Maschinenbauer mit schwachem Auftragseingang
Im Januar ging der Auftragseingang im Januar verglichen mit dem Dezember um 18 Prozent zurück, geht aus jüngsten Zahlen des Verbands VDMA hervor,
Im Januar ging der Auftragseingang im Januar verglichen mit dem Dezember um 18 Prozent zurück, geht aus jüngsten Zahlen des Verbands VDMA hervor,
Die Produktion von Wärmepumpen hat sich hierzulande in wenigen Jahre mehr als verdoppelt. Wichtige Abnehmer gibt es inzwischen überall in Europa.
Die deutsche Fluggesellschaft geht nicht von einem Strohfeuer aus, sondern erwartet im laufenden Jahr eine anhaltende Erholung.
Der deutsche Halbleiterhersteller kauft die kanadischen GaN Systems für 830 Millionen Dollar.
Auf einer Konferenz in Sibirien findet der Gründer des Aluminiumkonzerns Rusal ungewöhnlich deutliche Worte für Russlands Wirtschaftspolitik. Die Hinwendung zur Kriegswirtschaft schade dem wirtschaftlichen Klima.
Für viele Unternehmen sah es bisher so aus, als ob die Krise ihnen nichts anhaben könnte. Doch nun sind für gleich drei börsennotierte Firmen sinkende Gewinne und Ergebnisse zu erwarten.
Tesla-Chef Elon Musk will in den nächsten Jahren mehr und günstigere E-Autos verkaufen. Neue Modelle kündigt Musk aber keine an.
Die vor allem bei Jugendlichen beliebte App Tiktok will die Nutzung bei Minderjährigen auf eine Stunde täglich begrenzen. Wer dann weiter Videos schauen will, benötigt ein Passwort. Doch man kann die Regelung umgehen.
Dank starker Zuwächse im Kosmetikgeschäft konnte Beiersdorf im vergangenen Geschäftsjahr beim Umsatz zweistellig zulegen. Der Konzern blickt optimistisch auf 2023.
Elon Musk sieht sich einem weiteren Rechtsstreit mit Aktionären gegenüber. Diesmal geht es um Teslas umstrittene Fahrassistenzsysteme.
Kanada verbietet die Tiktok-App auf Diensthandys der Regierung. Und das ist nicht der einzige Internetdienst, um den es Diskussionen gibt.
In den beiden Vorjahren ist das Geschäft des Pharma- und Chemiekonzerns stark vorangekommen. Doch jetzt fallen einige Umsatzbringer zurück.
Deutschlands osteuropäische NATO-Partner hätten „nackte Angst“, sagt der Verteidigungsminister. Berlin stehe diesen gegenüber in der Pflicht und müsse deshalb mehr in seine Streitkräfte investieren, fordert er.
Die Anleger werfen dem Unternehmenschef vor, die Sicherheit und Effizienz der Autopilot-Funktion schöngeredet zu haben. Das ernsthafte Unfall- und Verletzungsrisiko sei verheimlicht worden.
Die exportorientierte deutsche Wirtschaft atmet auf. Sie sieht die Änderung des Nordirland-Protokolls als dringend nötig, um den Negativtrend im Großbritannien-Geschäft zu stoppen.
Der Plastikverbrauch in den G-20-Ländern wird sich einer Studie zufolge bis Mitte des Jahrhunderts fast verdoppeln, wenn keine weiteren rechtlich bindenden Gegenmaßnahmen ergriffen werden.
Der in China zunächst als vermisst geltende Vorstandschef Bao Fan der Investmentbank China Renaissance arbeitet nach Angaben des Unternehmens mit chinesischen Behörden in einer laufenden Untersuchung zusammen.
Geplant ist die Einstellung von 12.000 neuen Mitarbeitern. Schon im vergangenen Jahr wurden 11.500 neue Stellen geschaffen.
Trotz eines Gewinneinbruchs im vergangenen Jahr kassierte der Chef des Finanzinvestors ein Milliardengehalt.
Durch ein Dorf nahe der Stadt Kherson verlief die Frontlinie im Krieg zwischen Russland und der Ukraine. Zwei Brüder leben trotz aller Gefechte und Umstände mit ihren Frauen weiterhin hier. Der Fotograf Nacho Doce hat sie dort in ihrem harten Alltag fotografiert.
Biolandwirt Ulf Allhoff-Cramer hatte den Volkswagen-Konzern juristisch herausgefordert. Mit seiner Klimaklage ist er nun vor dem Detmolder Landgericht gescheitert.
Auf ihrer vergangenen Sitzung haben sich fast alle stimmberechtigten Mitglieder für einen Zinsschritt von nur 25 statt 50 Basispunkten ausgesprochen.
Das börsennotierte Rüstungsunternehmen hofft auf eine Wiedergeburt des Panzermodells Leopard und auf das vom Bundeskanzler versprochene Sondervermögen für die Bundeswehr. Davon sei bisher allerdings noch nichts angekommen.
Der letzte verbliebene Mitgründer des Softwarekonzerns SAP, Hasso Plattner, will bis spätestens 2024 seinen Posten als Aufsichtsratschef abgeben. Er hat den ehemaligen Deloitte-Chef Punit Renjen als Nachfolger vorgeschlagen.
Ifo-Index steigt zum vierten Mal
Der amerikanische Halbleiterhersteller Intel plant eine Chipfabrik in Magdeburg. Doch nach enttäuschenden Quartalszahlen stellt Firmenchef Gelsinger die Wachstumspläne des Unternehmens in Frage.
Die Institute müssen ihr Risikovorsorge deutlich erhöhen, das belastet das Ergebnis.
Auch Coinbase muss dem Abschwung der Kryptobranche Tribut zollen.
Die japanische Notenbank stemmte sich gegen einen Ausverkauf am Anleihemarkt.
Die Stimmung in den Unternehmen steigt im Februar, doch warnen Ökonomen vor zu viel Optimismus. Die Signale für die Konjunktur sind aktuell widersprüchlich.
Höhere Erträge und niedrigere Kosten befeuern das Ergebnis des Instituts, das an die Börse strebt.
Obwohl die Lebenshaltungskosten steigen, geben Verbraucher immer mehr Geld für ihre geliebten Smartphones aus. Allerdings nutzen sie die Geräte laut einer Umfrage auch länger.
Weil die Leitzinsen zuletzt stiegen, hat die HSBC zum Ende des vergangenen Jahres ihren Ertrag vor Steuern verdoppelt. Der Ausblick für das laufende Jahr fällt aber zurückhaltend aus.
Die Knesset hat einen Teil der Justizreform der rechts-religiösen Regierung in einer ersten Lesung angenommen. Zehntausende Demonstranten protestieren weiter gegen das Gesetz.
Das österreichische Geldhaus Raiffeisen Bank International (RBI) gerät wegen seiner Geschäfte in Russland immer stärker unter Druck.
Die britischen Finanzaufseher wollen ihrem Fondssektor strengere Liquiditätsvorschriften machen. Bis zum Brexit kamen die Vorgaben dazu aus Brüssel.