen lohnt sich.
Dem Dax gelingt der Start ins Jahr 2024. Optimisten liefern überzeugende Argumente für ein weiteres gutes Aktienjahr. Doch an der Börse bekommt selten die Mehrheit recht. Risiken gibt es etwa in China.
Jenny Bofinger-Schuster hat bei Siemens viele Weichen in Richtung Transformation gestellt. Nach acht Jahren sah sie sich reif für eine neue Aufgabe. Nun ist sie die Deutsche im Gremium, das Standards setzt.
Die Arbeit von Aufsichtsräten hat sich grundlegend verändert. Mitunter haben sie eine ganz eigene Motivation, nicht immer zum Vorteil des Unternehmens, meint unser Gastautor.
Der Dax knüpft am ersten Handelstag des Jahres nahtlos an ein gutes Jahr 2023 an. Wer waren die Gewinner und Verlierer? Und wie geht es 2024 an der Börse weiter? Die Zuversicht ist groß – die Risiken sind es auch.
Eigentlich hat die deutsche Wirtschaft viele gute Ideen. Doch dem Land fehlt die Geduld. Schon kommt die nächste Branche in Gefahr.
Die Rangliste der wertvollsten Unternehmen nach Börsenwert dominieren amerikanische Tech-Konzerne. Aber auch zwei deutsche Vertreter schaffen es unter die Top 100.
Vor allem Tech-Konzerne stehen gut da. Mit Saudi Aramco ist so unter den zehn Unternehmen mit dem höchsten Börsenwert nur eines, das nicht in den USA sitzt. Die Nummer eins aus Europa kommt aber aus einer ganz anderen Branche.
In einem dünnen Handel stützen die amerikanischen Börsen vom Vortag den deutschen Leitindex. Auf Jahressicht hat der Dax immerhin rund ein Fünftel zugelegt.
Joe Kaeser kämpft um seinen letzten Posten in der Siemens-Welt. Ein Gespräch über Herkunft, Macht und die politische Verantwortung der Wirtschaftselite.
Der Cheftechniker von Siemens Healthineers über moderne Gesundheitstechnologie, Künstliche Intelligenz und mehr.
Eine Mehrheit der Deutschen setze sich nicht mehr für den Erhalt der Demokratie ein, sagt der frühere Siemens-Chef Joe Kaeser. Er warnt vor der AfD und fordert von Bürgern und Wirtschaft mehr demokratisches Engagement.
Die Berliner Software-Firma Gestalt Robotics liefert KI-Anwendungen für Industriekunden wie Siemens oder die Deutsche Bahn. Jetzt denkt Gründer Jens Lambrecht darüber nach, externe Investoren an Bord zu holen.
Es wird immer deutlicher, wie sehr Deutschlands Wohlstand wackelt. Hier sind die 13 größten Schwierigkeiten – und drei Dinge, die trotzdem Hoffnung machen.
Vor zwei Jahren tauchten wertvolle Exemplare einer mittelalterlichen Klosterbibliothek auf dem Kunstmarkt auf. Sachsen und die Ernst-von-Siemens-Kunststiftung haben die Bibliothek nun für die Öffentlichkeit gesichert.
Durch das Karlsruher Urteil ist die Förderung der Chipfabrik in Magdeburg mit 10 Milliarden Euro unsicher. Doch Intel bleibt auf Kurs und will mit Siemens das Werk optimieren.
Botschaften oder Waren haben die Berliner bis vor etwa 50 Jahren per Stadtrohrpost verschickt. Im Museum für Kommunikation lässt sich die letzte Maschinenstation besichtigen. Manche Unternehmen nutzen die Technik heute noch.
Im Werk von BSH in Dillingen laufen täglich 10.000 Geschirrspüler vom Band. Vermutlich Weltrekord. Dort wird nicht nur produziert, sondern auch viel Geschirr verschmutzt und gespült.
Peter Herweck ist Vorstandschef von Schneider Electric. Der französische Siemens-Rivale gibt sich selbstbewusst und verfolgt ehrgeizige Wachstumsziele.
Flossbach von Storch kommt möglicherweise dem Kölner Dom in die Quere. Der BdB, die Baader Bank und der Verband der privaten Bausparkassen fördern und wählen neues Personal. Schon gehört, dass...?
Der Dax schließt mit 16.029 Punkten und ist auf Rekordkurs. Bitcoin erwacht aus dem Krypto-Winter und auch in Japan regt sich was. Hoffnungen auf Zinssenkungen wirken indes verfrüht.
Die Börse fürht neue Kappungsgrenzen ein.
Die Deutsche Börse erhöht das maximale Gewicht für eine Aktie im Dax von 10 auf 15 Prozent. Und sendet damit ein wichtiges Signal an den Markt.
Im Windgeschäft sollen 400 Millionen Euro eingespart werden. Bis 2026 soll die spanische Einheit in die Gewinnzone zurückkehren.
Wirecard, Siemens Energy, Bayer: Die Ärgernisse im Dax häufen sich. Und trotzdem verdienen Anleger mit dem Index viel Geld.
Der Industriekonzern hat ein Rekordergebnis eingefahren. Sein Aktienkurs nähert sich dem Höchststand von Anfang des Jahrtausends. Außerdem erhellt sich die Lage um die Inflation in den USA.
Wieder einmal sollen Sporthallen kurzfristig für die Unterbringung von Flüchtlingen genutzt werden. Der Sportkreis Frankfurt kritisiert die Stadt für unsensible Kommunikation und fordert tragfähige Lösungen mit Perspektive.
Die Geschäftszahlen zeigen: Der Technologiekonzern ist in bester Verfassung. Im Aktienkurs schlägt sich das aber nicht nieder. Auch an der Lage in China wird sich entscheiden, ob sich das ändert.
Vorstandschef Roland Busch zeigt sich selbstbewusst: Der Technologiekonzern hat noch nie soviel verdient wie im vergangenen Geschäftsjahr. Selbst die Krise bei Siemens Energy bereitet keine Probleme.
Nach der jüngsten Kursrally geht den Aktienbörsen insgesamt aber etwas der Schwung aus.
Rekordjahr für den Technologiekonzern: Siemens hat mehr als 8 Milliarden Euro Gewinn gemacht. Doch im neuen Geschäftsjahr dürfte es nicht so weitergehen.
Der Energietechnikkonzern erwartet weitere Verluste im Windkraftgeschäft. Ohne die Problemsparte wären die staatlichen Garantien nicht nötig. Daran lässt Vorstandschef Christian Bruch keinen Zweifel.
Der Energietechnikkonzern erwartet weitere Verluste im Windkraftgeschäft. Ohne die Problemsparte wären die staatlichen Garantien nicht nötig. Vorstandschef Christian Bruch muss nun die Bilanz stärken.
Während andere in der Branche nach dem Staat rufen, scheint sich Nordex zu fangen. Die Anleger bleiben aber vorsichtig.
Mit 7,5 Milliarden Euro gehen die Steuerzahler ins Risiko. Das Wirtschaftsministerium betont die Bedeutung des Unternehmens. Boni und Dividenden sind vorerst nicht erlaubt.
Das üppige Auftragspolster zeigt, dass das Geschäftsmodell des Energietechnikkonzerns zukunftsfähig ist. Nur darf es keine weiteren Managementfehler bei Gamesa geben.