Dax-Anleger weiter auf dem Rückzug
Auch am deutschen Leitindex zeichnet sich der Unmut der Anleger ab. Zur Eröffnung am Dienstag gab der Dax um 0,4 Prozent auf 15.083 Punkte nach. Für Verunsicherung sorgt unter anderem China.
Auch am deutschen Leitindex zeichnet sich der Unmut der Anleger ab. Zur Eröffnung am Dienstag gab der Dax um 0,4 Prozent auf 15.083 Punkte nach. Für Verunsicherung sorgt unter anderem China.
Der Notenbanker sieht die aktuelle Entwicklung der Wirtschaft im Euroraum nicht besonders rosig. Die EZB müsse in der Geldpolitik weiter datenabhängig vorgehen.
Der wesentlich dem saudi-arabischen Staat gehörende Konzern meldet ein Milliardenergebnis. Gleichwohl liegt es deutlich unter dem Vorjahr.
„Irgendwann werden Sie dem Computer einfach sagen, was Sie wollen, und er wird all diese Aufgaben für Sie erledigen“, sagt OpenAI-Chef Sam Altman voraus.
Schon seit Jahren steckt der einstige Überflieger der Start-up-Welt in der Krise. Nun soll der Anbieter von Büroräumen Insolvenz angemeldet haben.
Die Frage, wer wie viel Geld für die Versorgung Geflüchteter bereitstellt, war ein großes Streitthema zwischen Bund und Ländern. Nun ist der Knoten geplatzt. Außerdem sollen Asylverfahren schneller bearbeitet werden. Der Überblick
Seit Ausbruch des Krieges in Nahost sind bereits 36 Journalisten getötet worden – so viele wie seit 1992 nicht. Im Westjordanland wurde ein Team der ARD bedroht und an seiner Arbeit gehindert.
Berkshire Hathaway hat im dritten Quartal rote Zahlen geschrieben. Dafür verantwortlich ist aber nicht nur die Entwicklung des iPhone-Herstellers an der Börse.
Im deutschen Wohnungsbau mangelt es vielen Betrieben an Aufträgen. Die Zahl der Stornierungen hat im Oktober laut einer Ifo-Umfrage abermals zugenommen. Schnelle Besserung ist nicht in Sicht.
Ein schweres Erdbeben hat den Westen Nepals erschüttert. Viele Menschen wurden im Schlaf überrascht, zahlreiche Lehmhäuser stürzten ein.
Der Dax hat am Freitag vor dem US-Arbeitsmarktbericht weiter zugelegt und bleibt damit im November im Aufwind. Die Fed-Aussagen lösten an den Börsen eine Rally aus.
Der Münchener Autohersteller BMW steigerte im vergangenen Quartal seinen Umsatz. Das liegt vor allem am gut laufenden Geschäft mit hochpreisigen Modellen und Elektroautos.
Das Nettoergebnis steigt auf 1,2 Milliarden Euro. Der Sommer insgesamt, einschließlich des zweiten Quartals, war der profitabelste jemals.
Der Finanzminister bemängelt Unklarheiten über die Verfügbarkeit und die Bezahlbarkeit rein grünen Stroms. Stattdessen müsse man die inländische Gasförderung vorantreiben.
Evergrande bietet laut gut informierten Personen Haltern seiner Auslandsanleihen an, diese Schuldtitel in Anteile zweier in Hongkong notierter Töchterfirmen einzutauschen.
Zu Weihnachten droht weiterhin Stillstand bei der Deutschen Bahn. Die Forderung des Konzerns nach 14 Tagen Weihnachtsfrieden lehnt die Lokführergewerkschaft vorerst ab.
Die israelische Armee konzentriert sich bei ihrer Bodenoffensive nach offiziellen Angaben auf Tunnelsysteme der Hamas. Bilder aus einem ebenfalls angegriffenen Flüchtlingslager zeigen Bombenkrater und ausgebrannte Gebäude.
Einige Teslas können selbständig fahren, doch dabei kommt es immer wieder zu Unfällen. Den ersten Prozess wegen eines Unfalls mit Todesfolge hat das Unternehmen jetzt gewonnen.
Die anhaltende Trockenheit in Zentralamerika erschwert den Verkehr im Panamakanal. Nun hat die Kanal-Behörde neue Einschränkungen angekündigt.
Der zweite Teil des Migrationspaketes der Bundesregierung soll Asylbewerbern die Arbeit nach kürzerer Zeit im Land ermöglichen. Das soll Kommunen entlasten sowie Rechts- und Planungsunsicherheit beseitigen.
Plötzlich Rekordgewinne: Vor knapp einem Jahr war Uniper noch auf Staatshilfe angewiesen. Jetzt erwirtschaftet das Unternehmen knapp zehn Milliarden Euro.
„Durch eine einfachere Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine können Ingenieure Software schneller entwickeln, Innovationen gefördert und der Fachkräftemangel bewältigt werden“, sagt Siemens-Chef Busch.
Die japanischen Währungshüter könnten nach Medienberichten ihre Geldpolitik nachjustieren – zum zweiten Mal innerhalb weniger Monate.
Grüne und SPD rütteln an der Schuldenbremse, FDP und CDU halten dagegen. Und nun?
Europäische Nutzer müssen auf Facebook und Instagram bald keine Werbung mehr sehen – gegen eine Gebühr. Meta reagiert damit auch auf eine verschärfte Regulierung.
Der neue Chef Peter Bosch hat einem Zeitungsbericht zufolge einen Sanierungsplan vorgelegt. Und werde dabei von VW-Konzernchef Oliver Blume unterstützt.
Während FDP-Finanzminister Lindner Ausgabenwünsche zurückweist, stellt die SPD die Schuldenbremse infrage. Und nennt mehrere Gründe.
Bei mehreren US-Autoriesen zeichnet sich nach wochenlangen Streiks eine Gehaltserhöhung von 25 Prozent für die Belegschaft ab. Wenige Tage nach Ford einigte sich auch der Stellantis-Konzern mit der Gewerkschaft UAW auf einen Vertrag.
Schon vor dem Beginn der Tarifverhandlungen zwischen Bahn und Lokführer-Gewerkschaft GDL macht die Bahn ein erstes Angebot. Die Forderungen der Arbeitnehmer nennt das Unternehmen „unerfüllbar“.
Der Immobilienkonzern will Schulden abbauen und dafür seinen Bestand verkaufen. Die Stadt Dresden übernimmt jetzt ein Wohnungspaket mit über 1000 Einheiten.
Man wolle die Ukraine zwar nicht alleinlassen, so der neue Sprecher des Repräsentantenhauses nach einem Treffen mit Präsident Biden. Aber die USA müssten vor allem zu Israel stehen.
Chinas früherer Ministerpräsident Li Keqiang erliegt mit 68 Jahren einem Herzinfarkt. Zehn Jahre diente er unter Xi Jinping, der ihn immer mehr verdrängte.
Mit Luftangriffen ist das US-Militär nach eigenen Angaben gegen die iranischen Revolutionsgarden und ihre Verbündeten im Osten Syriens vorgegangen. Zuvor hatte es vermehrt Angriffe auf amerikanische Stützpunkte gegeben.
Das Institut der Deutschen Wirtschaft vergleicht die Kosten des Immobilienerwerbs vergangener Jahre mit dem Durchschnittseinkommen.
Der Energiekonzern kämpft mit Verlusten im Geschäft seiner spanischen Windkrafttochtergesellschaft Gamesa. Nun soll der Staat Kredite absichern. Der Kurs der Aktie stürzt um bis zu 40 Prozent ab.
Beim strauchelnden chinesischen Immobilienkonzern ist es laut einem internationalen Kreditkomitee zum Zahlungsausfall gekommen. Das war zuvor schon vermutet worden.