Keine Entwarnung für Karstadthäuser
Die bisherigen Schließungen der Karstadthäuser sind nur die Spitze des Eisberges, sagt Verdi Hessen. Weitaus mehr Häuser seien nicht rentabel, zudem sind weitere Arbeitsplätze in Gefahr.
Die bisherigen Schließungen der Karstadthäuser sind nur die Spitze des Eisberges, sagt Verdi Hessen. Weitaus mehr Häuser seien nicht rentabel, zudem sind weitere Arbeitsplätze in Gefahr.
Der Karstadt-Konzern verschärft seinen Sanierungskurs und schließt sechs Kaufhäuser. Insgesamt könnten 3000 Stellen gestrichen werden. Und Aufsichtsratschef Stephan Fanderl wird Geschäftsführer.
Der Aufsichtsrat von Karstadt kommt an diesem Donnerstag zu seiner mit Spannung erwarteten Sitzung zusammen. Es werden harte Einschnitte erwartet. Zudem könnte ein neuer Geschäftsführer ernannt werden.
Eine letzte Bewährungschance soll es noch geben, aber viele Karstadt-Filialen, die keinen Gewinn mehr bringen, könnten vor dem Aus stehen. Die anderen will der neue Eigentümer wohl in zwei Kategorien aufteilen.
Zwei der weltweit größten Brauereikonzerne haben über eine mögliche Fusion gesprochen, während die neuen Russland-Sanktionen die Arktis-Förderpläne von amerikanischen Ölriesen Exxon bedrohen. Und der weltgrößte Rückversicherer Munich Re stellt sich angesichts des Preiskampfs erneut auf weniger Geschäft ein.
Die Warenhauskette steht vor einer radikalen Sanierung: Einem Zeitungsbericht zufolge könnten zunächst 2000 Stellen wegfallen. Doch letztendlich sind noch viel mehr Jobs bedroht.
Der Aufsichtsrat von Karstadt strebt eine tiefgreifende Sanierung der Warenhauskette an. Sie soll laut einem Medienbericht 200 Millionen Euro kosten. Das zugrundeliegende Konzept enthält auch eine Abrechunung mit der Ära Berggruen.
Nach der Übernahme durch René Benko wird am kommenden Freitag bei Karstadt erstmals wieder über die Gehälter der Mitarbeiter verhandelt. Die Gewerkschaft Verdi drängt auf eine Rückkehr in den Tarifvertrag.
Der Aufsichtsrat von Karstadt hat in seiner ersten Sitzung nach dem Eigentümerwechsel nicht beschlossen, welche Filialen der Warenhauskette geschlossen werden sollen. Dass alle Standorte erhalten werden, bleibt aber Illusion.
Der neue Karstadt-Aufsichtsrat will in der kommenden Woche erste Details seiner Sanierungspläne vorlegen. Laut einem Medienbericht sind bis zu 30 der 83 Warenhausfilialen bedroht.
Die Deutsche Telekom ist anscheinend offen für Verkaufsgespräche ihrer amerikanischen Mobilfunktochter bei einem höheren Gebot. Apple wiederum bestätigte seine Neuheiten-Präsentation am 9. September, während sich die Saab-Krise verschärft.
René Benko hat schon einmal ein Warenhaus umgekrempelt: das Kaufhaus Tyrol in Innsbruck. Ist das ein Vorbild für Karstadt? Wir sind hingefahren.
Die Idee, Karstadt und Kaufhof zu verbinden, gibt es schon länger. Der neue Eigentümer der notleidenden Warenhauskette will offenbar einen neuen Versuch unternehmen.
Der komplette Breitbandausbau kostet laut Deutscher Telekom einen zweistelligen Milliardenbetrag, Rocket Internet holt sich mit United Internet einen weiteren Investor und Roche will laut Kreisen Chugai komplett schlucken.
Karstadt wie auch Kaufhof haben längst modernisiert, doch das Image der Kaufhäuser hinkt hinterher. Bevor nun wieder das Sortiment erneuert wird, sollte man lieber daran arbeiten.
Die 600 Karstadt-Mitarbeiter in der Rhein-Main-Region hoffen auf den neuen Besitzer René Benko. Er müsse investieren, meinen die Mitarbeiter und Betriebsräte. Aber richtig optimistisch schaut kaum einer in die Zukunft.
Aus dem smarten Investor Nicolas Berggruen, vor vier Jahren als Retter umjubelt, wurde ein Blender. Ob René Benko ein besserer Eigentümer wird, muss er schleunigst beweisen.
Nicolas Berggruen sucht die Weite der Welt. Es zeigt sich: Karstadt war für ihn nichts, alles war Wunschdenken. Aber ist es etwas für den nächsten Eigner?
Karstadts alter Eigentümer Nicolas Berggruen sagt, er hätte den Konzern noch härter sanieren müssen. Doch er verteidigt sich auch gegen manchen Vorwurf.
Das Experiment Berggruen ist bei Karstadt endgültig beendet. An den neuen Besitzer richten sich hohe Erwartungen: Die Gewerkschaft Verdi fordert eine „wirkliche Chance“ für die Beschäftigten. Der neue Investor will vor allem eines: dass Ruhe einkehrt.
Der österreichische Milliardär René Benko übernimmt Karstadt. Informationen über ihn gibt es nur sparsam dosiert, dabei wurde er schon einmal auf Bewährung verurteilt.
Coca-Cola kauft Anteile an einer Energy-Drink-Firma, Electrolux ist an GE-Haushaltssparte interessiert und Ergo will einen griechischen Versicherer kaufen.
Das unrühmliche Kapitel Nicolas Berggruen ist für den Konzern Geschichte. Jetzt wurde offiziell bestätigt: Ein österreichischer Milliardär übernimmt Karstadt komplett.
Der österreichische Immobilieninvestor René Benko übernimmt die angeschlagene Warenhauskette Karstadt. Der bisherige Eigner Nicolas Berggruen zieht sich komplett aus dem Unternehmen zurück.
Die Gerüchte kursieren seit Wochen: Übernimmt der österreichische Immobilienunternehmer René Benko den angeschlagenen Warenhauskonzern Karstadt? Nun äußert er sich erstmals selbst.
Der österreichische Milliardär René Benko könnte Karstadt übernehmen – hat aber bisher noch kein Interesse bekundet. Informationen über ihn gibt es nur sparsam dosiert.
Schon wieder hat Karstadt einen Chef verloren. Von der Hoffnung bleibt nichts - außer leeren Sprüchen.
Die Warenhauskette Karstadt steckt in einer existenzbedrohenden Krise. Die Mitarbeiter müssen sich auf eine harte Sanierung einstellen.
Die angeschlagene Warenhauskette Karstadt hat gerade ihre Hoffnungsträgerin verloren. Handelsexperte Gerd Hessert sagt FAZ.NET, was nun bevorsteht.
Nicolas Berggruen wollte Karstadt einst sanieren. Das scheint nun endgültig gescheitert. Medienberichten zufolge verhandelt er über einen Verkauf der Warenhauskette an einen Tiroler Unternehmer.
Karstadt-Chefin Eva-Lotta Sjöstedt wirft hin. Das ist ein katastrophales Signal.
Die ehemalige Ikea-Managerin Eva-Lotta Sjöstedt soll die schwer angeschlagene Warenhauskette retten. Im Wiesbadener Karstadt hat ihre Visite für regelrechte Aufbruchstimmung gesorgt. Die braucht es allerdings auch.
Kurz vor den Gesprächen über einen neuen Tarifvertrag hat Karstadt-Eigentümer Berggruen Unterstützung der Gewerkschaften angemahnt. Der Feind sitze nicht drinnen, sagte Berggruen.
Der Metro-Konzern will mit neu gestalteten Märkten kleine Bäcker und Metzger locken. Neue Convenience-Angebote sollen die Läden wettbewerbsfähiger gegenüber großen Ketten machen.