International, weiblich, Karstadt-Chefin
Eva-Lotta Sjöstedt hat bei Ikea Karriere gemacht. Am Mittwoch hat der Aufsichtsrat von Karstadt sie zur neuen Chefin gekürt. Ihre Aufgabe: die Warenhauskette wieder auf Kurs zu bringen.
Eva-Lotta Sjöstedt hat bei Ikea Karriere gemacht. Am Mittwoch hat der Aufsichtsrat von Karstadt sie zur neuen Chefin gekürt. Ihre Aufgabe: die Warenhauskette wieder auf Kurs zu bringen.
Die neue Karstadt-Chefin kommt von Ikea und ist eine Schwedin. Zuletzt hat sie dort daran gearbeitet, Onlinehandel und Filialen zusammenzubringen.
Nach den Nobelfilialen ist nun auch ein Verkauf der restlichen Warenhäuser an den österreichischen Investor Benko im Gespräch. Ein weiterer Investor steht schon in den Startlöchern.
Was vor zwei Monaten mit dem Einstieg in den Ausstieg begonnen hat, könnte eine weitere Etappe des Rückzugsmanövers von Nicolas Berggruen beim Essener
Karstadt war im Frühjahr aus der Tarifbindung ausgestiegen, um künftige Lohnerhöhungen nicht zahlen zu müssen. Jetzt hat der Protest der Gewerkschaft offenbar Erfolg.
Alte Iran-Geschäfte lassen den Gewinn der Deutschen Börse einbrechen, der Spiele-Riese Electronic Arts verzeichnet Verluste und das Karriere-Netzwerk LinkedIn zieht mehr Mitglieder an.
Am Freitag und Samstag könnten Kunden vor langen Kassenschlangen oder vor verschlossenen Türen stehen, wenn sie bei Karstadt einkaufen möchten: Viele Beschäftigte wollen streiken. Sie wollen wieder eine Tarifbindung - und mehr Sicherheit für die Zukunft.
Die Bank of England lockert ihre Geldpolitik weiter, dafür will Amerika die Bankenregeln mehr verschärfen als Europa. In Japan steigen die Preise weiter an.
B.K. DÜSSELDORF, 8. Oktober. Die Verhandlungen zwischen der Geschäftsführung des Warenhausunternehmens Karstadt und der Tarifkommission der Gewerkschaft Verdi ...
DÜSSELDORF, 29. September (Reuters). Der Metro-Vorstandsvorsitzende Olaf Koch ist mit der Entwicklung der seit geraumer Zeit immer wieder zum Verkauf stehenden ...
Karstadt geht es nicht gut. Deshalb hat das Unternehmen sich aus den Gehaltstarifen verabschiedet. Das will die Gewerkschaft nicht. Von Montag an wird wieder verhandelt.
Wie krank ist Karstadt? Die Frage stellt sich einmal mehr, seit der Investor Nicolas Berggruen die drei Luxus- und 28 Sporthäuser des Konzerns vorige Woche an
B.K./Kno. DÜSSELDORF/FRANKFURT, 17. September. Nicolas Berggruen fühlt sich offenbar gründlich missverstanden. Am Montagnachmittag hat er den Verkauf von ...
Immobilien kaufen ist eine Sache. Sie betreiben eine andere. Mit der mehrheitlichen Übernahme der operativen Karstadt-Premium Group und der operativen Karstadt ...
Karstadt-Eigentümer Nicolas Berggruen überlässt die Mehrheit an seinen Premium-Kaufhäusern einem anderen: dem österreichischen Investor René Benko. Ein Paukenschlag.
Mit dem Berliner Kaufhaus KaDeWe und 16 weiteren Karstadt-Häusern erweitert die österreichische Immobiliengesellschaft Signa ihr Portfolio kräftig. Ihr Inhaber, der wegen Korruption verurteilte Investor René Benko, zeigt ungebrochenen Willen zum Wachstum.
DÜSSELDORF, 23. Dezember. Der österreichische Immobilien-Investor René Benko gönnt sich zu Weihnachten Deutschlands größtes Luxuskaufhaus, das KaDeWe in Berlin.
Das berühmte KaDeWe in Berlin hat kurz vor Weihnachten einen neuen Besitzer. Der österreichische Immobilieninvestor Benko bezahlt insgesamt mehr als 1,1 Milliarden Euro für das Luxuskaufhaus und 16 weitere Warenhäuser, die an Karstadt vermietet sind.
Einst wollte er den Kaufhof kaufen: René Benko. Jetzt hat er eine Bewährungsstrafe bekommen: wegen eines Korruptionsdeliktes.
Deutschlands größter Handelskonzern Metro will sein Tochterunternehmen Kaufhof „bis auf weiteres“ nicht mehr verkaufen. Offenbar waren die Preisvorstellungen zu unterschiedlich - und die Finanzierung des Milliardendeals nicht hundertprozentig gesichert.
Auf Olaf Koch, den neuen Metro-Vorstandsvorsitzenden, warten viele Baustellen. Er ist nicht unumstritten und wird sich erst noch beweisen müssen.
Eckhard Cordes, der Vorstandsvorsitzende der Metro AG, spricht im F.A.Z.-Interview über den Verkaufsprozess von Galeria Kaufhof. Metro wartet weiter ab, Karstadt-Eigner Nicolas Berggruen hat eine reelle Chance.
Der Verkaufsprozess von Galeria Kaufhof wird nochmal richtig spannend. Metro wartet weiter ab, Karstadt-Eigner Nicolas Berggruen hat eine reelle Chance. Der scheidende Metro-Chef Eckhard Cordes über den Stand der Verhandlungen, die Diskussionen der vergangenen Monate und seine Zukunftsplanung.
Der Betrachter reibt sich verwundert die Augen. Ist es in diesen Tagen doch ganz offensichtlich so, dass sich zwei schwerreiche Männer aus dem Ausland einen regelrechten Übernahmekampf um das deutsche Warenhausunternehmen Kaufhof liefern. Um Warenhäuser! Hatte man nicht gerade erst vom Kaufhof-Mutterkonzern Metro gehört, das diesjährige Weihnachtsgeschäft sei überhaupt nicht gut angelaufen? Und kauft der boomende Onlinehandel dem klassischen Warenhaus nicht Jahr für Jahr mehr Schneid ab? Warum nur ist der Warenhausdinosaurier Kaufhof vor diesem Hintergrund so attraktiv?
Immobilieninvestor und Kaufhof-Interessent René Benko weist jeden Verdacht der Geldwäsche von sich. Davon muss er schnell auch die Metro überzeugen. Denn nächsten Freitag soll der Aufsichtsrat über sein Angebot entscheiden.
Die Staatsanwaltschaft Wien ermittelt gegen den österreichischen Kaufhof-Interessenten René Benko wegen des Verdachts auf Geldwäsche.
Nicolas Berggruen ist ein erfahrener Investor. Aber wie die Metro den Verkauf ihrer Tochtergesellschaft Kaufhof organisiert, erstaunt ihn sehr.
Ein Konsortium um den früheren Karstadt-Quelle-Chef Urban legt überraschend ein Angebot vor. Damit gibt es drei Interessenten an der Warenhauskette Kaufhof.
Für Eckhard Cordes trifft es sich gut, dass mehrere Interessenten um Kaufhof buhlen. Denn die Zeit für einen Abschied mit Erfolgsmeldung wird langsam knapp.