Unverzagte Hoffnungsträger
Krieg in Syrien, Eskalation im Streit mit Nordkorea: In diesen Tagen gibt es viele Gründe, für den Frieden zu demonstrieren. Bei den jährlichen Ostermärschen gehen deshalb Tausende auf die Straße.
Krieg in Syrien, Eskalation im Streit mit Nordkorea: In diesen Tagen gibt es viele Gründe, für den Frieden zu demonstrieren. Bei den jährlichen Ostermärschen gehen deshalb Tausende auf die Straße.
Das Literaturfestival „lit.Colgone“ hat Kapazitätsprobleme: Auf der Suche nach neuen Orten für neue Veranstaltungen findet sie im Ruhrgebiet zahlungskräftige Partner. Dass die bisher wenig für Literatur übrig hatten, soll nicht stören.
Das rechtspopulistische Internetportal Breitbart berichtet über islamistische Unruhen in der Dortmunder Silvesternacht – auf Grundlage falscher Darstellungen. Ein Vorgeschmack.
Stephan Holthoff-Pförtner ist Gesellschafter der Funke-Mediengruppe. Als Anwalt vertritt er immer wieder prominente Angeklagte. Jetzt steht er den Zeitschriftenverlegern vor.
In Bochum feiern die Symphoniker fröhlich die Eröffnung ihres neuen Konzertsaals. Das Publikum ist hin und weg, und die Musiker sind es auch. Sie müssen lernen, anders zu spielen.
Seit 70 Jahren gibt es das „Kunstland“ Nordrhein-Westfalen. Es war der Grundstein für das westdeutsche Wirtschaftswunder. Und hätte es die Briten nicht gegeben, wäre alles vielleicht ganz anders gekommen.
Ein Vergleich zeigt: Im Rhein-Main-Gebiet streben relativ wenige Studenten den Doktortitel an. Auch bei der Einwerbung von Drittmitteln sind andere stärker.
Der Künstler Markus Lüpertz hat am Duisburger Rheinhafen eine Skulptur aufgestellt, und nur ein Bundeskanzler war Zeuge. Das war doch früher einmal anders.
Er ist gelaufen und gelaufen und gelaufen. Unser Bildredakteur Nils Thies hat auf der 230 Kilometer langen „Tortour de Ruhr“ Spenden gesammelt, dem Wetter und seinen Muskeln getrotzt. Zur Belohnung gab es noch einen besonderen Ehrentitel.
Wer nicht sehen will, der muss Kohlenstaub und Ata-Pulver riechen: Adolf Winkelmanns poetische Filmkomposition „Junges Licht“ erzählt aus der Zeit, als das Ruhrgebiet noch brannte.
An Pfingsten ist es soweit: Nils Thies startet in seinen nächsten großen F.A.Z.-Spendenlauf. Dabei absolviert er 230 Kilometer am Stück für ein Flüchtlingsprojekt.
Am Samstag startet #Nilsläuft beim F.A.Z.-Spendenlauf. Doch: Wie lange dauert Ultramarathon-Training? Was gibt es beim Rennen zu Essen? Und an was denkt man auf der 230-Kilometer-Strecke? Unser Autor beantwortet die wichtigsten Fragen.
FAZ.NET berichtet live von dem Ultramarathon „TorTour de Ruhr“. Die Spenden kommen dem Projekt „F.A.Z.-Leser helfen“ zugute.
230 Kilometer für den guten Zweck hat #Nilsläuft vor sich. Dafür braucht er die besten Schuhe. Die Auswahl ist groß. Fünf Paare hat er über drei Monate getestet – und sich nun entschieden.
Ein indischer Stahl-Konzern will seine englischen Werke schnell loswerden. Und erhöht nun den Druck.
RWE geht es schlecht, die Aktie befindet sich im Sinkflug. Darunter leiden die Kommunen am Rhein. Denn hier fehlt das Geld für die soziale Infrastruktur.
Im Mai steht der nächste lange Spendenlauf an. Das wird kein Pappenstiel. Für solch ein Lauf-Projekt braucht man den richtigen Trainingsplan. #Nilsläuft gibt Tipps, worauf es besonders ankommt.
Nach über 115 Jahren schließt die vorletzte Ruhr-Zeche. In Marl wird künftig keine Steinkohle mehr gefördert. Ein letzter Blick unter Tage.
Plastikteile in Gewässern werden zunehmend zum Problem. Eine neue Studie zeigt, dass der Rhein zu den besonders verunreinigten Gewässern zählt.
Ja, ich bin ein Planungsfetischist. Es bereitet mir Freude, Ziele zu stecken und Taktiken auszutüfteln. Schon jetzt plane ich meine Teilnahme an der „Tortour de Ruhr“. Und brauche dabei Hilfe.
Jaroslaw Kaczynski versucht die wachsenden Angst der Polen vor Überfremdung für sich zu nutzen. Im Wahlkampf behauptet der nationalkonservative Oppositionsführer: Die Flüchtlinge bringen Parasiten und Bakterien mit.
Oppositionspolitiker haben Generalbundesanwalt Range wegen der Ermittlungen gegen das Blog „Netzpolitik“ zum Rücktritt aufgefordert. Die Nichtbeachtung der Pressefreiheit mache ihn zu einer Fehlbesetzung.
Vor einem Jahr rief Reinhard Jehles dazu auf, eine Flüchtlingsfamilie zu unterstützen. Heute betreibt sein Verein in Mülheim an der Ruhr ein Projekt, das vielen als Beispiel für ehrenamtliche Flüchtlingshilfe gilt.
Das Riesenprojekt Rhein-Ruhr-Express soll den Nahverkehr in Nordrhein-Westfalen modernisieren. Die Kommunen haben jetzt bei Siemens 82 Elektrotriebzüge bestellt - für 1,7 Milliarden Euro.
Nordrhein-Westfalen ist eigentlich ein reiches Land. Trotzdem macht es ständig neue Schulden. Die Infrastruktur verrottet, die Kommunalpolitik versagt, der Einfluss in Deutschland schwindet. Wie konnte das passieren?
Nach dem Ausstieg aus der Kernkraft schießt sich die Umwelt-Lobby auf Kohlekraftwerke ein. Dem Land würde ein schneller Ausstieg aus der Kohleverstromung aber schaden. Und der Umwelt wenig helfen.
Mit „Surrogate Cities Ruhr“ verabschiedet sich Heiner Goebbels von der Ruhrtriennale. Mathilde Monnier hat das bunte musikalische Stadt-Porträt choreographiert.
Die Verkehrsbetriebe erhöhen wieder die Preise und ein Ende ist nicht in Sicht. Als Begründung führen sie vor allem den teuren Ökostrom an – zu Recht?
Bochum kann für die absolute Steigerung des Bilds von "unentdeckter Schönheit" stehen. Denn seine in der Vergangenheit aufgestaute Stimmung verbaut jede Schönheit. Was ist die Wahrheit einer solchen Stadt?
Die Stadt Essen will die Sammlung des Folkwang-Museums belasten, um das Vermögen der Stadt künstlich zu erhöhen. Das ist ein gefährliches Vorhaben. Was ist eine Museums-Sammlung wert?
Mit Pumpwasser aus stillgelegten Kohlezechen lassen sich Gebäude beheizen. Wie das geht, zeigt ein Pilotprojekt in Bochum.
Die Bundesregierung will die Einwanderung von Asylbewerbern vom Balkan begrenzen. Albanien, Bosnien-Herzegowina, Mazedonien, Montenegro und Serbien werden künftig als sichere Herkunftsstaaten eingestuft.
Als Konsequenz aus den Pannen bei der Aufarbeitung der NSU-Taten will die Bundesregierung die Regeln für den Verfassungsschutz ändern. Heute berät das Kabinett darüber.
Zum Monatsende wird der vor fast einem Vierteljahr durch einen Kranunfall schwer beschädigte Aldi-Markt in Bad Homburg wieder eröffnet. Die Unglücksursache ist weiter offen.
Das arme Ruhrgebiet trägt mit immer mehr Geld zur Energiewende bei. Die Milliarden kommen vor allem Landwirten im Norden und dem reichen Bayern zu Gute.
Herrscht in Deutschland ein Akademisierungswahn? Glaubt man dem Präsidenten des Industrie- und Handelskammertages, sind wir jedenfalls nicht weit davon entfernt. Während die Hörsäle aus allen Nähten platzten, fänden die Betriebe keine Lehrlinge.