Notkredit für Wasserversorger
Bis zu 3 Milliarden Pfund will Thames Water aufnehmen. Die Regierung befürchtet eine der größten Unternehmenspleiten der jüngeren britischen Geschichte.
Bis zu 3 Milliarden Pfund will Thames Water aufnehmen. Die Regierung befürchtet eine der größten Unternehmenspleiten der jüngeren britischen Geschichte.
Großverdiener bei Private-Equity-Deals profitieren von einer günstigen Regelung. Labour hebt den Steuersatz nun nur mäßig an: von 28 auf 32 Prozent. Das Lobbying war erfolgreich.
Die Pläne für eine 20-prozentige Erbschaftsteuer sorgen für gewaltigen Ärger unter den Farmern und Familienunternehmen in England.
Der britische Unternehmer Graham King verdient sich eine goldene Nase mit der Unterbringung von Asylbewerbern. Er ist auf dem besten Wege, ein Milliardär zu werden.
Abgekapselt von der Realität: Ist London das teuerste Reiseziel der Welt? Über den Kampf, in Englands Hauptstadt ein günstiges Zimmer zu finden.
Die Kurse fallen, die Zinsen steigen: Finanzministerin Reeves hat mit ihren höheren Schuldenplänen Unruhe ausgelöst. Auch an den Steuerplänen gibt es viel Kritik.
Die britische Medienaufsicht Ofcom belegt GB News mit einer Strafe von 100.000 Pfund. Der Sender sei bei einem Hearing mit dem früheren Premier Rishi Sunak nicht kritisch genug gewesen. GB News spricht von „Zensur“.
Gegen den China-Chef von Astra-Zeneca wird ermittelt, der Börsenwert rutscht um sieben Milliarden Pfund ab. Der ganze Fall ist mysteriös.
Der britische Pharmakonzern sieht sich schon seit geraumer Zeit mit Ermittlungen in der Volksrepublik China konfrontiert. Nun gerät auch der China-Präsident des Unternehmens ins Visier der Behörden.
Das erste Budget der neuen Finanzministerin mit 40 Milliarden Pfund Mehrbelastung entspricht der größten Steuererhöhung in der Geschichte. Es liefert wenig Grund zur Freude.
Finanzministerin Rachel Reeves spricht von schwierigen Entscheidungen, doch habe sie keine andere Wahl gehabt. Unternehmensverbände reagieren teils entsetzt über die Mehrbelastungen.
Bevorstehende Steuererhöhungen drücken Unternehmensstimmung. Zu hohe Neuverschuldung könnte die Zinsen etwas höher treiben.
Was der Täter damit wohl vorhat? Ein Betrüger hat einen Londoner Käsehändler um 22 Tonnen Premium-Cheddar erleichtert. Promi-Koch Jamie Oliver springt dem Opfer bei und spricht vom „großen Käseraub“.
Der frühere Nationalkicker Gary Lineker ist mit „Match of the Day“ ein Quotengarant der BBC. Er verdient 1,35 Millionen Pfund und reizt mit politischen Äußerungen. Verlängert die BBC mit ihm? Englands Medien spekulieren heftig.
Nach dem Rückgang der Teuerungsrate auf 1,7 Prozent wird in London nun mit zwei Leitzinssenkungen in diesem Jahr gerechnet. Das britische Pfund fiel unter 1,20 Euro.
Angeblich hat sie schon Zusagen für 50 Milliarden Pfund zusammen – wobei vieles früher beschlossen wurde. Viele Unternehmen sind in Sorge wegen der Steuerpolitik.
Der Kunstmarkt schwächelte zuletzt, und die Konkurrenz in Paris ist stark: Mit Nervosität waren die Herbstauktionen an der Themse erwartet worden. Nun können die Versteigerer erst einmal aufatmen.
Die Londoner Frieze-Messen haben kräftig umsortiert. Mit junger, politischer Kunst und einem klimafreundlichen Konzept wollen sie konkurrenzfähig bleiben. Gelingt das?
Der Kunstmarkt fröstelt. Doch zur Kunstmesse Frieze in London wollen die großen Versteigerer der Abkühlung am Markt mit bewährten Künstlern trotzen. Am schärfsten weht der Wind bei Sotheby’s.
Die Rückkehr in die Champions League lässt die Herzen der Aston-Villa-Fans höher schlagen. Doch die Preispolitik des Klubs führt vor dem Spiel gegen die Bayern zu Frust. Die Logik dahinter liegt auf der Hand.
In Tschechien steht Rolls-Royce nach einem harten Wettbewerb vor dem Zuschlag für erste sogenannte „Mini-AKW“. Sie sollen eine neue Atomwende ermöglichen.
Das Unternehmen und der chinesische Eigentümer verhandeln mit London über mehr Subventionen für den „grünen“ Umbau der Produktion.
Fondsmanager mit Millionengewinnen zahlen bislang 28 Prozent. Die Labour-Regierung plant eine deutlich höhere Besteuerung. Kommt es dann zu einer Abwanderungswelle? Deutsche Fondsmanager beobachten den britischen Streit genau.
Das Instrument soll auf dem Cover der ersten Oasis-Single „Supersonic“ zu sehen sein. Der nun erzielte Preis lag deutlich über dem geschätzten Wert.
Der Finanzinvestor Paul Marshall sichert sich ein weiteres einflussreiches Medium. Ihm gehört schon der kontroverse TV-Sender GB News.
Die Labour-Regierung beschließt 20-Prozent-Mehrwertsteuer-Pflicht. Eton College erhöht die Gebühren auf 63.000 Pfund. Einige kleinere Schulen stehen vor dem Aus.
Die Finanzkrise ist über 16 Jahre her. So wie an der Commerzbank haben sich auch andere Staaten an taumelnden Banken beteiligt – und Geld verloren.
Seitdem chinesische Touristen wieder uneingeschränkt reisen können, verbucht der Londoner Einkaufstempel Harrods einen Umsatzschub. In diesem Jahr könnte es schwieriger werden.
Tickets für 355 Pfund sind ärgerlich. Wer den richtigen Zeitpunkt erwischt, kann sich aber auch über dynamische Preise freuen.
355 Pfund für eine Konzertkarte statt 150 Pfund: Fans der britischen Kultband Oasis sind außer sich. Dynamische Preise, die sich teilweise am Tag mehrmals ändern, stehen in der Kritik. Zu Recht?
Das britische Unternehmen erwägt, eine neue Fabrik lieber in den USA zu bauen – dort gebe es mehr Zuschüsse. Die Londoner Labour-Regierung gerät damit unter Druck.
Die neue Labour-Regierung ist den Gewerkschaften entgegengekommen und hat damit neue Ansprüche ermutigt. Einige Lokführer wollen schon wieder streiken.
Fast zwei Jahre nach seinem Amtsantritt ist erstmals das Gesicht von König Charles III. auf britischen Pfund-Münzen zu sehen. Die andere Münzseite zeigt Tiere: als Symbol von Charles’ Leidenschaft für den Umweltschutz.
Der Moderator Huw Edwards war das Gesicht der britischen Rundfunkanstalt. Vor Gericht gestand er den Besitz von Kinderpornographie ein. Intern gibt es weitere Vorwürfe. Nicht nur gegen ihn. Der Sender steht abermals vor einer Zerreißprobe.
Die britischen Lokführer erhalten 15 Prozent mehr Lohn, die Assistenzärzte in Krankenhäusern sogar 22 Prozent. Die neue britische Regierung kürzt dafür bei Rentnern.
Junge Berufstätige wohnen in London fast alle in einer WG – viele auch noch mit Mitte 30. Ein Haus zu mieten oder zu kaufen fällt Normalverdienern sehr schwer.