Auftragsstau in der deutschen Industrie so lang wie noch nie
Die Auftragsbücher deutscher Industrieunternehmen sind so voll wie nie zuvor. Doch es fehlt an Vorprodukten, um die Bestellungen abzuarbeiten.
Die Auftragsbücher deutscher Industrieunternehmen sind so voll wie nie zuvor. Doch es fehlt an Vorprodukten, um die Bestellungen abzuarbeiten.
Transportschiffe kommen nur noch mit weniger als einen Drittel der Ladung durch den Rhein. Das hat verheerende Folgen für die Unternehmen, die auf Nachschub warten. Große Chemieanlagen stehen daher vor der Abschaltung.
Norwegen ist mittlerweile der wichtigste Gaslieferant für Deutschland. Das Land hat die Gasproduktion zwar schon um 10 Prozent gesteigert - aber mehr ist wohl kurzfristig nicht möglich.
Die Trockenheit macht den für die Logistik so wichtigen Fluss immer seichter und eine Rezession wahrscheinlicher. Vor der niederländischen Grenze wurde nun ein rekordniedriger Stand des Rhein gemessen. Sogar ein Pegel von Null wäre in den nächsten Tagen möglich.
Seit Oktober 2020 sind die Großhandelspreise jeden Monat gestiegen. Jetzt sind sie zum ersten Mal wieder gesunken. Doch das ist noch keine Inflations-Entwarnung für Privathaushalte.
Chinesische Börsenkonzerne sollen die New Yorker Börse verlassen.
Die Gasumlage kommt ab Oktober. Damit der Staat daran nicht mitverdient, schickt der Finanzminister einen Brief nach Brüssel – mit der Bitte für eine Ausnahme. Gleichzeitig erzielt Deutschland beim Einsparen von Gas einen ersten Erfolg.
Amerikas Finanzaufsicht fordert mehr Einblick in Bücher und Prüfungsunterlagen chinesischer Unternehmen. China verweigert das mit Verweis auf die nationale Sicherheit. Fünf chinesische Staatskonzerne haben nun ihren Rückzug angekündigt.
Ein russischer Tanker hat offenbar auf offener See an ein indisches Schiff Öl übergeben. Schließlich sei die Fracht nach Amerika exportiert worden, lautet der Vorwurf.
Seit Dienstag wüten die Flammen im Südwesten Frankreichs. Den Einsatzkräften ist es gelungen, ihre Ausbreitung einzudämmen – mit Unterstützung aus ganz Europa. Starker Wind und Unwetter könnten die Waldbrände wieder verstärken.
In den USA müssen Unternehmen künftig mindestens 15 Prozent Steuern zahlen. Neben Investitionen für den Klimaschutz ist dies eine der wichtigsten Reformen, die die Demokraten nach viel Hängen und Würgen nun durch den Kongress gebracht haben.
Die Hoffnung auf eine langsamere Gangart der amerikanischen Notenbank Fed in ihrem Zinserhöhungszyklus hilft den Aktienkursen. Doch ausgemacht ist das noch längst nicht.
Ein Milliardenvergleich in Amerika hat keine Ruhe für die Allianz gebracht. Der Versicherungskonzern soll an seinem Reporting und internen Kontrollen nachbessern, heißt es in einem Schreiben der Aufseher an die Allianz.
Die deutschen Exporte stiegen in der ersten Jahreshälfte kräftig. Die Ausfuhren nach Russland sanken jedoch um 34,5 Prozent.
Das Niedrigwasser des Rheins treibt die Transportkosten von Unternehmen. Das belastet die Wirtschaft.
Schon länger ist klar, dass die Führungsriege zu groß ist. Mit dem Abgang von Herbert Diess gewinnt die Debatte nun neuen Schwung. Erste Namen kursieren schon.
Die niederländische Supermarktkette hat die Pläne zum Marktdebüt der Online-Tochtergesellschaft vorerst aufgeschoben. Die Marktbedingungen sollten günstiger sein.
Bitcoin etwa können in dem Land dank vergleichsweise geringerer Stromkosten günstiger geschürft werden als anderswo. Welche Digitalwährung bei der Transaktion verwendet wurde, ist bislang nicht bekannt.
Der Preisauftrieb hat sich wie erwartet etwas abgeschwächt. Für den Herbst wird jedoch ein Kostenschub erwartet.
Die Steuerkurve so verschieben, dass niedrige Einkommen prozentual stärker entlastet werden als hohe – das sehen die Pläne von Finanzminister Christian Lindner vor. Doch dem Koalitionspartner reicht das nicht.
Es geht um Zehntausende Menschen, die sich vor einem Jahr in die USA retten konnten. Demokraten und Republikaner wollen ihnen eine Perspektive bieten. Beschlossen ist das Gesetz aber noch nicht.
Eltern können zukünftig einsehen, mit wem ihre Kinder über Snapchat kommunizierten, allerdings nicht worüber.
Russische Anleger haben sich am Montag erleichtert gezeigt, dass Investoren aus „befreundeten“ Staaten vorerst doch nur am Derivate-Markt aktiv werden dürfen. Befürchtet werden deutliche Kursverluste.
Der Fonds speist sich vor allem aus Öl- und Gasexporten und dient normalerweise der Finanzierung großer Infrastrukturprojekte. Doch nun soll er zweckentfremdet werden.
Doch es gibt auch Hindernisse, die auf Jungunternehmen warten. Bürokratie ist nur eines davon. Sorgen bereitet unter anderem die finanzielle Situation.
Taiwan wirft China vor, beim Manöver einen Angriff auf die Hauptinsel zu simulieren. Der amerikanische Außenminister Antony Blinken kritisiert Peking scharf.
Die britische Notenbank hebt den Leitzins auf 1,75 Prozent an. Die Inflationsrate ist so hoch wie seit 40 Jahren nicht mehr.
Die ausufernde Inflation zwingt die Bank of England zum energischen Handeln. Sie hebt den Leitzins so stark wie zuletzt im Jahr 1997 an.
Kurz nach Pelosis Besuch in Taiwan hat China in sechs Gebieten rund um die Inselrepublik Manöver begonnen. Die Rede ist von „weit reichenden Geschossen“ und „Präzisionsschlägen“. Auch in japanischen Gewässern gingen offenbar Raketen nieder.
Die Konsumenten sehen die Teuerung in zwölf Monaten bei 5 Prozent. Darüber hinaus stellen sie sich auf eine Rezession im Euroraum ein.
Gesandte aus beiden Länder sollen noch in dieser Woche nach Wien reisen, wo das Abkommen wiederbelebt werden soll. Trump hatte es 2018 einseitig aufgekündigt.
Russland behauptet, es können wegen einer fehlenden Turbine nicht mehr Gas liefern. Kanzler Olaf Scholz präsentiert der Öffentlichkeit nun, dass das nicht das Problem ist.
Die türkische Teuerungsrate steigt auf den höchsten Stand seit 24 Jahren. Und Fachleute hatten sogar noch mehr erwartet.
Der Einfluss des Logistikunternehmers Klaus-Michael Kühne bei der Lufthansa wächst. Über eine Gesellschaft hält er nun 15,01 Prozent der Anteile der Fluggesellschaft. Die Kartellhüter haben keine Bedenken.
Das Dax-Unternehmen muss sich gegen den Zinsanstieg wappnen und will deshalb die Schulden reduzieren. Den Anlegern gefällt das: Der Aktienkurs legt deutlich zu.
Die Regierung in Peking bestraft Taiwan für den Besuch der US-Spitzenpolitikerin Nancy Pelosi. Bestimmte Importe und Exporte werden eingestellt. Chinas Volksbefreiungsarmee umzingelt die Inselrepublik. Pelosi sichert Amerikas Unterstützung zu.