Goldene Zeiten für die Schweizer Uhrenhersteller
Auf der Luxusuhrenmesse in Genf fühlt man sich wie in einem Fünf-Sterne-Hotel. Die Schweizer Edelanbieter schrauben die Preise weiter hoch.
Auf der Luxusuhrenmesse in Genf fühlt man sich wie in einem Fünf-Sterne-Hotel. Die Schweizer Edelanbieter schrauben die Preise weiter hoch.
Der Anstieg der Sichteinlagen der Schweizerischen Nationalbank deutet darauf hin, dass die Credit Suisse und die UBS stark auf die zur Verfügung gestellte Liquiditätshilfe zugegriffen haben.
Der Reiz des Schaufensters in die weite Comicwelt aber ist groß: Nach der Pandemie zeigt sich das Schweizer Festival „Fumetto“ wieder in alter Stärke.
Die Schweizer Finanzmarktaufsicht Finma moniert einen „fahrlässigen Umgang mit Risiken“. Sie sehen auch Schwächen im eigenen Haus.
Über Vorurteile lässt sich gut meckern – die Ziege ist viel besser als ihr Ruf. Doch wer hält der Bergmannskuh den Wolf vom Leib?
Der frühere Commerzbank-Chef und UBS-Vorstand Martin Blessing über die Ursachen für den Absturz der Credit Suisse, die Risiken in der Übernahme durch die UBS – und die Gefahr einer globalen Finanzkrise.
Die Schweizerische Nationalbank hält die Rettung der Credit Suisse für alternativlos. Deren Abwicklung hätte eine Finanzkrise ausgelöst.
Ferienwohnungen im Gebirge sind beliebt. Das zeigt sich auch am Preis. Doch die Hierarchie der Orte verändert sich.
Vail Resorts, der erfolgreichste Skigebietsbetreiber der Welt, hat sich an der Ski Arena Andermatt Sedrun beteiligt. Für die Andermatter ist es schon das zweite Mal, dass sie ihre Hoffnungen auf einen solventen Geldgeber aus Übersee setzen.
Dank des dicken Risikopuffers könnte sich die Übernahme der Credit Suisse als echter Coup erweisen. Für viele Mitarbeiter ist sie ein Albtraum.
Die Börse in Schanghai will das Vorhaben nun einer formellen Überprüfung unterziehen. Es ist für das Unternehmen mit Hauptsitz in Basel nicht der erste Versuch, an die Börse zu gehen.
Ein kontroverses Thema: Soll der Autoführerschein auf ewig gelten oder nicht? Etliche Länder überprüfen ab einem gewissen Alter die Fahrtauglichkeit. Die EU plant, 70 als Grenze festzulegen.
Die Stempel der Wirtschaftsprüfer unter den Bilanzen der drei Kriseninstitute Credit Suisse, Silicon Valley Bank und Signature Bank waren noch ganz frisch. Was nützen solche Testate?
Karin Keller-Sutter begleitet federführend die Rettung der Credit Suisse. Sie ist erst seit Januar Finanzministerin der Schweiz.
Die Credit Suisse ist am Ende. Trotzdem verteilt sie Boni an die Mitarbeiter. Das stößt auf Widerstand. Die Schweizer Regierung friert nun Teile der Boni vorläufig ein.
Die Angst vor einer neuen Finanzkrise geht um. Nach der Notfusion zwischen Credit Suisse und UBS fragen sich alle: Wie konnte es so weit kommen? Und was ist da in der Schweiz schiefgelaufen? Antworten hat der Schweiz-Korrespondent der F.A.Z., Johannes Ritter.
Zäsur am Markt für Bankanleihen: Die Abschreibungen bei der Credit Suisse offenbaren, wie nachrangige Schuldtitel schnell sehr gefährlich werden können.
Schauspielerin Geraldine Chaplin hat mit John Malkovich den Film „Seneca“ gedreht. Ein Gespräch mit der Tochter von Charlie Chaplin und der Enkelin des Dramatikers Eugene O’Neill, die von sich selbst sagt: „Ich hasse es, alt zu sein!“
Die Credit Suisse ermöglichte einst den wirtschaftlichen Erfolg der Schweiz. Doch in den letzten Jahren verlor sie das Vertrauen der Kunden. Dass sie nun von der Erzrivalin UBS übernommen wird, ist nicht ohne Ironie.
Die Ratingagenturen Moody’s und Standard & Poor’s reagieren auf die angekündigte Übernahme der Credit Suisse. Es gibt Spekulationen über einen gewaltigen Stellenabbau.
Plötzlich müssen wieder Rettungsmilliarden für Banken her. Düstere Erinnerungen werden wach. Was Sparer nun tun können – und was sie lieber lassen sollten.
Die Verluste an der Wall Street und den Nasdaq-Börsen wurden größtenteils wieder wettgemacht. Unter den Branchen in den USA waren Finanzwerte wieder gefragt.
16 Milliarden Franken verlieren Anleger in einer bestimmten Art Schuldtiteln, die die Credit Suisse begeben hatte. Das versetzt den Markt in Aufregung.
Nach der Vorlage des Schweizer Notfallplans zur Rettung der Credit Suisse herrscht weiter Unruhe an den Märkten.
Karin Keller-Sutter hütet erst seit Jahresbeginn die Finanzen der Eidgenossenschaft. Mit der Rettung der Credit Suisse hat sie nun alle Hände voll zu tun.
„Eine Bedrohung der deutschen Wirtschaft sehe ich nicht“, sagt Wirtschaftsminister Habeck der F.A.Z. Und auch die EZB-Präsidentin bemüht sich nach den Geschehnissen rund um Credit Suisse und Silicon Valley Bank um Beruhigung.
Die Schweiz zimmert mit der Übernahme der Credit Suisse durch die UBS einen Koloss. Der könnte das Land im Falle einer Rettung zu teuer kommen.
Die Regierung in Bern hat Druck auf die UBS erzeugt, den angeschlagenen Konkurrenten Credit Suisse zu übernehmen. Die Börsen sind misstrauisch. Notenbanken gehen koordiniert vor, aber stellen weitere Zinserhöhungen in Aussicht.
Die Auffanglösung für die Credit Suisse hat schwere Mängel. Das Eigentumsrecht wird geschwächt – und das Wettbewerbsrecht ausgehebelt.
Die Chefs der großen Notenbanken äußern sich positiv über den Credit Suisse-Deal. EZB-Präsidentin Lagarde begrüßt das rasche Handeln, auch Fed-Chef Powell spricht von einem Schritt zur Stützung der Finanzstabilität.
Es ist die bedeutendste Bankenfusion in Europa seit der Finanzkrise vor 15 Jahren: Die Schweizer Großbank UBS übernimmt die krisengeschüttelte Credit Suisse – für 3 Milliarden Franken in Aktien.
In den Verhandlungen der Schweizer Großbanken wird hoch gepokert. Auch eine (Teil-)Verstaatlichung der Credit Suisse ist denkbar.
Das Ende der Credit Suisse in ihrer bisherigen Form bahnt sich an: Einem Bericht zufolge stimmt die UBS zu, die krisengeschüttelte Bank für mehr als zwei Milliarden Dollar zu übernehmen.
Die Höhe der Garantien soll sich auf rund sechs Milliarden Dollar belaufen. Unterdessen zeigt offenbar auch die Deutsche Bank Interesse an einem Erwerb von Teilen der krisengeplagten Credit Suisse.
Der „Spiegel“-Artikel von Anuschka Roshani über angeblichen Sexismus beim „Magazin“ des „Tages-Anzeigers“ hat eine MeToo-Debatte in der Schweiz in Gang gesetzt. Ausgang offen.
Was hätte da nicht noch alles kommen können: Das Barlach Haus in Hamburg zeigt den mit 34 Jahren gestorbenen Schweizer Expressionisten Hermann Scherer.