Volkswagen macht operativ mehr Gewinn – Aktie im Minus
Im dritten Quartal legten Umsatz und operativer Gewinn deutlich zu. Die Erwartungen erfüllte der Konzern beim Gewinn aber nicht. Das liegt auch am Porsche-Börsengang.
Im dritten Quartal legten Umsatz und operativer Gewinn deutlich zu. Die Erwartungen erfüllte der Konzern beim Gewinn aber nicht. Das liegt auch am Porsche-Börsengang.
Bund, Länder und Gemeinden können in den nächsten Jahren mit deutlich höheren Steuereinnahmen rechnen als erwartet. Für 2022 gehen die Fachleute allerdings von weniger Einnahmen aus als noch im Mai berechnet.
Auch der Industriegasekonzern spürt die wirtschaftliche Eintrübung. Vor allem das Geschäft mit der Gesundheitsbranche war schwach. Aber in den Vereinigten Staaten haben die Umsätze deutlich angezogen.
Energiekrise, drohende Rezession, hohe Preissteigerungen und steigende Zinsen setzten die Betriebe unter Druck. Auch gestörte Lieferketten bereiten Schwierigkeiten. Doch es gibt so einige Unterschiede.
In dieser Woche läuft die Frist für den Kauf des Kurznachrichtendiensts durch den Tesla-Chef aus. Kurz zuvor besuchte Musk den Unternehmenssitz in San Francisco – auch, um die Mitarbeiter zu beruhigen.
In vielen Teilen von China sind abermals Stadtteile mit Millionen Einwohnern abgeriegelt worden, um die Ausbreitung des Coronavirus aufzuhalten. Die neue Lockdown-Welle könnte auch Folgen für die deutsche Wirtschaft haben.
Amerikas Flugzeugbauer schreibt weiter rote Zahlen. Die neuen Maschinen für den amerikanischen Präsidenten sind teurer als erwartet, doch mit Donald Trump war ein Festpreis vereinbart worden.
Damit peilen die Wolfsburger an, noch früher als zuletzt angekündigt aus dem Geschäft mit Verbrennern auszusteigen. Außerdem sind zehn neue Modelle für das Elektrosegment in Planung, darunter eine SUV-Variante des ID.3.
In Mahsa Aminis Heimatstadt Sakes sind am Mittwoch Tausende zum Gedenken an die junge Frau zusammengekommen. Sicherheitskräfte sollen auf sie geschossen haben. Auch in anderen Teilen Irans gingen Menschen auf die Straße.
Alternative Investitionen wollen die beiden großen internationalen Rückversicherer in Kooperation verwalten. Damit folgen sie einem Branchentrend. Beim Bundeskartellamt haben sie ein Gemeinschaftsunternehmen angemeldet.
Im dritten Quartal ist der Nettogewinn der DWS um fünf Prozent gesunken. Die börsennotierte Tochtergesellschaft der Deutschen Bank sieht sich aber „hervorragend gerüstet“, um sich an das Marktumfeld anzupassen.
Die Strategie geht auf und die wirtschaftliche Lage ist günstig. Der Autohersteller verkauft höherklassige Wagen und kann durch den Chipmangel höhere Preise durchsetzen. Besonders in einem Land steigt die Nachfrage wieder.
Auch der deutsche Sportartikelhersteller will nicht weiter mit Kanye West zusammenarbeiten. Das Ende der Partnerschaft kostet Adidas mehr als 200 Millionen Euro.
Die Inflation wirkt sich deutlich auf die Sparquote der privaten Haushalte in Deutschland aus. Sie erreicht das Vor-Corona-Niveau, was einen deutlichen Rückgang zum Vorjahreszeitraum darstellt.
Mit dem Inflationsausgleichsgesetz muss auch der Grundfreibetrag angepasst werden. Das ist offenbar auch die Absicht von Bundesfinanzminister Christian Lindner. Doch dafür müssen noch Voraussetzungen geschaffen werden.
Der Industriegasekonzern Linde will sich von der Frankfurter Börse verabschieden. Das letzte Wort sollen die Aktionäre haben.
Immer mehr Unternehmen in Deutschland erwägen wegen der hohen Energiepreise den Abbau von Arbeitsplätzen. 25 Prozent planten dies bereits, wie aus der am Montag veröffentlichten Umfrage des Münchner Ifo-Instituts im Auftrag der Stiftung Familienunternehmen hervorgeht.
Die Nasdaq verwehrt bestimmten Unternehmen den Zugang, bis klar ist, wer hinter den Firmen aus Fernost steht.
Die Stiftung Familienunternehmen hat Mitglieder befragen lassen. Gegenüber dem vergangenen Jahr hat sich die Lage deutlich verschärft. Mehr als zuvor erwägt der Mittelstand, seine Produktion ins Ausland zu verlagern.
Die angeschlagene Schweizer Bank zahlt 238 Millionen Euro, um die französischen Ermittlungen in einem mutmaßlichen Steuerbetrugsfall zu beenden.
Börsenneulinge aus China haben an der Technologiebörse Nasdaq verdächtige Kurssprünge hingelegt. Jetzt stoppt die Börse geplante andere Gänge chinesischer Firmen aufs Parkett.
Der mögliche Einstieg der Reederei Cosco beim Hamburger Hafen wird kontrovers diskutiert. Zustimmung für einen Deal kommt nun von Schleswig-Holsteins Ministerpräsidenten.
Britische Medien melden, Boris Johnson verfüge in der Tory-Fraktion über die notwendige Zahl von Unterstützern, um abermals zu kandidieren. Seinen Karibik-Urlaub hat der frühere Premierminister bereits abgebrochen.
Die Entscheidung eines US-Richters in Texas eröffnet den Hinterbliebenen der Absturzopfer neue Handlungsmöglichkeiten. Ein milliardenschwerer Vergleich hatte eine strafrechtliche Verfolgung von Boeing bislang ausgeschlossen.
„Wir brauchen zügige Entscheidungen“, sagt Niedersachsens Ministerpräsident Weil. SPD-Fraktionsvize Miersch schlägt ein früheres Greifen der Preisbremse oder eine weitere Abschlagszahlung vor.
Die Wirtschaftsleistung werde im Winterhalbjahr wohl „deutlich sinken“, schreibt die Bundesbank in ihrem neuen Monatsbericht. Auch bei der Inflation gibt sie keine Entwarnung
Wegen der stark gestiegenen Lebenshaltungskosten werden die mehr als 20 Millionen Rentnerinnen und Rentner in Deutschland per Einmalzahlung entlastet. Das Geld soll noch im Dezember fließen.
„Stranger Things“ und „Dahmer – Monster“ locken neue Kunden zum Streamingdienst Netflix. Der Konzern konnte die Zahl der Nutzer im vergangenen Quartal weltweit um 2,4 Millionen steigern.
Mona Neubaur fordert von dem Galeria-Eigentümer ein deutliches Signal, auch um die deutschen Steuerzahler zu entlasten. Der Warenhauskonzern dürfe nicht zum „Fass ohne Boden“ werden.
Laut russischen Angaben hat die Ukraine eine Gegenoffensive zur Befreiung von Cherson begonnen. Besatzungsbehörden und Bewohner werden offenbar in andere russisch kontrollierte Gebiete gebracht.
Die Liste der amerikanischen Bundesstaaten, deren Pensionsfonds weniger Geld mit dem größten Vermögensverwalter der Welt anlegen wollen, wird länger. In der Kritik steht die „zu grüne“ Anlagestrategie.
An der spanischen Küste stauen sich dutzende Schiffe mit Flüssigerdgas. Wird der Rückstau nicht bald beseitigt, könnten sich die Schiffe nach alternativen Häfen außerhalb Europas umsehen.
Die Kommission kommt den anhaltenden Forderungen nach schnellen Eingriffen in den Gasmarkt nicht nach. Ihre Vorschläge zum Gaspreis orientieren sich am Winter 2023/2024. Auf dem EU-Gipfel Ende der Woche droht deshalb Streit, während sich vor Spanien die LNG-Tanker stauen.
Der Chipkonzern hat ursprünglich auf rund 50 Milliarden Dollar gehofft, dann fielen jedoch vor allem die Kurse der Technologieaktien. Das erfolgreiche Börsendebüt schafft auf dem Markt für Neuemissionen neue Hoffnung.
Gerade erst haben Fachleute vor einer Stornierungswelle am Bau gewarnt. Nun kommt die offizielle Statistik – und stellt das Regierungsziel in Frage.
Die Teuerungsrate in der Währungsunion beträgt inzwischen 10 Prozent. Die EZB muss mit den Zinserhöhungen weitermachen, drängt der Bundesbank-Präsident in Harvard.