„Die Nachfrage nach Arbeitskräften bleibt eher schwach“
Viele deutsche Unternehmen sind mit Neueinstellungen eher noch zurückhaltend. Bergauf geht es nur in vereinzelten Branchen.
Viele deutsche Unternehmen sind mit Neueinstellungen eher noch zurückhaltend. Bergauf geht es nur in vereinzelten Branchen.
Nach der Kaufzusage für Thyssenkrupp übernimmt der tschechische Investor Daniel Křetínský die Muttergesellschaft der Royal Mail. Dafür zahlt er umgerechnet 4,2 Milliarden Euro.
Mit Merck-Chefin Belén Garijo gibt es nur eine einzige Vorstandsvorsitzende im Kreise der 40 Dax-Konzerne. Bundeskanzler Olaf Scholz kritisiert den niedrigen Frauenanteil in den Vorständen – und plädiert für Quoten.
Der Konjunkturindikator des Ifo-Instituts zeigt im Mai ein gemischtes Bild. Immerhin ihre langfristigen Aussichten bewerten Unternehmen wieder besser.
Die angeschlagene Adler Group hat eine Einigung mit seinen Geldgebern gefunden: Die Gläubiger erhalten mehr Stimmrechte, im Gegenzug kann das Unternehmen seine bestehenden Schulden später zurückzahlen.
Obwohl Homosexualität in der Türkei kein Verbrechen ist, ist die Feindseligkeit gegenüber LGBT-Menschen weit verbreitet. Die Reuters-Fotografin Dilara Senkaya hat einen Drag-Künstler in Instabul begleitet.
Nach dem Bitcoin dürften Anleger bald bei einer weiteren Kryptowährung in börsengehandelte Fonds investieren können. Die Branche hofft auf eine steigende Nachfrage der Anleger.
Tesla verabschiedet sich still und leise von seinem Ziel, so viele Autos zu verkaufen wie Volkswagen und Toyota zusammen. Unternehmenschef Elon Musk hatte das Absatzziel 2020 ausgerufen.
Wohnraum ist knapp und Eigentum für viele Deutsche nicht erschwinglich. Die Branche blickt pessimistisch in die Zukunft.
Die Volksbefreiungsarmee übt die Einkreisung Taiwans. So „bestraft“ Peking die Amtseinführung von Lai Ching-te.
Die deutsche Haushaltspolitik sei ein Sicherheitsrisiko für Europa, sagt Moritz Schularick in einem Interview. Deutschland müsse drei statt zwei Prozent der Wirtschaftsleistung für Verteidigung ausgeben – und dafür etwa die Schuldenbremse aussetzen.
Der Internationale Währungsfonds mahnt die britische Regierung eindringlich zur Haushaltsdisziplin. Die Inflation werde im kommenden Jahr zum Inflationsziel zurückkehren.
Die Berliner Digitalbank steht schon länger im Visier der Finanzaufseher. Jetzt muss das Institut erneut eine Geldbuße zahlen. Grund sind wieder einmal Geldwäsche-Vorfälle.
Nur wenige Branchen melden eine bessere Lage im ersten Quartal im Vergleich zu Ende 2023. Verbände fordern wegen der misslichen Lage der Unternehmen Reformen.
In den Vereinigten Staaten stehen viele Unternehmen aus China auf der Sanktionsliste. BMW hat laut US-Senat verbotene Teile von dort in nach Amerika gelieferte Autos verbaut. Der Import wurde nun vorerst gestoppt.
Der Handel in Deutschland verläuft am Montag feiertagsbedingt ruhig. Vom Tod des iranischen Präsidenten sind die Ölmärkte nur wenig beeinflusst.
Die Kindergrundsicherung gilt als das soziale Prestigeprojekt der Grünen in der Ampelkoalition. Nun betont Bundesfinanzminister Christian Lindner, unter welchen Bedingungen seine FDP bereit wäre, die Reform mitzutragen.
Chinas Handelsministerium untersucht wegen möglicher Wettbewerbsverstöße Chemikalien, die die EU und die USA liefern. Fachleute sehen darin ein Antwort auf unlängst eingeführte Autozölle.
Ein Gericht in St. Petersburg hat angeordnet, Vermögenswerte in bis zu dreistelliger Millionenhöhe festzusetzen. Welche Folgen das auf den operativen Betrieb in Russland hat, bleibt laut dem Institut abzuwarten.
Kürzere Fristen, digitale Anhörungen: SPD, Grüne und FDP haben sich auf eine Reform des Immissionsschutzgesetzes geeinigt. So soll etwa der Einsatz alter Windräder vereinfacht werden.
Wohnraum ist knapp und teuer. Trotzdem ist die Zahl neuer Bauprojekte deutlich gesunken – schon ruft die Baubranche nach Staatshilfen.
Die Verbraucherpreise stiegen im April in der 20-Länder-Gemeinschaft um 2,4 Prozent binnen Jahresfrist an, teilte das EU-Statistikamt Eurostat am Freitag mit. Im März hatte die Rate im Euro-Raum ebenfalls bei 2,4 Prozent gelegen.
Die Kandidatenliste für die Kommunalwahl sorgt in der thüringischen AfD für Streit. Dort wirft man ihrem Vorsitzenden Höcke „undemokratisches Verhalten vor“ – und fordert seinen Rücktritt.
Die Regeln für den Netzausbau sind nach Ansicht von Telekom-Chef Höttges realitätsfern. Zudem will das Dax-Unternehmen sich gegen die Mitnutzung durch den Konkurrenten United Internet 1&1 wehren.
In Belgien und der Schweiz hatte Esprit bereits im März Insolvenz angemeldet. Die Modekette durchläuft das zweite Insolvenzverfahren innerhalb von vier Jahren.
Weil die Inflation und hohen Zinsen Unternehmen unter Druck setzen, steigt die Zahl der Pleiten kräftig, auch in Deutschland. In vier Ländern allerdings ging die Zahl der Insolvenzen zurück.
Arbeitgeberpräsident Dulger kritisiert die Forderung des Bundeskanzlers, den Mindestlohn auf 15 Euro anzuheben. Die Politik dürfe sich nicht länger in die Arbeit der Mindestlohnkommission einmischen. Das sei „brandgefährlich“.
Mercedes will wegen des langsameren Umstiegs der Kunden auf Elektroautos auf eine neue Fertigungsinfrastruktur für die elektrischen S- und E-Klasse-Wagen verzichten.
Online-Banking und Kostendruck haben Folgen. Die Geldinstitute verschlanken ihr Filialnetz weiter. Das geht aus Zahlen der Bundesbank hervor.
Mit ihrer langjährigen Büroleiterin arbeitet die frühere Bundeskanzlerin an ihren Memoiren. Wie der Verlag nun mitteilt, sollen sie am 26. November erscheinen.
Da die Kunden nur langsam auf Elektroautos umsteigen, will Mercedes-Benz seine neue Plattform für die S- und E-Klasse streichen. Der Autobauer geht davon aus, länger als ursprünglich geplant Verbrenner und Elektroautos parallel zu bauen.
Im Wohnungsbau in Deutschland klagt trotz der Aussicht auf sinkende Zinsen mehr als jedes zweite Unternehmen über fehlende Aufträge.
Die EU-Handelskammer wittert Unmut in den Unternehmen, die Geschäftsaussichten mit China betreffend. Sie werden so schlecht bewertet wie noch nie.
Laut einer Umfrage der EU-Handelskammer stehen nur noch 13 Prozent der Unternehmen China als ein Top-Investitionsziel. Viele europäische Firmen denken auch über Stellenabbau nach.
„Die Wohnungsbauer suchen nach Hoffnungssignalen“, sagt Ifo-Konjunkturfachmann Wohlrabe. Helfen die wohl bald sinkenden Zinsen?
Sollte Israel iranische Atomanlagen angreifen, müsse das Land seine Abschreckung ändern, sagt ein Berater des Obersten Führers des Landes. Bislang heißt es immer, das Land strebe nicht nach Atomwaffen.