Leserbriefe vom 22. April 2023
Wahrnehmungen zum Tod Stalins +++ Urteil gegen Wladimir Kara-Mursa +++ Schweizer Neutralität +++ Teufelsspirale sexueller Missbrauch +++ Nachlass von Edmund Dillinger +++ Aufstand im Warschauer Ghetto
Wahrnehmungen zum Tod Stalins +++ Urteil gegen Wladimir Kara-Mursa +++ Schweizer Neutralität +++ Teufelsspirale sexueller Missbrauch +++ Nachlass von Edmund Dillinger +++ Aufstand im Warschauer Ghetto
Staatsanwältin und Verteidiger sind sich darüber einig, warum es im vergangenen August auf einem Gehöft in Gelnhausen gebrannt hat. Das Urteil im Prozess um Brandstiftung auf einem Reiterhof soll am Montag am Landgericht Hanau gesprochen werden.
Der für die Ukraine zuständige Korrespondent der „NZZ“ schrieb über den Widerstand gegen die Besatzer. Nach Drohungen auf der Internetseite der Botschaft hat die Schweiz den russischen Botschafter einbestellt.
Die Schweizer Großbank sieht den Vorwurf entkräftet, einst vielen Nazis die Hand geboten zu haben. Amerikanische Politiker verlangen weitere Untersuchungen.
Die Zahl der Insekten nimmt ab, etliche Arten sterben aus. Forscher aus Mainz, Darmstadt und der Schweiz haben die Ursachen zusammengetragen – und sie sagen, was dagegen unternommen werden sollte.
Die Union fordert in einem Antrag unter anderem lagebedingte feste Kontrollen an den Grenzen zur Tschechischen Republik und zur Schweiz. Das geht aus einem Medienbericht hervor.
Für weite Teile der Gesellschaft stehen die Chancen auf ein eigenes Zuhause so schlecht wie lange nicht mehr. Warum war das früher anders?
Der Schweizer Bundespräsident Alain Berset verteidigt bei seinem Besuch in Berlin die Neutralität der Schweiz angesichts des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine.
Die Schweiz könne nicht ihre eigenen Gesetze brechen, sagt Bundespräsident Berset bei einem Treffen mit Bundeskanzler Scholz. Eine Debatte über die Weitergabe von Leopard-Panzern sei aber im Gange.
Die Schweiz war mit ihrer Neutralität lange erfolgreich, sie ist ein Teil der nationalen Identität. Doch seit Europa von Russland bedroht wird, wächst das Unverständnis. Wie lange kann die Schweiz sich noch raushalten?
Eine belgische Audiologin arbeitet an der Verbesserung von Hörgeräten in der Schweiz. Das schenkt vielen Hoffnung, denn nichts zu hören grenzt gewaltig aus.
Mit Blick auf aktuelle Debatten: Marco Jorio rollt die lange Geschichte der Schweizer Neutralität auf
Stress lässt sich durch Muster bei Tastatur- und Mausbedienung messen – besser sogar als Herzfrequenzen. Das zeigt eine neue Studie aus der Schweiz.
Skitouren auf dafür ausgewiesenen Pisten werden immer populärer. Viele Bergbahnbetreiber finden das gar nicht gut und kommen auf kuriose Ideen.
Das Parlament in Bern lehnt die Staatsgarantien für die Credit Suisse aus Protest ab. Das ist eine herbe Ohrfeige für die Regierung. Die Übernahme durch die UBS gerät damit jedoch nicht in Gefahr.
In den letzten 20 Jahren ist die Einwohnerzahl in der Schweiz um 20 Prozent gewachsen. Die Debatte um den Zuzug von Ausländern nimmt nun wieder Fahrt auf. Das alarmiert die Wirtschaft, die dringend Fachkräfte braucht.
In einem beliebten Schweizer Skigebiet sind 16 Menschen unter einer Lawine begraben worden. Einsatzkräfte waren so schnell vor Ort, dass wohl keiner schwer verletzt wurde.
Nach der Rettung der Credit Suisse wird die Großbank UBS zum Klumpenrisiko für die Schweiz. Die Aufseher von der Finma brauchen daher bessere Instrumente und mehr Personal.
Da wurde der Osterstau noch länger: Zwischen aufgebrachten Autofahrern und Klimaaktivisten kommt es am Karfreitag zu einem Handgemenge.
Der Schweizer Bundesrat hat die ausstehenden Boni für Manager der Credit Suisse nun großteils gestrichen. Schon gezahlte Boni könnten zurückgefordert werden.
Das Handeln der Exekutive im Fall Credit Suisse macht deutlich: Investoren in der Schweiz müssen künftig mit fast allem rechnen. Diese Reaktion ist bedenklich. Ein Gastbeitrag.
Die Übernahme der Credit Suisse ist das beherrschende Thema auf der Hauptversammlung der Schweizer Großbank UBS. Der Verwaltungsrat sieht ein „enormes Risiko“ in dem Vorhaben.
Viele Bilder der Sammlung des Rüstungsfabrikanten Bührle, aber auch der Sammlung des Museums insgesamt sind in ihrem Erwerb umstritten. Reichen die nun beschlossenen Maßnahmen der Aufarbeitung?
Die Aktionäre der Credit Suisse lesen dem Management der tief gefallenen Großbank die Leviten. Verwaltungsratspräsident Axel Lehmann streut Asche auf sein Haupt – und wird wiedergewählt.
Deutsche Ökonomen sind zwiegespalten über die Lage der Banken. Eine Mehrheit setzt auf mehr Eigenkapital für die Banken und auf weitere Leitzinserhöhungen.
Für Mitarbeiter dürfte es ein Albtraum sein: Zwischen 20 und 30 Prozent der Stellen der kombinierten UBS-Credit-Suisse sollen gestrichen werden. Allein in der Schweiz sind etwa 11.000 Stellen gefährdet.
Starke Windböen haben in der Schweiz dafür gesorgt, dass zwei Regionalzüge entgleisten. 15 Menschen wurden verletzt.
Christian Jost hat aus dem Film „Reise der Hoffnung“ von Xavier Koller eine neue Oper gemacht. Die Uraufführung von „Voyage vers l'Espoir“ in Genf erschüttert – weil sie auf Politisierung verzichtet.
Wladimir Putin verschleiert sein Milliardenvermögen. Die Spur des Geldes führt auch in die Schweiz, wo jetzt ein spannendes Urteil gefallen ist.
Ferienwohnungen in den Bergen sind beliebt und teuer. Wer sich die Schweiz, Frankreich oder Kitzbühel nicht leisten kann, findet anderswo eine Alternative.
Die Fusion der Schweizer Großbanken UBS und Credit Suisse ist komplex und politisch brisant.
Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte verhandelt Beschwerden gegen die Schweiz und Frankreich wegen mangelnden Klimaschutzes. Die Kläger sagen, das erhöhe ihr Gesundheitsrisiko.
Die Deutsche Bahn freut sich auf den neuen Geldregen, auch die Wettbewerber sind euphorisch. Bei manchen Projekten könnte es demnächst deutlich schneller gehen.
Interrail gibt es seit einem halben Jahrhundert. Seither ist die völkerverbindende Idee um einige Facetten gewachsen, nicht nur die Altersgrenze für Nutzer.
Nach dem Kauf der Credit Suisse holt die Schweizer Großbank UBS ihren ehemaligen CEO zurück. Bis 2020 stand Ermotti bereits für neun Jahre an der Spitze der Schweizer Großbank.
In Straßburg beschäftigt sich der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) erstmals mit möglichem Staatsversagen gegenüber dem Klimawandel. Droht Regierungen Ungemach?