Schottlands Defizit stark gestiegen
Die große Lücke zwischen Einnahmen und Ausgaben wird durch Finanztransfers gedeckt. Sie bringt die Befürworter der Unabhängigkeit in die Defensive.
Die große Lücke zwischen Einnahmen und Ausgaben wird durch Finanztransfers gedeckt. Sie bringt die Befürworter der Unabhängigkeit in die Defensive.
Auf der Isle of Wight baute Queen Victoria einst ihren Landsitz und machte sie weit über ihre Ufer hinaus populär. Heute genießen Urlauber, Rentner und Segler die Insel, die noch erstaunlich erschwinglich ist.
Die Einnahmen der britischen Königsfamilie aus Land- und Immobilienbesitz sind kräftig gestiegen. Doch das ruft auch Monarchiekritiker auf den Plan.
Um 200 Millionen Pfund einzusparen, sollen 500 Jobs bei der BBC bis 2026 gekürzt werden. Auch die Gehaltsliste der Moderatoren wurde veröffentlicht – mit 1,3 Millionen Pfund als Spitzengehalt.
Burberry hat den Chef abrupt entlassen und warnt vor einem operativen Verlust – die Aktie fällt am Montag prompt um 17 Prozent.
Der beste Freund des Menschen als Symbol der britischen Identität: Eine Auktion historischer Hundeporträts in Edinburgh erzählt von der Liebe des Adels zur Jagd, Vorlieben der Dandys und kriegerischen Idealen.
Ruth Breen hätte sich nach dem Gewinn von zehn Millionen Pfund zur Ruhe setzen können. Doch die Hebamme aus Großbritannien geht weiter arbeiten, auch um ihrer Tochter ein Vorbild zu sein.
Den Auktionshäusern fällt es sichtlich schwerer, selbst herausragende Kunst von Alten Meistern zu vermitteln. Doch bei den Versteigerungen in London gab es auch Lichtblicke.
Vierzehn Jahre hat die konservative Partei regiert. Wirtschaftlich hinterlässt sie ein gebeuteltes Land, was längst nicht nur am Brexit liegt. Kann Labour die Wende schaffen?
Weltweit reißen sich Sammler um die Bilder von Flora Yukhnovich, Ewa Juszkiewicz und Jesse Mockrin. Die drei Künstlerinnen deuten die männlich dominierte Kunstgeschichte neu und treffen damit einen Nerv.
Napoleon raubte es, in England erpressten Diebe Lösegeld von seinem adeligen Besitzern: Auf den Altmeisterauktionen in an der Themse sucht ein Gemälde Tizians mit bewegter Geschichte eine neue Bleibe.
An der Spitze bröckelt es, und bei den großen Versteigerern in London geht Angst vor dem Arbeitsplatzverlust um: Die eben zu Ende gegangenen Sommerauktionen an der Themse verraten, wie es um den Kunsthandel in Großbritannien steht.
Selbst ein Basquiat kann billiger werden: Eine Vorschau auf die Londoner Auktionen moderner und zeitgenössischer Kunst bei Christie’s, Sotheby’s und Phillips.
Rund tausend Pfund für jedes Wort: In London kommt ein Brief von Franz Kafka zur Auktion, in dem er sich über seine Schreibblockade beklagt. So eloquent und teuer kann ein „Writer’s Block“ werden.
Der Einwanderersohn Zia Yusuf ist mit einer Luxus-App reich geworden. Jetzt gibt er viel Geld an die Partei von Nigel Farage, der gegen illegale Einwanderung schießt.
Eine Erstausgabe von „Harry Potter und der Stein der Weisen“ hat auf einer Auktion in Schottland mehr als 45.000 Pfund eingespielt. So wertvoll für Sammler machen das Exemplar zwei Druckfehler.
In Großbritannien machen Aktivisten den Kultureinrichtungen ihre langjährigen Sponsoren madig . Aber wer dann die Kosten der Festivals und Museen tragen soll, bleibt offen.
Obwohl die Kundenzahl um 30 Prozent wächst und der Gewinn sich verdreifachte, ist der Aktienkurs am Donnerstag eingebrochen. Analysten waren enttäuscht.
Oppositionsführer Keir Starmer will seine Partei betont moderat und wirtschaftsfreundlich positionieren. Weiteren Steuererhöhungen erteilte er eine Absage.
Der Hersteller von billigen Minirechnern legt einen erfolgreichen Start an der Londoner Börse hin. Davon profitiert die gemeinnützige Stiftung.
Britische Autokäufer sind in London vor Gericht gezogen. Ihr Vorwurf: Große Autohersteller haben bei Abgastests betrogen.
Großbritanniens Premierminister Rishi Sunak sucht den Ausweg aus dem Umfragetief. Sein Problem ist, dass nur noch ein Sechstel der Briten dem Versprechen von Steuersenkungen glaubt.
Die britische Notenbank zahlt den Geschäftsbanken jährlich etwa 40 Milliarden Pfund auf ihre Einlagen. Einige Ökonomen wollen das ändern. Die Notenbank warnt.
An diesem Mittwoch kommen in Großbritannien die ersten Geldscheine mit dem Porträt von König Charles in Umlauf. Doch es werden nur Ersatzscheine bleiben: Aus Umwelschutzgründen will es der Palast so.
Der chinesische Billigmode-Händler Shein könnte schon kommende Woche in London an die Börse gehen. Für Großbritannien ein großer Erfolg. Da stört die Kritik am Konzern wenig.
Anglo American weist das neue Angebot von BHP für umgerechnet fast 45 Milliarden Euro abermals zurück, stimmt aber weiteren Gesprächen zu.
Der Hauptaktionär hat seine Beteiligung von einer Milliarde Pfund auf null abgeschrieben.
„Ja, es ist eine Papierserviette“, erklärte Ian Ehling von Bonhams. Aber es sei die Serviette, die am Anfang von Messis Karriere gestanden habe. Das Auktionshaus hatte einen Startpreis von 300.000 Pfund (etwa 350.000 Euro) angesetzt.
James Dyson und Jim Ratcliffe rutschen ab, Beatles-Star Paul McCartney steigt in die Milliardärsliga auf. Und ein selbsterklärter „Zigeuner-Milliardär“ flüchtet vor der Steuer nach Monaco.
Der Vorstand des Mutterkonzerns IDS hat eine Annahme des verbesserten Angebots über rund 5 Milliarden Pfund empfohlen. Plant Křetínský eine Aufspaltung?
Besucher eines Taylor-Swift-Konzerts auf der Insel geben laut einer Bank zwölf Mal so viel aus, wie jemand, der eine andere Abendaktivität geplant hat. Der durchschnittliche Preis einer Karte liegt bei 240 Euro.
In London überbieten sich die Großkanzleien mit ihren Angeboten für Berufseinsteiger. Fachleute sprechen schon von einer „Gehaltsinflation". Und auch in Deutschland diktieren die Amerikaner die Höhe der Einstiegsgehälter.
Anglo American hat einen radikalen Plan vorgelegt, um die feindliche Übernahme durch BHP zu vereiteln.
Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der Mann zahlreiche medizinisch unnötige Amputationen und Kastrationen durchgeführt hat. Mit den Taten verdiente er Hunderttausende Pfund – und er rekrutierte Helfer.
Andere Länder haben es schon verstanden: Wer den ESC ernst nimmt, profitiert auch von ihm. In Deutschland hat der NDR zum Ärger vieler Fans eine Reihe beliebter Formate aus Kostengründen eingespart.
Die Niederländer investieren in England in die Wiedereröffnung von geschlossenen Pubs. Die Branche hofft auf eine Wende nach der Corona- und Inflationskrise.