An den Rohstoffmärkten gibt es Schwachstellen
In Zeiten unsicherer Versorgung gewinnen nur schwer zu durchschauende Freiverkehrs-Verträge oder außerbörsliche Transaktionen an Bedeutung.
In Zeiten unsicherer Versorgung gewinnen nur schwer zu durchschauende Freiverkehrs-Verträge oder außerbörsliche Transaktionen an Bedeutung.
Der Arbeitskampf ist auf zwei Tage angesetzt. Die Gewerkschaft Verdi will höhere Löhne durchsetzen. Die Deutsche Bank gibt sich verhandlungsbereit.
Die angeschlagene Immobiliengruppe sieht sich einen Schritt weiter auf dem Weg zu ihrer Rettung. Gläubiger räumen eine deutlich verlängerte Frist für die Veröffentlichungen der Bilanzen bis September 2024 ein. Dafür sollen sie höhere Zinsen bekommen – und Adler-Aktien.
Die Menschen waren im Laderaum des Wagens versteckt und sind erstickt, 34 Überlebende kamen in ein Krankenhaus. Die vier mutmaßlichen Schleuser sind von der Polizei festgenommen worden.
Die Anleger befürchten wieder kräftigere Zinserhöhungen. Der Dax verliert mehr als 1 Prozent.
Vorstandschef Oliver Bäte verweist auf die Größenvorteile, mit denen sein Unternehmen auch für unberechenbare Zeiten gewappnet ist. Daran sollen auch die Aktionäre teilhaben.
Es geht um einen Marktverlust von 40 Milliarden Dollar aufgrund des Kollaps des Stablecoin TerraUSD. Norwegen stellt unterdessen eine Rekordsumme sicher.
EZB-Präsidentin Christine Lagarde hat für März schon eine Zinserhöhung um einen halben Prozentpunkt angekündigt. Doch das muss nicht das Ende sein.
Dass es im Zuge von Haushaltsberatungen Streit in einer Koalition gibt, ist nicht ungewöhnlich. In der Ampel-Koalition aber wird der Ton der Auseinandersetzung rauer.
Deutschland exportiert weniger. Im Warenaustausch mit China gab es sogar ein Rekord-Handelsdefizit.
Der geplante Führungswechsel innerhalb Twitters lässt auf sich warten, noch immer führt Elon Musk das Unternehmen. Nun macht er eine Ansage, wann sich das ändert – abermals.
Der abgewählte Präsident hat seine Rückkehr nach Brasilien angekündigt. Dort will er die politische Opposition gegen Präsident Lula anführen. Bolsonaro war noch vor Ende seiner Amtszeit nach Florida abgereist.
Die neue israelische Regierung will mehrere Siedlungsaußenposten nachträglich genehmigen. Die Außenminister mehrerer enger Verbündeter reagieren mit scharfer Kritik.
Die Verbraucherpreise steigen in den Vereinigten Staaten im Januar um 6,4 Prozent nach 6,5 Prozent im Dezember. Volkswirte hatten einen stärkeren Rückgang erwartet.
Das Unternehmen, das für Militär und Geheimdienste arbeitet, senkt die Kosten und setzt auf Künstliche Intelligenz. Die Anleger reagieren deutlich.
Das amerikanische Militär will Sensoren und andere Elektronik des ersten abgeschossenen chinesischen Ballons aus dem Atlantik gefischt haben. Nun wird es darum gehen, ob diese Teile der Spionage dienten oder nicht.
Inmitten einer tiefen Versorgungskrise wird Südafrika von schweren Regenfällen und Überflutungen heimgesucht. Präsident Ramaphosa hat daher in weiten Teilend es Landes den nationalen Katastrophenzustand ausgerufen.
Preissteigerungen, Unsicherheiten über die wirtschaftlichen Perspektiven und steigende Zinsen belasten die konjunkturelle Entwicklung zu Jahresbeginn.
Getreide hat sich um gut 42 Prozent verteuert. Für Kartoffeln verlangten die Hersteller rund zwei Drittel mehr. Dafür wurden Äpfel billiger.
Das IOC plant die Rückkehr von Sportlern aus Russland und Belarus zu Olympia 2024 in Paris. Bis zu 35 Regierungen aus Europa, Nordamerika, Japan und Ozeanien stellen sich nun offenbar dagegen.
Die Fluggesellschaft hat Brancheninsidern nach Maschinen im Wert von mehr als 100 Milliarden Dollar bei den beiden Herstellern geordert. Es wäre eine der größten Flugzeugbestellungen in der Geschichte der Luftfahrt.
Präsidentin Maia Sandu ernennt den bisherigen Innenminister Dorin Recean zum Nachfolger von Natalia Gavrilita, die zuvor zurückgetreten war. Auch bei ihm handelt es sich um einen Pro-Europäer.
Das Geschäft mit Russland ist nach den Sanktionen stark zurückgegangen, aber war im vergangenen Jahr noch deutlich vorhanden. Die Importe sind durch höhere Energiepreise gestiegen.
Bundesbank-Präsident Nagel warnt davor, mit der straffen Geldpolitik zu früh nachzulassen. Verluste der Bundesbank seien wahrscheinlich.
Auf der Militärparade zum 75. Jahrestag der Gründung der nordkoreanischen Streitkräfte zeigt das Land seine Fähigkeit, ein amerikanisches Raketenabwehrsystem zu überwinden. Theoretisch zumindest.
Um zu erreichen, dass Polen EU-Gelder in Milliardenhöhe ausgezahlt bekommt, hat der Sejm zwei neue Gesetze auf den Weg gebraucht. Reicht das, um die EU-Kommission zu überzeugen?
Der deutsche Leitindex erreicht das höchste Niveau seit Ausbruch des Ukrainekriegs. Vor allem die Zahlen von Siemens begeistern die Anleger.
Weniger Selbständige und Kleinstunternehmen fürchten um ihre geschäftliche Existenz, zeigt eine Umfrage. Am schwierigsten ist die Lage im Einzelhandel.
Die Papiere von Ionos starten deutlich unter dem Ausgabepreis in den Handel. Die Abspaltung von United Internet und Warburg Pincus floppt. Sind das schlechte Vorzeichen für weitere Börsengänge?
Die Finanzmärkte wollen nach oben – und preisen dafür eine ideale Welt ein. Die Notenbanken wirken dem auch nicht entgegen. Offenbar verstellen erste Erfolge in der Inflationsbekämpfung den Blick.
Das Münchner Ifo-Institut schätzt die Zahl der Kurzarbeitenden auf 205.000 Menschen. Das ist mehr als noch im Dezember, aber immer noch gering.
Die USA geben weitere Details zum abgeschossenen Ballon bekannt und wollen die Trümmerteile wohl nicht zurückgeben. US-Präsident Biden verteidigt sich. Und aus Peking gibt es eine Entschuldigung.
Bundeskanzler Olaf Scholz hat schnelle Hilfe für das Erdbebengebiet in der Türkei und in Syrien angekündigt. Auch US-Präsident Biden und Russlands Präsident Putin sagten Hilfe zu.
Die Bestellungen in der deutschen Industrie haben im Dezember zugelegt. Vor allem das Geschäft im Euroraum hat sich gesteigert.
Von der Begnadigung sollen auch festgenommene Demonstranten profitieren. Aber nicht alle, berichten iranische Medien.
Nach den Anschlägen vom 11. September spielte Pervez Musharraf für die Vereinigten Staaten eine zentrale Rolle. Er erlaubte ihnen die Nutzung geheimer Stützpunkte.