Drogerieunternehmer Roßmann steigt in Elbtower-Bau ein
Der unansehnliche Rohbau in Hamburg könnte bald tatsächlich zum Hochhaus werden. Dafür engagiert sich ausgerechnet ein umweltbewusster Drogerieunternehmer.
Abu Dhabis Staatsfonds Mubadala feiert vor dem ICC in Genf einen Etappensieg gegen René Benkos insolvente Signa-Gruppe. Fachleute warnen vor deutlichen Folgen für die laufenden Insolvenzverfahren.
Der unansehnliche Rohbau in Hamburg könnte bald tatsächlich zum Hochhaus werden. Dafür engagiert sich ausgerechnet ein umweltbewusster Drogerieunternehmer.
Die WM-Ergebnisse vorhersagen, Drohnen in den Wahnsinn treiben und Lösungsvorschläge aus Taylor Swift-Songs ableiten: Sieben spannende Jobs für das neue Jahr. Ist für Sie etwas dabei?
Von Künstlicher Intelligenz bis Rüstung: Mehrere Trends prägen die Aktienkurse. Im Jahresrückblick geht es um die Köpfe des Jahres, um Überraschungen und den Ausblick. Wie geht es weiter an der Börse?
Der ehemalige Immobilien-Milliardär ist schon fast ein Jahr in Haft. Sein Anwalt fordert die Freilassung – vergeblich. Wie die Justiz argumentiert, und was noch auf den Signa-Gründer zukommt.
Mit einer Klage in Liechtenstein soll im Fall Benko ein Teil der gebunkerten Millionen zurückgeholt werden. Die Staatsanwaltschaft wittert Betrug und Geldwäsche. In Österreich scheint es schwieriger, an die Benko-Stiftungen heranzukommen.
Nach der Signa-Pleite will der Freistaat Bayern die Alte Akademie an die Milliardärsfamilie Thiele verkaufen. Ein anderer Investor bietet mehr, kommt nicht zum Zug – und wittert ein abgekartetes Spiel.
Der Österreicher René Benko ist zum zweiten Mal wegen Schädigung seiner Gläubiger verurteilt worden. Das Landesgericht Innsbruck verhängte gegen den Signa-Gründer eine Bewährungsstrafe von 15 Monaten. Doch es gibt auch Widerstand.
Die Immobilienwirtschaft hat schwere Zeiten hinter sich. Manches Unternehmen entlässt nun Mitarbeiter. Das kann auch weitere Folgen haben.
Das Hamburger Elbtower-Desaster zeigt die Misere teurer Bauvorhaben. Doch Bauen soll in der Hansestadt bald günstiger werden. Das hat Signalwirkung in der Not der Branche.
Ein Opernprojekt als Menetekel: Die Hansestadt, eben noch bewundert für ihren Pragmatismus, setzt auf Architekturkitsch und frönt einem unerquicklichen Neofeudalismus.
In Hamburg und Offenbach stehen Hochhäuser als Baugerippe leer. Das lässt sich ändern. Mehr lesen Sie im Immobilien-Newsletter.
Die Signa-Insolvenz erreicht historische Dimensionen in Europa. Gläubiger fordern über 40 Milliarden Euro, Unternehmensgründer René Benko bleibt zentrale Figur.
Ein echter Prachtbau sollte die unterirdische Toilettenanlage in der Hamburger Innenstadt werden. Jetzt wird die Baustelle zugeschüttet. Um Hohn und Spott muss sich der Senat nicht sorgen.
Der ehemalige Immobilienmogul René Benko steht vor zweitem Strafprozess in Innsbruck. Es geht um versteckte Vermögenswerte im Wert von 370.000 Euro.
Der Österreicher Norbert Wess weiß um seinen Promistatus. Aber neben Politikern und Ex-Milliardären verteidigt er auch Ärmere vor Gericht. Sein Mandat René Benko wurde gleichwohl in Innsbruck zu zwei Jahren Haft verurteilt.
Der frühere Immobilienunternehmer René Benko ist im ersten Strafprozess seit seiner Festnahme im Januar teilweise für schuldig befunden worden. Es dürften weitere Urteile folgen.
Verlockende Geschäftschancen, glänzende Fassaden und optimistische Bewertungen können schnell zur Falle werden. Die Fälle Schneider und Benko zeigen, woran waghalsige Wachstumsmodelle scheitern und worauf der Mittelstand achten sollte.
Der erste Strafprozess gegen den Gründer der Handels- und Immobiliengruppe Signa ist nur ein kleiner Fall innerhalb des niedergegangenen Konglomerats. Es geht um Luxusausgaben trotz drohender Insolvenz.
Die Hansestadt Hamburg plant, Teile des insolventen Elbtowers als Naturkundemuseum zu nutzen. Was bedeutet das für die Zukunft des Rumpfbaus und die Verhandlungen mit dem Konsortium?
Auch nach dem Ende des Gazakrieges bleiben viele Fragen offen. Der IWF stellt auf der Herbsttagung seine Wirtschaftsprognose vor. Und Microsoft beendet den regulären Support für Windows 10. Der F.A.Z. Frühdenker.
Der Immobilieninvestor steht von Dienstag an wegen betrügerischen Bankrotts in seinem Heimatland vor Gericht. Eine Anklage gegen René Benko in Deutschland ist derweil immer noch in weiter Ferne.
Wozu steckt ein Hammer hinter dem Schreibtisch? Der neue Schauspielintendant Kay Voges setzt in Köln nicht ausschließlich auf politische Didaktik. Das Ensemblestück „Imagine“ zeigt, was das Theater mit seinen einfachsten Mitteln tun kann.
Ein Unternehmen aus Indien will die angeschlagene Stahlsparte von Thyssenkrupp übernehmen. Da drängt sich ein unangenehmer Vergleich auf.
Der ehemalige Roland-Berger-Chef Martin Wittig hat den Logistikunternehmer einst mit René Benko zusammengebracht. Dafür bekam Wittig ein Honorar, von dem Kühne nichts wusste. Das hat nun Folgen.
Nach 13 Jahren in Frankfurt soll Frank Bertsch als Galeria-Chef in Düsseldorf neue Themen für die Kaufhauskette mit entwickeln. Sein Nachfolger steht schon fest.
Im Signa-Konkursverfahren stehen 28 Milliarden Euro Forderungen im Raum. Die juristische Aufarbeitung könnte über ein Jahrzehnt dauern.
Dániel Jellinek hat einst in Ungarn mit dem Handel von Kassetten angefangen und ist später als Unternehmer reich geworden. Jetzt nimmt er Deutschland ins Visier und will in Immobilien investieren.
Die Risiken gerade im Immobiliengeschäft sinken, außer in den USA. Aber die Quote notleidender Kredite liegt bei Hessens Landesbank immer noch viel höher als bei LBBW und Nord LB.
Hessens Landesbank hat Kaufinteresse, aber auf den ersten Blick passt die Aareal Bank nicht so recht in die Sparkassengruppe. Auf den zweiten Blick vielleicht schon. Die Aareal Bank liefert zumindest ungewollt ein paar Argumente.
René Benko steht im Herbst wegen Vermögensentzug in seiner Heimatstadt vor Gericht. Der Prozess in Innsbruck verspricht brisante Details über die Signa-Pleite.
Hamburg plant ein neues Opernhaus, der Stifter Klaus-Michael Kühne will über 300 Millionen Euro spendieren und bei der Auswahl des Architekten mitreden. Jetzt heißt es, das Geld wird nicht reichen. Warum sind Kulturbauten so teuer?
Die Staatsanwaltschaft erhebt Anklage gegen René Benko. Allerdings setzt die Zinswende viele Immobilienunternehmer unter Druck. Weitere Folgen sind nicht ausgeschlossen.
Die Staatsanwaltschaft wirft René Benko vor, dass er „unter dem Eindruck zunehmender Zahlungsschwierigkeiten und einer absehbaren Konkurseröffnung“ Angehörigen 300.000 Euro geschenkt habe.
Trotz der absehbaren Konkurseröffnung soll Benko laut Staatsanwaltschaft Angehörigen noch 300.000 Euro geschenkt haben. Das Nachsehen hatten die Gläubiger. Die Anklage ist Teil eines Verfahrenskomplexes.
René Benko sitzt seit Monaten in Untersuchungshaft. Eine Anklage gegen den Signa-Gründer ist nun offenbar auf dem Weg. Unterdessen geht die Verwertung exklusiver Vermögensteile weiter.