Zu viel Lärm im Meer
An der Wild Coast in Südafrika formiert sich der Protest gegen die von Shell geplante Suche nach Öl und Gas. Naturschützer befürchten, dass Meereslebewesen durch Schallwellen geschädigt werden.
An der Wild Coast in Südafrika formiert sich der Protest gegen die von Shell geplante Suche nach Öl und Gas. Naturschützer befürchten, dass Meereslebewesen durch Schallwellen geschädigt werden.
Die Ampel-Parteien diskutieren über eine Impfpflicht für einige Berufsgruppen. Bei der CDU wagt sich ein weiterer Kandidat aus der Deckung. Und an der Grenze zu Belarus spitzt sich die Lage weiter zu.
Die „Königliche Niederländische Shell“ verliert bald die ersten beiden Teile ihres Namens. Das liegt sicher auch an der zusehends feindlichen Stimmung im Zuge der Klimadebatte.
Der Konzern zieht nun ganz nach London um. Die Politik zeigt sich „unangenehm überrascht“. Dass die steuerliche Behandlung eine Rolle spielt, erscheint offensichtlich. Inzwischen ist auch das Meinungsklima zunehmend giftig.
Zusammen mit einer Klima-Aktivistin und einem Biobauern klagt Greenpeace gegen die Volkswagen AG. Das Geschäftsmodell des Autokonzerns sei nicht mit den Klimazielen vereinbar. Eine ähnliche Klage hatte schon Erfolg.
Aktivistische Aktionäre haben keinen guten Ruf, aber ein Momentum. Die Unternehmen sollten sich darauf vorbereiten.
Das Auftauchen aktivistischer Aktionäre würde die Wende hin zu mehr Klimaverträglichkeit beschädigen, sagt Shell-Chef Bert van Beurden. Das Unternehmen bevorzuge langfristig orientierte Investoren.
Der Hedgefonds-Manager Daniel Loeb erhöht bei Shell den enormen Druck, unter dem der Ölkonzern angesichts seiner CO2-Bilanz ohnehin schon steht.
Der niederländisch-britische Ölkonzern gerät von mehreren Seiten unter Beschuss. Jetzt fordert auch noch ein aktivistischer Aktionär die Aufspaltung.
Großbritannien präsentiert sich vor dem Klimagipfel in Glasgow als Musterschüler der Energiewende. Doch auch auf Atomkraft will man nicht verzichten.
Kein Öl, kein Gas, keine Kohle: Der größte Pensionsfonds in der EU trennt sich von Anlagen in Fossilbrennstoffe. Und der nächste Schritt ist schon absehbar.
Es ist eine Art Generationenvertrag für das Klima: Bis 2045, so hat es die Bundesregierung beschlossen, soll Deutschland praktisch treibhausgasneutral sein.
Erstmals hat der Leitindex der niederländischen Börse die Marke von 800 übersprungen – trotz politischer Unsicherheiten. Es findet ein Generationswechsel statt, von den traditionellen Unternehmen wie Shell hin zu Hochtechnologieanbietern.
Zu hohe Preise bremsen die Umstellung aufs E-Auto. Eine Vergleichsapp soll helfen, schlagen Regierungsberater vor. Und mahnen: Es gebe an der Ladesäule zu viele regionale Monopole.
Das niederländische Shell-Urteil mag „innovativ“ sein, doch der Weg, den die Richter beschreiten, ist gefährlich. Mit der Entscheidung steht die Gewissheit in Frage, dass man sich auf geltende Gesetze verlassen kann.
Chris Mock ist eigentlich Tontechniker, seit Corona aber vor allem Bonbonproduzent. Das will er auch bleiben, wenn er wieder auf Tour gehen kann. Zweiter Teil unserer Serie „Neustart in der Krise“.
Die deutsche Industrie muss Millionen Tonnen Kohlendioxid loswerden, um ihre Klimaziele zu erreichen. Immer her damit, sagen die Norweger.
Der niederländische Handelsplatz hat von London einigen Aktienhandel übernommen. Neben einem AEX-Rekordhoch etabliert Amsterdam sich zudem neben Frankfurt als bevorzugter Ort für Börsenmäntel.
Ein Urteil gegen Shell hat weltweit für Schlagzeilen gesorgt. Jetzt reagiert das Unternehmen: Die CO2-Emissionen sollen deutlich schneller zurückgehen. Doch der Chef des Ölkonzerns setzt gleichzeitig zur Verteidigung an.
Die jüngsten Klima-Entscheidungen zeigen: Vorstände und Geschäftsführer müssen handeln. Das Massenphänomen der Klimaschädigung lässt sich nicht durch Gerichtsurteile gegen einzelne Unternehmen lösen.
Niederländische Umweltaktivisten bezwingen den Ölförderer juristisch. Jetzt nimmt ihr Chef weitere Konzerne ins Visier. Alle sollen weniger CO2 ausstoßen.
Das Haager Urteil gegen den Ölkonzern Shell lässt sich nicht eins zu eins auf deutsches Recht übertragen. Aber die Auswirkungen des Richterspruchs werden wohl weltweit zu spüren sein.
In der aktuellen Sendung sprechen wir unter anderem über das niederländische Klimaschutz-Urteil gegen den Ölkonzern Shell und die Gefahren einer allzu freihändigen Rechtsprechung, auch wenn sie einer guten Sache dient.
Gerichte haben Deutschland und den Ölkonzern Shell zu weniger CO2-Ausstoß verurteilt. Das kann den Klimaschutz unnötig teuer machen, kritisieren nun Ökonomen.
Ein niederländisches Gericht verpflichtet Ölkonzern Shell, seine Emissionen fast zu halbieren. Dass das Klima geschützt werden soll, ist zwar richtig – aber wer hat die Richter dazu legitimiert, Klimapolitik zu machen?
Die Entscheidung des Verfassungsgerichts zur Klimapolitik und das niederländische Urteil gegen Shell zeigen: Die Konsequenzen des Klimaschutzes dürften drastischer ausfallen, als viele sich das vorstellen konnten.
Ein Gericht hat Shell zu deutlich mehr Klimaschutz verurteilt. Anfangs reagierten weder die Shellaktie, noch der Ölpreis. Mittlerweile aber scheint der Markt die Folgen zu erkennen.
Das Gerichtsurteil zu Shell ist ein Paukenschlag, Investoren dürften sich bestärkt fühlen. Denn es wird in Sachen Nachhaltigkeit nicht mehr nur geredet.
Die Gerichtsentscheidung im Fall des Ölkonzerns Shell bestärkt Investoren in ihrem Fokus auf Nachhaltigkeit. Wie nutzen sie diese Macht für ihre Interessen?
Auch in den Niederlanden helfen Gerichte dem Klimaschutz auf die Sprünge. Ein Gericht in Den Haag ordnete an, dass das Mineralöl- und Erdgas-Unternehmen Shell seine geplanten Treibhausgasemissionen deutlich verringern muss.
Das Ringen um die Pariser Klimaziele ist bereits verloren, wenn selbst diejenigen den Kampf nicht angehen, die über ausreichend finanzielle Mittel für Innovationen verfügen.
Der britisch-niederländische Energiekonzern muss seine Emissionen stärker senken als geplant. Das ordnete ein Gericht in Den Haag an.
Mit den Tankkarten wird oft Schindluder getrieben. Um das zu verhindern, wird der Lastwagen nun selbst zu einer Art Personalausweis.