Wohneigentum in Deutschland ist erschwinglicher als vor 40 Jahren
Grundsätzlich sind die Bedingungen zum Immobilienkauf gut, heißt es vom Institut der deutschen Wirtschaft. Doch sind es andere Umstände, die heutzutage den Erwerb erschweren.
Grundsätzlich sind die Bedingungen zum Immobilienkauf gut, heißt es vom Institut der deutschen Wirtschaft. Doch sind es andere Umstände, die heutzutage den Erwerb erschweren.
Nach dem herben Rückschlag im Vormonat haben sich die Erwartungen im Oktober etwas aufgehellt. Mit einem Zuwachs der Ausfuhren rechnen laut Ifo-Institut aber nur wenige Branchen.
Die deutsche Baubranche verzeichnet im August einen so großen Anstieg der Aufträge wie seit Ende 2021 nicht mehr. Dabei entwickelt sich der Tiefbau überdurchschnittlich, der Hochbau wächst dagegen nur leicht.
Personalverantwortliche in Deutschland sind skeptisch, wenn es darum geht, KI einzusetzen, um Fachkräfte zu finden, Bewerbungen zu managen oder Prozesse in der Personalverwaltung zu vereinfachen. Das zeigt eine neue Umfrage.
Im Vergleich zu anderen Nationen legen Deutsche anteilig besonders viel Geld zur Seite. Allerdings bleibt bei vielen Haushalten am Ende des Monats auch kaum etwas übrig. Die Kauflaune ist hierzulande weiterhin gedämpft.
Mit mehr als 96 Prozent der Stimmen wird Christiane Benner zur Chefin der größten Gewerkschaft des Landes. Sie macht gleich eine klare Ansage.
Gestiegene Zinsen, maue Konjunktur: Für hiesige Unternehmen wird es schwieriger, an neue Darlehen zu kommen. Bei den Banken ist demnach mehr Zurückhaltung zu spüren.
Wer in Deutschland eingebürgert werden möchte, soll das Existenzrecht Israels anerkennen, so der CDU-Vorsitzende. Andernfalls habe man in „Deutschland nichts zu suchen“.
Die 40 Jahre alte Vorstandsvorsitzende der Isaac Agree Downtown Synagoge in Detroit wurde mit Stichwunden tot aufgefunden. Laut der Polizei ist das Tatmotiv noch unklar.
Die chinesische Notenbank will ihre Politik „präziser und energischer“ gestalten, sagt Notenbankchef Pan Gongsheng. Das soll die Wirtschaft ankurbeln und finanzielle Gefahren bannen.
Der seltene Rohstoff ist wichtig für die Herstellung von Antriebsbatterien.
Nach dem tödlichen Angriff auf zwei schwedische Fußballfans in Brüssel Anfang der Woche war der belgische Justizminister Quickenborne für seine Arbeit kritisiert worden. Nun gesteht er Fehler ein und will zurücktreten.
China will den Export von Graphit eindämmen. Experten sehen darin eine Reaktion auf US-Sanktionen. Der Rohstoff wird in Batterien für E-Autos verbaut.
Die steigenden Insolvenzzahlen in der Wirtschaft haben Auswirkungen auf die Versicherungsbranche. Denn mit dem Haftungsrisiko für Geschäftsführer und Vorstände steigen auch die Kosten der Assekuranz.
Die Vereinigten Staaten und China sind die wichtigsten Handelspartner Deutschlands außerhalb der EU. Mit beiden schwächelt aktuell das Exportgeschäft.
Seit fast zwei Jahren gibt es das Lobbyregister, das für mehr Transparenz über Kontakte zwischen Politikern und Interessenvertretern sorgen soll. Der Bundestag will es jetzt nachschärfen.
Den „Stresstest“ führt Fed jährlich durch. Bislang wurden Großbanken dabei immer nur in einem möglichen Szenario unter die Lupe genommen – das soll sich jetzt ändern.
Die EU-Außengrenzen müssten besser geschützt und abgelehnte Asylbewerber auch abgeschoben werden, sagt der Kanzler. Unionsfraktionschef Merz macht die Ampel verantwortlich für die jüngste Steigerung der Flüchtlingszahlen.
Wirtschaftsvertreter überbieten sich aktuell mit Klagen über den Standort Deutschland. Auch der Mittelstand hat seine Schwierigkeiten und investiert trotzdem deutlich mehr als im Vorjahr.
Wegen Falschinformationen steht X schon länger in der Kritik. Nun will Eigentümer Elon Musk entschieden gegen „Spam-Bots“ vorgehen: In einem Feldversuch testet X eine Zahlungspflicht für Grundfunktionen.
Das Gastgewerbe hat die Corona-Pandemie noch nicht hinter sich lassen können. Ihr fehlen immer noch Tausende Beschäftigte. Die Gewerkschaft fordert höhere Löhne.
Die von Donald Tusk angeführte „Bürgerkoalition“ kommt zusammen mit dem zentristischen „Dritten Weg“ und der Linken auf eine Mehrheit der Sitze. Die drei Kräfte haben schon vor der Wahl eine Zusammenarbeit angekündigt.
Olaf Scholz erwartet baldige Fortschritte bei der Modernisierung der Landes. Gleichwohl bekam er viel Kritik aus den Reihen der Wirtschaft zu hören. CDU-Chef Merz drängte auf Kostensenkungen.
Fast jedes dritte deutsche Unternehmen rechnet mit einer höheren Produktivität seiner Mitarbeiter, wenn diese von zu Hause ins Büro zurückkehren. Allerdings erwartet eine Mehrheit von 60 Prozent, dass die Qualität der Arbeit gleich bleibt.
Christian Olearius ist der ehemalige Chef der Warburg-Bank – und der bislang wohl prominenteste Angeklagte in einem Cum-ex-Prozess. Die Anschuldigungen bezeichnet er vor Gericht als „abenteuerlich“.
Die amerikanische Börsenaufsichtsbehörde SEC will keinen Einspruch gegen das jüngste Urteil im Streit mit dem Krypto-Vermögensverwalter Grayscale einlegen. Das schafft neue Phantasien.
Die Lage im Wohnungsbau ist so düster wie seit 30 Jahren nicht mehr. Fast jedes zweite Unternehmen klagt über fehlende Aufträge. Die Bundesregierung will Familien beim Neubau stärker unterstützen.
Die neuesten Zahlen des Statistischen Bundesamtes machen Hoffnung auf eine weiter sinkende Inflation: Die Preise im Großhandel sind stark gefallen.
Es geht um besonders leistungsfähige Halbleiter für Anwendungen bei Künstlicher Intelligenz. Schärfere Exportbeschränkungen könnten auch den US-Chiphersteller Nvidia treffen.
Amerika könne die Ukraine und Israel militärisch unterstützen, sagt US-Präsident Biden. Sicherheitsberater Sullivan kündigt ein „signifikant größeres“ Paket an als bisher bekannt. Nur wie soll es verabschiedet werden?
Jeden Tag gibt es laut ukrainischem Militär Dutzende Angriffe in Richtung Kupjansk. Die Attacken auf Awdijiwka an der Ostfront kämen einer neuen russischen Offensive gleich, so ausländische Einschätzungen.
Die von Israel genannte Frist, den nördlichem Gazastreifens zu verlassen, ist abgelaufen. Doch weder Israel noch die palästinensische Seite haben bisher eine Erklärung vorgelegt. Die UN warnt vor einer humanitären Katastrophe.
Issam Abdallah wurde am Freitag an der libanesisch-israelischen Grenze getötet. Gemeinsam mit Kollegen hatte er über die Kämpfe im Grenzgebiet berichtet. Augenzeugen zufolge kam der Beschuss aus Israel.
Noch ist nur knapp die Hälfte der Stimmzettel ausgezählt. Doch schon jetzt zeichnet sich eine deutliche Mehrheit gegen eine Ausweitung der Ureinwohner-Rechte in Australien ab.
Der Internationale Währungsfonds warnt, dass Preisstabilität beim ersten Versuch wiederhergestellt werden müsse.
Sewing argumentiert, dass europäische Banken in den nächsten zwölf Monaten Zinseinnahmen in Höhe von rund 6,6 Milliarden Euro verlieren würden.